10 vorbeugende Maßnahmen, um nicht als CIA-Sündenbock zu enden

Henry Makow empfiehlt, öffentliche Veranstaltungen künftig zu meiden.

(Die im Text erwähnten Namen Barack Obama, Diane Feinstein und Jon Stewart wurden der Verständlichkeit wegen erst durch die Panzerknacker 176-167, 176-671 und 176-761 ersetzt, dann durch Moe, Larry und Curly, und schließlich durch Karl Marx, Henryk M. Broder, und Michel Friedman.)

Don't be CIA's Next Patsy - 10 Preventative Steps

Ein zunehmend häufiger Fallstrick im modernen Leben ist es, feststellen zu müssen, daß Sie für eine CIA-Operation unter falscher Flagge verantwortlich gemacht werden. Die folgenden praktischen Schritte sollen Ihnen helfen, diese gefährliche Situation zu vermeiden.

Das moderne Leben bietet einige einzigartige Herausforderungen. Geschlechtskrankheiten. Studiendarlehen. Banken, die Ihr Konto plündern, usw. Die größte Gefahr ist es, als Sündenbock zu enden. Dieser kurze Artikel wird Ihnen helfen, nicht zum Ziel einer gewaltigen, im Fernsehen übertragenen Menschenjagd zu werden und dabei abgeschlachtet zu werden.

Sündenbock zu sein bedeutet, daß Sie nicht verhaftet und vor Gericht gestellt werden können. Es kann nicht zugelassen werden, daß Sie öffentlich sprechen. Das würde den ganzen Sinn und Zweck zunichte machen, Ihnen die Schuld für etwas zu geben, was sie taten. Sie werden behaupten, daß Sie starben, als Sie sich der Verhaftung widersetzten. Sie werden Ihnen dann ein Hackebeil an die Brust halten — ich sollte hier nicht leichtfertig sein: Tamerlan wurde lebendig verhaftet und anschließend von der Polizei ermordet.

Schritt Nummer 1: Stimmen Sie unter keinen Umständen zu, an einer „Übung“ teilzunehmen, mit der Vorkehrungen gegen „einen Terroranschlag“ erprobt werden sollen. Egal, wie viel Geld sie Ihnen bieten, oder wie sehr sie an Ihre Instinkte als Wähler appellieren, dies ist ein Fall von „Nein Danke, sehr freundlich von Ihnen, aber ich kann nichts für Sie tun“. Und wo immer diese „Übung“ ist, stellen Sie sicher, hundert Kilometer weit weg zu sein.

Schritt Nummer 2: Konvertieren zum Judentum. Juden sind niemals Sündenböcke. Ihre örtliche Synagoge informiert Sie über Talmud- und Torakurse.

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Sündenböcke müssen nicht bedrohlich aussehen

Schritt Nummer 3: Auch Teenager können Sündenböcke sein. Dzhokhar Tsarnaev war 19, als es passierte. Gehen Sie nicht davon aus, daß Sie sicher sind, wenn Sie ein Teenager oder ein Kind sind. Babys können vorerst beruhigt sein.

Schritt Nummer 4: Hinterfragen Sie Ihre Sexualität. Homosexualität macht Sie ebenfalls dagegen immun, ein Sündenbock zu werden. Wenn Sie noch in der Schule sind, schließen Sie sich einem „Schwul-Hetero-Bündnis“ („gay-straight alliance“) an. Es hilft Ihnen bei der Konvertierung.

Schritt Nummer 5: Wenn Sie nicht jüdisch oder homosexuell werden können, pflegen Sie zumindest Ihre politisch korrekte Erscheinung. Lassen Sie durchblicken, daß Sie die sozialen Leistungen von Karl Marx schätzen, Henryk M. Broder lesen, und sich Talkshows mit Michel Friedman ansehen. Verzieren Sie Ihr Auto mit einem ARD- oder ZDF-Aufkleber. Liberale Linke und liberale Neokonservative sind niemals Sündenböcke.

Schritt Nummer 6: Bereiten Sie einen Notfallplan vor, falls sie Sie dennoch zum Terroristen machen. Wenn die Kugeln fliegen, bringt es nichts, zu sagen: „Ich bin ein Sündenbock.“ Sie brauchen einen Unterschlupf, der besser ist als ein in in einem Hinterhof abgestelltes Boot.

Schritt Number 7: Es gibt Kosmetikartikel, die Ihnen helfen, Ihren Teint aufzuhellen. Vermeiden Sie Bräune. Es sollte nicht möglich sein, Sie aufgrund Ihrer dunklen Hautfarbe für einen Südländer zu halten. Ihr Leben hängt davon ab.

Schritt Nummer 8: Treffen Sie rechtzeitig Vorbereitungen für Ihre Beerdigung. Sobald die Öffentlichkeit aufgehetzt wurde, zu glauben, daß Sie die Inkarnation des Bösen sind, wird es für Bestattungsunternehmen schwer, Sie als Kunden zu akzeptieren.

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Der Schutzpatron der Sündenböcke

Schritt Nummer 9: Studieren Sie das Leben von einigen der großen Sündenböcke in der modernen Geschichte. Lee Harvey Oswald. James Earl Ray, Sirhan Sirhan, Timothy McVeigh, Osama Bin Laden, James Holmes, Adam Lanza. Welche Fehler haben sie gemacht, die Sie vermeiden können? Ganz gewiß wird eine CIA-FBI-Tarnorganisation ins Spiel kommen.

Schritt Nummer 10: Gehen Sie spendablen Fremden aus dem Weg, die so freundlich sind, für Sie und Ihre Freunde Abenteuerreisen ins Ausland zu arrangieren.

Ich begrüße andere Vorschläge von Lesern, dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen. Jeder, der den Berichten der Massenmedien über solche „Terroranschläge“ glaubt, ist ein Einfaltspinsel. Machen Sie nicht dabei mit, die NWO-Aggression zu unterstützen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Don’t be CIA’s Next Patsy – 10 Preventative Steps.

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