Operation gegen Kinderpornographie schnappt 50 Polizisten

Eine anonyme Meldung des TELEGRAPH über anonyme Pädophile.

(Wenn dies im Jahr 2002 von 143.734 Polizisten 50 betraf, war die Zahl unter Promis dann höher oder niedriger?)

Child porn operation nets 50 police officers

17. Dezember 2002 — Im Rahmen einer Razzia gegen mutmaßliche Pädophile, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, sind in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet worden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten anstößige Bilder von Kindern — darunter fünfjährige — aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen „Operation Ore“ in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er. „Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren — diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder — 28 von ihnen in London — als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß die Jugendlichen unversehrt sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt.

Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren. Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen. (Anm.: 500.000 Pfund für a., einen Karton Bleistifte, um sich aus laufenden Filesharingprogrammen die Internetadressen von Kinderpornonutzern zu notieren, b., einen Karton Adapter zum Anschließen externer Festplatten für ein Backup, und c., einen Karton Druckerpapier?)

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen. Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“ (Anm.: Wollen wir wetten, daß das Programm eDonkey heute die gleichen Bilder wie vor 10 Jahren finden würde? Und warum gibt es dafür keine deutliche Meldestelle?)

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht. Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte. Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.

Hier finden Sie den Originalartikel, Child porn operation nets 50 police officers.

Auch die DAILY MAIL blieb anonym.

50 Polizisten in Kinderpornographierazzien festgenommen

17. Dezember 2002 — Kriminalbeamte enthüllten heute, daß im Rahmen von Razzien gegen mutmaßliche Pädophile, die bezahlen, um auf Kinderpornoseiten zuzugreifen, in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet wurden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten unanständige Bilder von Kindern — einige erst fünf — aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen Operation Ore in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er.

„Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren — diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder — 28 von ihnen in London — als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß alle Jugendlichen sicher sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt. Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren.

Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen.

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen.

Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht.

Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte.

Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.

Hier finden Sie den Originalartikel, 50 police officers arrested in child porn raids.

Und selbstverständlich hatte auch der SYDNEY MORNING HERALD keinen freien investigativen Journalisten und blieb anonym.

Britische Polizei verhaftet in Kinderpornographierazzien 34 Personen

18. Dezember 2002 — Scotland Yard erklärte, daß nach einer US-amerikanischen Operation gegen Internet-Nutzer, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, in London von britischen Polizei gestern 34 Männer festgenommen wurden.

Mehr als 250 Polizisten waren in der Morgendämmerung an Hausdurchsuchungen beteiligt, die weitgehend auf Informationen der US-Behörden beruhten, hieß es. Eine große Menge an Computern wurde ebenfalls beschlagnahmt.

Die 34 Männer wurden wegen des Verdachts verhaftet, auf Bezahl-Kindersexseiten zugegriffen zu haben.

Die Festnahmen waren Teil einer internationalen Aktion gegen Kinderpornographie mit dem Decknamen „Operation Ore“, die zur Festnahme von 1.300 Briten geführt hat, darunter 50 Polizisten.

Einige der britischen Verdächtigen, darunter acht Mitglieder der Polizei, wurden bereits angeklagt.

Rund 1.200 Briten wurden als Verdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ identifiziert, diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging, sagte Polizeisprecher Jim Gamble auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard.

Polizeisprecherin Carole Howlett sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Londoner Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Hier finden Sie den Originalartikel, British police arrest 34 in child porn raids.

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: