Dritte Person beschuldigt Rabbi aus Westchester, sich als Polizist ausgewiesen zu haben

CBS NEW YORK mit einer Folge der beliebten Rateserie: „Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rabbis und kriminellem Verhalten?“

Police: Rabbi caught on video impersonating officer
Bundesrabbizist Alfredo Borodowski — Bildquelle: THE JOURNAL NEWS

29. Juni 2013 — Ein drittes Opfer meldete sich mit dem Vorwurf, daß sich ein Rabbi der Grafschaft Westchester während eines Streits im Verkehr als Polizist auswies.

Der 26jährige Mann aus Scarsdale erzählte THE JOURNAL NEWS, daß Rabbi Alfredo Borodowski — der Rabbi der Kongregation Sulam Yaakov in Larchmont — ihm und einem Freund nach einem Vorfall auf der I-87 nahe der Bezirksgrenze Bronx-Yonkers eine Dienstmarke zeigte.

Der Mann behauptet, daß Borodowski die Dienstmarke zeigte und verlangte, daß er zur Seite fährt, nachdem er auf die Fahrspur des Rabbis schwenkte.

„Vielleicht habe ich ihn ein wenig geschnitten, es war aber nichts, um beunruhigt zu sein“, sagte der Mann gegenüber THE JOURNAL NEWS.

Der Mann sagte, er konnte erkennen, daß der angebliche Imitator kein Polizist war und daß ein verbaler Schlagabtausch folgte, nachdem ihm Borodowski angeblich bis zu einer Ausfahrt an der Central Park Avenue in Yonkers folgte, berichtete THE JOURNAL NEWS. Er sagte, daß ein Fahrgast den Vorfall aufzeichnete und das Video den Behörden übergab.

Diese Art von Verhalten wurde Borodowski in der Vergangenheit vorgeworfen.

Anfang dieses Monats beschuldigte eine Frau Borodowski, bei einem Vorfall auf der Mamaroneck Avenue einen Wutanfall gehabt zu haben.

„Der Mann war extrem aggressiv und fing an, sie aus seinem Autofenster anzuschreien“, sagte ihr Anwalt Richard Clifford.

Die Frau sagte, sie fuhr 20 Meilen die Stunde — die angegebene zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Schulzone. Der Rabbi ärgerte sich angeblich über ihre langsame Geschwindigkeit und ihm wird vorgeworfen, dann eine gefälschte Polizeimarke gezeigt zu haben.

„Der Fahrer setzte sein Fahrzeug neben ihres, hatte sein Fenster unten, wies sich als Polizist aus und schrie sie an: ‚Fahren Sie zur Seite!‘“, sagte Clifford. „Sie fuhr zur Seite, wollte nicht aus ihrem Auto und rief die Polizei. Die Polizei reagierte sofort.“

Das ist der Moment, als sie den Rabbi verhafteten und ihm die Straftat Identitätsbetrug vorwarfen.

Anfang dieser Woche meldete sich ein zweites Opfer mit dem Vorwurf, daß sich Borodowski während eines Vorfalls auf der Straße als Polizist auswies.

Ein Zuschauer von CBS 2, der den ursprünglichen Bericht über Borodowski sah, sagte, daß er einen ähnlichen Konflikt hatte und ihn erkannte.

„Als wir dieses Gesicht sahen, wußten wir, daß die Person, die uns angesprochen hatte und die meine Frau völlig entnervt und ängstlich hinterließ, die gleiche Person war, die in dem Bericht im zweiten Programm war“, sagte Moses.

Er sagte, es begann mit einem ungeduldigen Fahrer an der Umgehung Scarsdale (on the Scarsdale bypass), der zunächst dicht auffuhr, dann hupte und überholte, und schließlich weiter oben auf der Straße wartete, um Moses den Weg zu versperren.

Moses sagte, der Mann zitterte vor Wut und wies sich als Polizist aus.

„Er hatte eine kleine Dienstmarke, die keinen Namen einer Polizeidienststelle hatte, so daß ich an diesem Punkt wußte, daß er in Wirklichkeit kein Polizist war, aber ich wollte nicht, daß das Problem eskaliert“, sagte Moses. „Er drohte aber, mich zu verhaften. Ich sagte ihm: ‚Gut, rufen wir die Polizei‘, worauf er verschwand.“

Ein Anwalt für die erste Fahrerin, die sich mit Vorwürfen gegen Borodowski meldete, bezeichnete das Video als eine wichtige Offenbarung.

Hier finden Sie den Originalartikel, Third Person Accuses Westchester Rabbi Of Impersonating Police.

Ich verstehe die Argumentation liberaler linker und liberaler neokonservativer Journalisten und Chefredakteure, hierzuzlande über so etwas nicht zu berichten, weil so eine Straftat jedem passieren könnte, also auch unseren liberalen linken und liberalen neokonservativen Journalisten und Chefredakteuren, denn niemand ist fehlerfrei.

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