Pathetischer als Boston: Londons Operation unter falscher Flagge

Peter Eyre über den blutleeren Kopflosen von Woolwich.

(Wer bisher nur von Spinnern hörte, daß für Terrorismus nicht nur andere sondern auch unsere Regierungen verantwortlich sein könnten, möge in der ABENDZEITUNG MÜNCHEN bitte den Artikel „Historiker: Darum plante mein Vater das Wiesn-Attentat“ lesen — und warum wird das Thema auf FREIE WELT oder ACHSE DES GUTEN genau so wie auf ARD oder ZDF behandelt?)

MIRROR ONLINE meldete am 23. Mai 2013 die Schlagzeile:

London’s false flag even more pathetic than the Boston Bombing
Der grausige Tatort eines kopflosen Schauspielers — ohne Polizei, ohne Sanitäter und ohne Blut

Im Hintergrund schossen bewaffnete Polizisten auf die Täter, aber der Tatort selbst wurde nicht gesichert.

Ich bin sicher, daß viele von Ihnen durch dieses shakespearsche Stück in Woolwich, London, aufgewacht sind, wo sämtliche Schauspieler so schlecht waren, daß sie bei einem Vorstellungsgespräch für irgendeinen drittklassigen Film nicht einmal Chancen als Statisten hätten!

Erst hatten wir nach dem Vorfall die Hubschrauber-Aufnahmen von der Kreuzung A205 und B210, dem sogenannten Tatort. Die ersten Bilder zeigten ein Polizeizelt über dem Körper des Opfers. … Moment, der Wind muß dieses Zelt an einen anderen Ort geweht haben. … Wurden die Schauspieler bei dieser Operation unter falscher Flagge kalt erwischt? … Sehen Sie sich den ursprünglichen Standort des Zeltes an.

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Das Zelt steht oben auf der Kreuzung rechts neben dem Mittelstreifen und nicht am Tatort des angeblichen Verbrechens hinter dem Wohnblock

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Nahaufnahme vom Tatort der Stümper

Dann bewegt sich das Zelt mit den Schauspielern plötzlich zum nächsten vorbereiteten Tatort in der Straße um die Ecke, wie die fiktive Raum-Zeit-Maschine TARDIS (Anm.: ein historisches Polizei-Notrufhäuschen) aus der britischen Science-Fiction-Fernsehserie „Doctor Who“.

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Der neue Standort — man beachte den günstig platzierten Lkw, der die Kreuzung blockiert

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Nahaufnahme vom Tatort — endlich haben sie es auf die Reihe gekriegt

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Eine weitere Aufnahme des Zeltes, nachdem sie den Tatort aufpolierten und das Zelt neu aufstellten, damit die Szene besser aussieht

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Hubschrauberaufnahmen vom Tatort

Jetzt können Sie die Bilder mit dem ersten Tatort oben vergleichen, mit dem Zelt an der falschen Stelle.

Nun wollen wir uns noch einmal diejenigen ansehen, die diesen angeblichen Terroranschlag durchführten.

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„Oh mein Gott.“ Wir haben gerade den Kopf des Opfers abgeschnitten und auf unserer Kleidung ist nicht die geringste Spur von Blut.

Finden Sie es nicht ungewöhnlich, daß niemand am Tatort schrie oder weglief?

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Sieht das Kunstblut an meinen Händen nicht genauso beeindruckend aus wie in Boston?

Und trotz des schlimmen Angriffs ist nichts auf seiner Kleidung?

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Das Opfer — ohne Kopf und ohne Blut und die Leute sehen zu.

Würden Sie in einer solchen Situation nicht weglaufen?

Kommen wir nun zu dem, was die Leute sagten, und zu den Kommentaren des Premierministers, der Polizei und aus Whitehall.

Das Opfer trug ein rotes „Help for Heroes“-T-Shirt.

Es wurde wiederholt auf ihn eingestochen und „eingehackt“ und sein Körper auf die Straße gezogen.

Sehen Sie vielleicht ein rotes T-Shirt oder Blut?

Der Polizeichef sagte, er könne über den Mann, der gestorben war, keine Informationen zu geben. … Die Polizei erschoß zwei Männer, die laut früheren Berichten Waffen trugen. … Beide wurden in getrennte Londoner Krankenhäuser geschickt, wo ihre Verletzungen behandelt werden. … Ich kann verstehen, daß die Gemeinschaft dies besorgt. … Und ich möchte noch einmal betonen, daß wir die Umstände dieses Vorfalls untersuchen.

Nach einer Gehirnwäsche wird er wohl mehr sagen können.

Laut Berichten war die Tat politisch motiviert

Darauf können wir wetten — doch was haben sie zu bieten?

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Ein Fernsehinterview mit dem britischen Premierminister; er bestätigte die Einstufung als Terroranschlag; er eilte zurück nach London, um wegen dem Vorfall eine Dringlichkeitssitzung zu leiten.

Er und sein Zirkel könnten leicht weitere „Polizeistaatsgesetze“ heraufbeschwören oder sogar eine bestimmte Gruppe im Nahen Osten verantwortlich machen!

ITV NEWS sendete Aufnahmen von einem Mann mit blutverschmierten Händen, der nach einem Angriff mit einer Machete im Südosten Londons vor einer Kamera sprach.

Er machte eine Reihe von politischen Aussagen und ging in Richtung eines auf der Straße liegenden Mannes, der ein Soldat sein soll.

Bei dem Vorfall in einer Straße in Woolwich, der von der Regierung laut Berichten als Terroranschlag behandelt wird, starb ein Mann und zwei wurden verletzt.

Ich denke, wir warteten alle auf das Wort „Terrorist“, das in den Herzen all derer, die in Großbritannien leben, Furcht verbreiten soll!

Und die zionistisch kontrollierte BBC zeigte in ihrem Bericht wieder den ursprünglichen Tatort, bevor der Wind ihn um die Ecke blies:

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Erwischt — haben sie den Körper um die Ecke gezogen?

BBC erklärte, ein Mann mit einem „Help for Heroes“-T-Shirt wurde von einem Auto erfaßt, dann von den Insassen des Autos mit einer Machete oder einem Schwert angegriffen und getötet. … So viel Gewalt und dennoch kein Blut am Tatort? … Warum? … Weil die Schauspieler keine Zeit hatten, es zu verspritzen, bevor der Tatort gefilmt wurde. … Es wurde aber später hinzugefügt, wie das Bild unten zeigt. … Das Blut ist nur auf dem Bürgersteig und nicht auf der Straße! … Wollten sie Boston kopieren, haben es aber irgendwie nicht richtig hingekriegt?

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Blut vor dem Schild — Ketchup

Der Fingerzeig auf die islamischen Terroristen war dann der letzte Nagel im Sarg:

Laut BBC sagten hochrangige Quellen aus Whitehall, daß sie die Tötung als einen ernstzunehmenden islamistischen Terroranschlag behandeln. … Laut einem Treffen von COBRA gibt es einen starken Zusammenhang mit einer terroristische Verbindung.

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Ein weiterer Fehler der BBC: der Lkw steht zu dicht am Zelt mit dem angeblichen Opfer

Als die Szene mit dem Tatort zum ersten Mal veröffentlicht wurde, war der LKW weiter entfernt:

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Und schließlich haben wir eine Heldengeschichte, die diesem getürkten Ereignis einen Sinn hinzufügt, als eine Mutter von zwei Kindern die Mörder unten im Bild zur Rede stellt. … Frau oh Frau, wie viel mehr von diesem Schwachsinn müssen wir noch aushalten. … Es wird Zeit, daß die Neue Weltordnung von diesem Planeten entfernt und lebenslänglich weggesperrt wird!

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AFP meldete am 23. Mai 2013:

Premierminister: Anschlag in Großbritannien hat wahrscheinlich eine terroristische Verbindung

Dies ist der Moment, als eine britische Mutter von zwei Kindern einen Mann, der angeblich gerade einem Soldaten am hellichten Tag den Kopf abschnitt, zur Rede stellte und ihm sagte, er würde seinen Kreuzzug „verlieren“.

Ingrid Loyau-Kennett sprang aus einem Bus, um den Puls eines Soldaten zu fühlen, nachdem er von zwei Männern auf einer belebten Straße in London brutal angegriffen und zu Tode gehackt wurde. (Anm.: Wie viel Intelligenzquotient steckt in einer Frau, die auf die Idee kommt, einem Kopflosen den Puls zu fühlen?)

Ingrid Loyau-Kennett stellte dann den Mann zur Rede, der immer noch mit einem großen Messer bewaffnet war, und belehrte ihn.

„Jetzt sind es nur Sie gegen viele Menschen, Sie werden verlieren, was wollen Sie tun?“, soll sie ihm gesagt haben.

„Wir wollen in London heute Nacht einen Krieg beginnen“, antwortete der Mann.

Der Mann und sein Komplize hatten angeblich gerade am hellichten Tag ohne Provokation einen dienenden britischen Soldat ermordet.

Augenzeugen sagten, die Männer griffen den Soldaten wild an und hackten mit Macheten auf ihn ein.

Die Männer wandten sich dann schadenfroh an die Zuschauer, priesen Gott und sagten: „Wir schwören beim allmächtigen Allah, daß wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen“, während sie noch immer Messer in ihren blutigen Händen hielten.

Die britische Polizei schoß auf die Männer und verwundete sie nach dem Anschlag, den Premierminister David Cameron als „wirklich schockierend“ bezeichnete.

In einem dramatischen Schritt wurde nach der Tötung, die laut einigen Augenzeugenberichten eine versuchte Enthauptung mit macheteartigen Messern war, das Notfallmaßnahmekomitee der Regierung einberufen.

Einige frühe Berichte deuteten an, der Angriff könnte in einem islamistischen Zusammenhang stehen, obwohl es keine offizielle Bestätigung gab.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag in einer Straße rund 200 Meter von den „Royal Artillery Barracks“ in Woolwich, einem Stadtteil im Südosten Londons.

Der Polizei wurde um 2:20 Uhr (13:20 GMT) gemeldet, daß ein Mann von zwei anderen angegriffen wurde.

„Bei dem Angriff wurde angeblich eine Reihe von Waffen verwendet, und laut Berichten war darunter eine Feuerwaffe“, sagte Polizeichef Simon Letchford.

Am Tatort trafen dann örtliche Polizisten ein, dann bewaffnete Polizisten, wo sie einen Mann vorfanden, der später für tot erklärt wurde.

„Die Polizei schoß auf zwei Männer, die, wie wir glauben, nach frühen Berichten Waffen trugen. Sie wurden in getrennte Londoner Krankenhäuser gebracht, wo sie wegen ihrer Verletzungen ärztlich behandelt werden“, sagte Letchford.

Er sagte, in der Gegend gäbe es eine erhöhte Polizeipräsenz und forderte die Anwohner auf, ruhig zu bleiben.

Sie können sich die Micky-Maus-Saga in folgenden Videos ansehen:

Video 1: „London Attack Suspect Caught On Video

Video 2: „London Attack Suspect Caught On Video

This video is no longer available due to a copyright claim by ITN.

Video 3: „Woolwich: One man dead after serious incident in Woolwich, south east London

Ich möchte Sie daran erinnern, daß diese Art von Operation unter falscher Flagge im Vergleich zu den viel größeren Verbrechen der Neuen Weltordnung eher winzig erscheint. Beispielsweise die Einführung von HIV / AIDS in den schwarzen Gemeinden in Afrika und das aktuelle langfristige Ziel der Entvölkerung durch die von der UN unterstützte Agenda 21. (Anm.: Das stimmt nur bedingt, da das AIDS-Virus quasi im Journalistenlabor erfunden wurde, wovon sich jeder selbst überzeugen kann, der in der TAZ BERLIN vom 18. Februar 1987 auf den Seiten 11 bis 13 den Artikel „AIDS — Man-Made in USA“ liest. Problem: der Artikel schlummert im Archiv und wurde nie gescannt und online gestellt. Warum wohl?)

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Das war es also: eine weitere klassische vergurkte Operation unter falscher Flagge. Und wenn Sie sich erholt haben, werden Sie nach meinem nächsten Artikel vielleicht besser verstehen, wie diese Marionetten der Neuen Weltordnung arbeiten!

Hier finden Sie den Originalartikel, London’s false flag even more pathetic than the Boston Bombing.


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