Rothschild und die schwulen Cambridge-Apostel

AANGIRFAN über Nachrichtendienst-Marionetten.

Rothschild and the Gay Cambridge Apostles
Victor Rothschild

Lord Victor Rothschild war ein wichtiges Mitglied der als Cambridge-Apostel bekannten Geheimgesellschaft.

Die Cambridge-Apostel wurden 1820 von zwölf rechten evangelischen Studenten unter dem Namen „The Cambridge Conversazione Society“ gegründet.

Die Cambridge-Apostel erfreuten sich an „Homoerotik“ und „platonischer Liebe“.

Quelle: „Cambridge Apostles“ — Nikolai Endres

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Berühmte Mitglieder der Apostel waren unter anderem:

Erasmus Darwin (Bruder von Charles Darwin)

George Lockhart Rives (US-Ministerialdirektor und Planer der New Yorker U-Bahn)

A. J. Balfour (der britische Premierminister der sogenannten „Balfour-Deklaration“)

Bertrand Russell (Philosoph)

Paul Levy schreibt über die Apostel und Bertrand Russell: „Die Familie Llewellyn Davies führte zu meinem … Buch ‚Moore: G. E. Moore and the Cambridge Apostles‘ über das Leben des Philosophen, weil zwei der Brüder, Crompton und Theodore … Apostel waren, hübsche, kluge Burschen, die enge Freunde von Moore (und Bertrand Russell) waren.“

Eddie Marsh (Winston Churchills Privatsekretär)

John Maynard Keynes (Ökonom)

James Strachey (Herausgeber und Übersetzer von Sigmund Freud)

Ludwig Wittgenstein (Philosoph)

Victor Rothschild (Finanzier und Spion)

Anthony Blunt (Spion)

Guy Burgess (Spion)

Guy Liddell (Spion)

Noel Annan (Spion)

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Im Jahr 1940 hatte Victor Rothschild (oben) vorgeschlagen, daß Anthony Blunt eingeladen werden sollte, um sich dem Nachrichtendienst anzuschließen. Er vermietete auch ein Haus an seinen Freund Guy Burgess. Rothschild arbeitete mit Kim Philby in den MI6-Büros in der Pariser Familienvilla der Rothschilds.

Zwischen 1979 und 1982 wurden mehrere Apostel aufgedeckt, die Berichten zufolge dem von Lord Victor Rothschild geleiteten Spionagering angehörten, der angeblich nukleare Geheimnisse an Israel gab.

Der Spionagering umfaßte Kim Philby, der fast der Leiter des MI6 wurde; Guy Burgess, ein MI6-Offizier und Sekretär des stellvertretenden Außenministers; Donald Maclean, ein britischer Diplomat und KGB-Oberst; und Anthony Blunt, ein MI5-Offizier und Kunstberater der Königin.

Andere Personen, die in den Spionagering verstrickt gewesen sein sollen: John Cairncross, Michael Whitney Straight und Guy Liddell.

Autor Richard Deacon schrieb: „es war ein Beweis, wie die homosexuelle Mafia operieren kann und wie sie seit frühesten Zeiten dazu tendiert hat, eine schützende Geheimgesellschaft zu sein, in der das Band der Freundschaft genutzt wurde, um allerlei fragwürdige Aktivitäten zu vertuschen und manchmal sogar Mitglieder davor zu schützen, strafrechtlich verfolgt zu werden“.

Die Apostel neigten dazu, schwul zu sein.

Zu den schwulsten Aposteln zählten Tennyson (der Dichter), William Cory (der Berichten zufolge eine Affäre mit dem künftigen Premierminister Earl of Rosebery hatte), E. M. Forster, John Maynard Keynes, Ludwig Wittgenstein, Lytton Strachey, Rupert Brooke, Guy Burgess und Anthony Blunt.

Julie Anne Taddeo schrieb, daß die Apostel „[t]rotz der Kriminalisierung von Homosexualität … weiter den Dorianismus anriefen, Walt Whitmans Poesie lasen und eine kultartige Anbetung von Knaben betrieben“.

Quelle: „Cambridge Apostles“ — Nikolai Endres

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Victor Rothschild

Es sind nicht die Zionisten gegen die Faschisten, sondern die feudale Elite und ihre Mafia gegen den Rest. (Anm.: Rothschild ist ein Feudalist?)

T. Stokes schrieb in „Das größte Geheimnis des Zweiten Weltkriegs“:

„Lord Victor Rothschild … traf Churchills Entscheidungen, darunter die Bombardierung der Lebensmittelzüge in die Konzentrationslager und den anhaltenden Beschuss der Insassen.

Rothschild gab zu Protokoll: ‚In dem neuen Land wird es für Schnorrer keinen Platz geben.‘

Er wollte nur die Reichen, Mächtigen und Einflußreichen für das neue Land, der Rest sollte geopfert werden.“

Richard Loncraines „Blätter bugwärts“ (1980) von Dennis Potter basiert auf einem Spionage-Thriller von John Le Carré.

Er wurde 11 Monate nach Sir Anthony Blunts Enttarnung als „vierter Mann“ in „Rothschilds Cambridger Spionagering“ ausgestrahlt.

In „Blätter bugwärts“ basiert die Figur des britischen Ex-Spions Professor Jason Cavendish zum Teil auf Kim Philby, dem Spion, der James Jesus Angleton ausbildete.

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Cavendish lebt mit seiner zweiten Frau Linda und seiner 18jährigen Tochter Christabel, und mit seinem Butler und persönlichen Sekretär Jack Hill.

Eines Tages taucht ein junger Mann namens Daniel auf, um bei ihnen zu bleiben.

Daniels Vater, Andrew, war ein britischer Nachrichtenoffizier, der von Cavendish ermordet wurde, während er einen sowjetischen Überläufer in die britische Botschaft eskortierte.

Cavendish schreibt seine Memoiren, und zeigt sich und Hill sowie mehrere hochkarätige Abgeordnete als „sowjetische“ Sympathisanten.

Cavendish betrügt Hill, Hill betrügt Cavendish, Linda betrügt Cavendish, Christabel betrügt Cavendish.

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St. John Philby, links, und Familie

Kim Philbys Vater, St. John Philby, befürwortete die jüdische Einwanderung nach Palästina.

Er lernte die Rothschilds kennen.

In den 1930er Jahren arbeitete Harry St. John Philby für „Standard Oil of California“ (SoCal) und half, die Kontrolle über das Öl in Saudi-Arabien zu bekommen.

Unterstützt von Allen Dulles half Harry St. John Philby Saudi-Arabien, ein Abkommen auszuhandeln, damit Öl aus Saudi-Arabien Hitler-Deutschland erreicht.

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In Moskau: John Philby (Kims Sohn), Kim Philby, George Blake — Bildquelle: TELEGRAPH

Der TELEGRAPH schrieb in einem „politischen Nachruf“ auf John Philby, daß Guy Burgess 1948, als John Philby fünf Jahre alt war, zu einem Urlaubsaufenthalt in Kim Philbys weitläufige Villa in der Türkei kam.

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Guy Burgess

„Johns Mutter nahm Burgess seine enge Beziehung zu ihrem Mann übel und begann Unfälle zu inszenieren, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Sie wurde später in eine Schweizer Klinik zur Behandlung geschickt. Philby wurde im folgenden Jahr in die Vereinigten Staaten bestellt.“

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James Jesus Angleton

Angleton gehörte in der CIA der Pro-Israel-Fraktion an. Von 1954 bis 1975 war er bei der CIA der Leiter der Spionageabwehr.

Es gibt eine Theorie, wonach Schlüsselpersonen der CIA immer auf freundschaftlicher Basis mit Schlüsselpersonen des KGB und Schlüsselpersonen des Mossad gearbeitet haben.

„Leiten Juden die Nachrichtendienste?“ — AANGIRFAN

Und Juden sind in bestimmten Ländern sehr einflußreich.

Natasha Mozgovaya schrieb am 4. Dezember 2009 im Artikel „Amerikanische Juden mustern Obamas ‚Anti-Israel‘-Beauftragte“ auf HAARETZ: „Jeder Beauftragte der amerikanischen Regierung muß eine gründliche Überprüfung der Vergangenheit durch die amerikanische jüdische Gemeinschaft ertragen.“

James Jesus Angleton arbeitete für die CIA.

Womöglich arbeitete er auch für den Mossad.

Vielleicht hat er erkannt, daß der Mossad mit dem KGB arbeitete.

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USS Liberty

Michael Collins Piper schrieb am 21. November 1977 in THE SPOTLIGHT/AMERICAN FREE PRESS daß sich Angleton mit Israel verschwor, um die USS Liberty anzugreifen.

Angleton glaubte angeblich, daß der Untergang der Liberty wie „Pearl Harbour“ als ein Vorfall genutzt werden könnte, damit sich die Amerikaner gegen die Araber wenden.

Russell Warren Howe schrieb in der Buchbesprechung „Every Spy a Prince“ von Dan Raviv und Yossi Melman auf WASHINGTON REPORT, daß es Angleton war, der eine Vereinbarung aushandelte, wonach Israel und Amerika vereinbarten, einander nicht auszuspionieren.

Die Vereinbarung wurde von Admiral Stansfield Turner zunichte gemacht, als er Jimmy Carters CIA-Direktor war. Doch der Mossad setzte die enge Zusammenarbeit mit der CIA fort.

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Terence Hawkes schriebin der Buchbesprechung von Michael Holzmans „James Jesus Angleton“ in TIMES LITERARY SUPPLEMENT, Angletons Freundschaft mit dem Mossad „gab ihm eine wichtige Rolle bei der Erhaltung von Israels Verschwiegenheit über Sues. … Als für den israelischen ‚Bericht‘ zuständiger Offizier unterstützte er das israelische Atombombenprogramm.“

Nach Angletons Tod wurde für ihn in Jerusalem ein Denkmal errichtet.

(Anm.: Am 5. Dezember 1987 schrieb Glenn Frankel im Artikel „Die geheime Zeremonie; Israels Gedenkstätte für James Angleton von der CIA“ in der WASHINGTON POST:

„Die mächtigsten Mitglieder der israelischen Nachrichtendienstes aus Vergangenheit und Gegenwart kamen am letzten Wochenende in heimlicher Klausur auf einem kargen Hügel zusammen, um einen Baum zu pflanzen.

Der Kopf der pathologisch geheimnisvollen Spionagebehörde Mossad war dort, wie auch sein Amtskollege des israelischen internen Sicherheitsdienstes Shin Bet. Fünf ehemalige Leiter dieser Behörden und drei ehemalige militärischen Nachrichtendienstchefs waren ebenfalls anwesend. Ihre Mission: einem geliebten Mitglied (beloved member) ihrer verdeckten Bruderschaft (covert fraternity) die letzte Ehrung zu zollen — dem verstorbenen Leiter der Spionageabwehr der CIA, James Jesus Angleton.

Das Pflanzen von Bäumen, hier eine traditionelle Zeremonie der Verehrung, fand am Mittag statt, an einer Stelle etwa 10 Meilen …)

Einem engen Freund, Max Corvo, zufolge war James Jesus Angletons Vater „ultrakonservativ“ und ein faschistischer Sympathisant.

Es war während des Zweiten Weltkriegs, daß James Jesus Angleton ein Spion wurde.

Arthur E. Rowse schrieb am 23. Februar in „Gladio: Der geheime US-Krieg zur Unterwanderung der italienischen Demokratie“:

Angleton half angeblich, ‚Operation Gladio‘ einzurichten, um in Italien mithilfe von CIA-Milizen tödliche terroristische Anschläge zu verübte.

„Angleton baute in Italien auf Familien- und Geschäftsverbindungen, um die Grundlage für Gladio zu schaffen.

Er half auch berüchtigten Massenmördern der Nazis/Faschisten wie Junio Valerio ‚Black Prince‘ Borghese, sich am Ende des Krieges der Justiz entziehen.“

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Philby, ein Freund vom KGB und vom Mossad

Im Jahr 1943 wurde Angleton nach London geschickt, um von MI5-Offizier Kim Philby geschult zu werden, der, wie sich herausstellte, ein Freund vom KGB und vom Mossad war.

Im Jahr 1951 wurde Angleton nach Israel geschickt, wo er half, den Mossad einzurichten.

Eustace Mullins schreibt in „The World Order“, „Fünftes Kapitel – Die CIA – 3“: „Während er CIA-Chef in Rom war, arbeitete Angleton eng mit den zionistischen Terroristen Teddy Kollek und Jacob Meridor zusammen und wurde später zum israelischen Chef (chief of the Israeli desk) der CIA und half Philby, den verschwenderisch finanzierten internationalen Mossad-Spionagebetrieb einzurichten — alles bezahlt vom amerikanischen Steuerzahler.“

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Kim Philby — Bildquelle: MY JACOB FAMILY

1951 ermittelte die CIA gegen Kim Philby, den Top-Agenten des MI6 in Washington.

CIA-Direktor Walter Bedell Smith beauftragte Angleton und William Harvey, über Philby getrennte Berichte zu schreiben.

Harvey kam zum Schluß, daß Philby ein sowjetischer Spion war.

Angleton verteidigte Philby.

CIA-Direktor Walter Bedell Smith glaubte Angleton.

Philby entkam 1963 in die Sowjetunion.

Kim Philby wurde bei der Flucht in die Sowjetunion Berichten zufolge vom israelischen Mossad unterstützt.

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Angleton stellte der Warren-Kommission Informationen bereit.

Einige Leute haben behauptet, daß Angleton darin involviert war, die Beteiligung der CIA an der Ermordung von John F. Kennedy zu vertuschen.

(Anm.: Am 25. Juli 2004 schrieb Arieh O’Sullivan in der JERUSALEM POST den Artikel „Vanunu: Israel steckt hinter der Ermordung von JFK“)

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Anatoli Golitsin

Angleton interviewte den KGB-Agenten Anatoli Golitsin, der zur CIA überlief.

Golitsin behauptete, daß W. Averell Harriman ein sowjetischer Spion war, als er während des Zweiten Weltkriegs der US-Botschafter in Rußland war.

Eric Margolis schreibt in FOREIGN CORRESPONDENT über Angleton: „Er wurde sehr nützlich für Israels Mossad oder zumindest ein sehr enger Verbündeter und ein Verfechter der Sache Israels in Washington.“

Clare Edward Petty von der „Special Investigation Group“ (SIG) der CIA kam zu dem Schluß, daß Angleton mit einer „80- bis 85prozentigen Wahrscheinlichkeit“ ein Sowjetspion wäre.

1973 wurde James Schlesinger vorübergehend Direktor der CIA.

Angleton gab Schlesinger eine Liste von Personen, die er für sowjetische Agenten hielt.

Diese Liste beinhaltete Harold Wilson, den britischen Premierminister, Olof Palme, den schwedischen Ministerpräsidenten, Willy Brandt, den SPD-Vorsitzenden, Averell Harriman, den ehemaligen US-Botschafter in der Sowjetunion, Lester Pearson, den kanadischen Premierminister, und Henry Kissinger, den Nationalen Sicherheitsberater und Außenminister unter Präsident Richard Nixon.

Schlesinger dachte, Angleton würde unter Paranoia leiden.

Mitte 1973 wurde William Colby Direktor der CIA.

Colby war von Angleton nicht beeindruckt.

Colby sagte, er könne keine Beweise finden, „daß wir unter Jim (James Angleton) jemals einen Spion schnappten“.

Die Zeitung SCOTLAND ON SUNDAY berichtete am 16. September 2001, daß Osama bin Laden sein Vermögen teilweise dadurch machte, daß er in Qatar und Zypern mit jüdisch-russischen Mafia-Operationen arbeitete.

Sind die wichtigsten Schlapphüte also oft Verbündete?

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Wayne Madsen schrieb am 10. September 2007: „Das Bin-Laden-Drogen-Netzwerk überschneidet sich auch mit den Genfer Finanzunternehmen, die von George H. W. Bush gegründet wurden, als er CIA-Direktor und Vizepräsident und Präsident der Vereinigten Staaten war.“

Selbst Robert Anton Wilson schrieb: „Angleton hatte ein Bündnis mit der Mafia … das auf das Jahr 1944 zurückgeht, als er ein OSS-Offizier in Italien war. … ‚Operation Gladio‘ … beruhte auf Angletons faschistischen Mafia-Verbindungen und nutzte … die Mafia, um einige zu ermorden, die nicht bestochen werden konnten, z. B. Premierminister Aldo Moro.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Rothschild and the Gay Cambridge Apostles.

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