Weitergabe von Atomwaffen: Israel laut CIA-Bericht schuldig

Wayne Madsen über Atomwaffenbeschaffungskriminalität.

(Bildmaterial von Jim W. Dean.)

CIA Report: Israel Guilty of Nuclear Proliferation
Freiheit-für-Pollard-Demonstranten

Der israelische Spion Jonathan Pollard spielte bei der Weitergabe von Atomwaffen eine Schlüsselrolle

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13. Januar 2013 — Es ist klar, daß sich das Weiße Haus Mitte Dezember vergangenen Jahres für Chuck Hagel, den ehemaligen Republikanischen Senator für Nebraska, als Verteidigungsminister entschieden hatte.

Die amerikanische Nachrichtendienstgemeinschaft und das Verteidigungsestablishment sollten sich eine Strategie ausdenken, um die erwartete US-Opposition der Israel-Lobby gegen die Nominierung des israelkritischen Hagel zu bekämpfen.

Die Pro-Hagel-Kreise brauchten eine Geheimwaffe gegen die Israel-Anhänger, die betonen würden, daß Hagel für die „besondere Beziehung“ zwischen den Vereinigten Staaten und Israel nicht förderlich wäre.

Es gab keinen besseren Weg, um zu zeigen, daß Israel kein spezieller Verbündeter der Vereinigten Staaten, sondern eine langjährige feindliche nachrichtendienstliche Bedrohung für Amerika wäre, als durch die Freigabe eines großen Teils des CIA-Schadensberichts über die intensive Spionage, die Jonathan Jay Pollard, der ehemalige Spion des Nachrichtendienstes der US-Marine, im Namen Israels durchführte.


Jonathan Pollard stiehlt Dokumente

Die Freigabe des lange als geheim eingestuften Pollard-Berichts erfolgte am 16. Dezember 2012. Erste substantielle Medienmeldungen über den Bericht folgten allerdings erst rund um den 26. Dezember.

Die jüdischen Medien, darunter YESHIVA WORLD, TABLET MAGAZINE und JEWISH WEEK, behaupteten, daß der Bericht nur zeigte, daß Pollard als geheim eingestufte Informationen über arabische und sowjetische militärische Fähigkeiten offenlegte, ignorierte aber die Tatsache, daß Pollard die Natur der US-Geheimdienstquellen und die Methoden zur Beschaffung solcher Informationen offenlegte, wodurch Zivilpersonen und Militärpersonal der Vereinigten Staaten in extreme Gefahr gerieten.

Explosiv in dem freigegebenen Bericht ist Pollards Engagement in einem als hochgeheim eingestuften israelisch-südafrikanischen Programm zum Testen einer Atomwaffe im Südatlantik / Südindischen Ozean im September 1979.

Das Gutachten namens „Pollard Damage Assessment“ wurde vom „Foreign Denial and Deception Analysis Committee“ des DCI (Director of Central Intelligence) vorbereitet und am 30. Oktober 1987 ausgestellt.

Der Bericht zeigt zum ersten Mal, daß Pollard seine Arbeit als Wachoffizier des Nachrichtendienstes der US-Marine im selben Monat begann, als Israel und Südafrika, eventuell mit der finanziellen Unterstützung von Taiwan, im Südatlantik / Südindischen Ozean, nahe der südafrikanischen Prinz-Edward-Inseln, eine Atombombe zündeten.

Die nicht geschwärzte Schadensbewertung liefert auch Informationen über Pollards Spionagearbeit für Südafrika, bevor oder während er zur gleichen Zeit für Israel spionierte.

Pollards Spionage für Israel und Südafrika belegt, daß er eine Schlüsselrolle dabei spielte, höheren US-Geheimdiensträngen fehlerhafte Informationen über die Atomtests zu liefern. Pollards Mission war klar: Sein israelisches Führungspersonal wollte, daß die Details über die Atomtest geheim gehalten werden.

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Vela-Satellit-Aufzeichnung des „Doppelblitzes“ vom südafrikanischen / israelischen Atomtest.

Wenn erwiesen wäre, daß Israel südafrikanische Sanktionen verletzen würde, hätte das „Symington Änderungsgesetz“ („Symington Amendment“) erforderlich gemacht, daß die Vereinigten Staaten alle militärischen und wirtschaftlichen Hilfen für Israel streichen. Selbst die mächtige jüdische Lobby wäre nicht in der Lage, US-Recht zu umgehen.

Der Bericht beschreibt Pollards Arbeit im September 1979 im „Büro des nachrichtendienstlichen Außendienstes der Marine“ („Navy Field Operational Intelligence Office“, NFOIO) in Suitland, Maryland, außerhalb von Washington, D.C.:

„Im September 1979 begann er seine Arbeit als ein nachrichtendienstlicher Recherchespezialist (Intelligence Research Specialist), der dem ‚Marine-Informationszentrum für die ozeanische Überwachung‘ (‚Naval Ocean Surveillance Information Center‘, NOSIC) des ‚Büros des nachrichtendienstlichen Außendienstes der Marine‘ (‚Navy Field Operational Intelligence Office‘, NFOIO) zugeordnet war.“ Der Bericht stellt auch fest, daß Pollard im selben Monat des südafrikanisch-israelischen Atomtests „zugab, daß er ein heimliches Treffen mit dem südafrikanischen Verteidigungsattaché besuchte“.

Im Juli 1980 gestand Pollard seinen Vorgesetzten, daß er über seine Kontakte mit dem südafrikanischen Nachrichtendienst log. Dieses „Zugeständnis“ diente allerdings der Vertuschung dessen, was Pollard über den erfolgreichen Atomtest im Vorjahr wußte.

Dies war, nachdem Pollard und vermutlich andere israelische Maulwürfe die US-Nachrichtendienste glauben machten, daß der — in der Regel mit einer Atomexplosion verbundene — Doppelblitz, der am 22. September 1979 von den optischen Sensoren des sogenannten Bhangmeters am US-Nukleardetektor-Satelliten VELA 6911 erfaßt wurde, als er sich in einer Höhe von einem Drittel der Entfernung zum Mond auf seiner Umlaufbahn über dem Südatlantik bewegte, nichts weiter war als ein Meteor, der in die Atmosphäre eintritt oder ein anderes natürliches Ereignis.

Pollard wies nicht auf einige wichtige Indikatoren hin, die dazu geführt hätten, daß die US-Geheimdienste ihre Aufmerksamkeit am 22. September 1979 auf die Gewässer um Südafrik gerichtet hätten.

Die gesamte südafrikanische Marine wurde für die ganze Woche rund um den 22. September in Alarmbereitschaft versetzt und für die Marinestützpunkte Simonstown und Saldanha wurden in derselben Woche strenge Sicherheitsvorkehrungen angeordnet, doch Pollard saß auf den Informationen und torpedierte während der schicksalhaften Woche wahrscheinlich Analyseberichte von Mitarbeitern über Operationen im Südatlantik / Südindischen Ozean.

Es ist klar, daß gewisse nachrichtendienstliche Kreise in der US-Marine begannen, die CIA mit falschen Erkenntnissen über den nuklearen Doppelblitz zu füttern. Die CIA beschloß, das Unternehmen MITRE mit der Analyse akustischer Aufzeichnungen zu beauftragen, die durch das „Sound Surveillance System“ (SOSUS) der Marine und das „Air Force Technical Applications Center“ (AFTAC) gesammelt wurden, Überwachungssysteme für akustische Signale mit weniger als ein Hertz, die für SOSUS mithilfe akustischer Anordnungen von Unterwasserschallempfängern synchronisierte (piggybacked) Daten in Bermuda, Wales und Island sammeln.

Die Tests zeigten, daß es im Südatlantik einen 2-4-Kilotonnen-Atombombentest gab, wobei nachrichtendienstliche akustische Aufzeichnungen aus Sonaranordnungen der Marine und Luftwaffe Explosionserschütterungen mit niedrigen Oberschwingungen bestätigten.

Ein normalerweise mit Atomexplosionen verbundener Polarlichtblitz wurde von meteorologischen Stationen auf Norwegens Bouvetinsel, Frankreichs Île de la Possession in den nahe gelegenen Crozetinseln und an der japanischen Station „Showa“ in der Antarktis festgestellt.

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Für eine Atomexplosion sprechen auch Informationen, die von der „Defense Intelligence Agency“, dem „Naval Research Laboratory“ und dem „Los Alamos National Laboratory“ gesammelt wurden, darunter — bedingt durch die in Windrichtung der Explosion — erhöhte Strahlenwerte bei Schafen in Westaustralien, Tasmanien und Victoria, sowie ionosphärische Störungen, die vom Radioteleskop „Arecibo“ in Puerto Rico festgestellt wurden.

Jemand in den Reihen des Marinenachrichtendienstes bereitete falsche Nachrichtendienstberichte vor und vertuschte Israels und Südafrikas Beteiligung an einem Atomtest. Einer, der verdächtigt wurde, ist Pollard, dessen Aufgabe es war, an dem Tag, als im Südatlantik der Atomtest durchgeführt wurde, Marineoperationen auf der ganzen Welt zu überwachen.

Pollards frühe Verbindung mit Südafrika, die einige Autoren der Schadensmeldung zu entlarven versuchten, als Israel und das Apartheidregime (Anm.: Das, unter dem es Südafrika etwas besser ging als jetzt?) zur gleichen Zeit bei der Entwicklung von Atomwaffen kooperierten, beschreibt der Bericht wie folgt:

„Die folgenden Faktoren, die bezüglich seiner Beschäftigung bei der Marine ans Licht gekommen sind, zeigen, daß Pollard für den Zugang zu sensiblen Informationen der nationalen Sicherheit ungeeignet war:

— Falsche Behauptungen über die berufliche Qualifikation. Pollard erklärte auf seinem Bewerbungsformular für die Marine fälschlicherweise, daß er einen ‚vorläufigen‘ Magister-Artium-Abschluß (M.A. degree) der ‚Fletcher School of Law and Diplomacy‘ hatte. Darüber hinaus behauptete Pollard in einem Interview mit der ‚Task Force 168‘, die für die Erkenntnisgewinnung aus menschlichen Quellen (HUMINT) zuständig ist, im Februar 1980 fälschlicherweise, einen Magister-Artium-Abschluß zu haben, Afrikaans zu beherrschen, und sich für die Marinereserve beworben zu haben. Zu seinem unmittelbaren NOSIC-Vorgesetzten machte Pollard eine andere weit hergeholte Erklärung: Er sagte, er habe wichtige südafrikanische Kontakte, die ihm wertvolle Informationen könnten, und daß er seit vielen Jahren südafrikanische Bürger kenne, weil sein Vater in Südafrika CIA-Leiter (CIA Station Chief) war.“

Der Bericht stellt auch fest: „Nach seiner Festnahme behauptete Pollard in einer Nachbesprechung, daß er sehr nah dran war, freiwillig Spionage zu begehen, als er mit dem israelischen Marineattaché während eines Austausches nachrichtendienstlicher Erkenntnisse zwischen den USA und Israel im Jahr 1983 ein Gespräch auf Hebräisch führte. Obwohl nicht ganz klar ist, wann Pollard begann, Spionage in Betracht zu ziehen, glauben wir, daß es bereits schon 1980-1981 war.“

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Ex-CIA-Direktor Woolsey und Hillary Clinton haben sich beide für Pollards Freilassung eingesetzt. Warum?

Hinsichtlich Israels Gebrauch von Pollard als Spion ist die Zusammenfassung des Schadensberichts überraschend mild. Die Zusammenfassung stellt fest, daß Pollards „kurze, aber intensive Spionagekarriere für Israel von Juni 1984 bis zu seiner Verhaftung am 21. November 1985 dauerte“.

Aber auch andere Abschnitte des Berichts stellen fest, daß Pollard bereits schon 1980-81 in Betracht zog, für Israel zu spionieren.

Andere Teile des Berichts zeigen, daß Pollards Spionage für Israel und Südafrika viel früher begann und daß Pollard auch als Teenager ein engagierter Zionist war, der seine Loyalität zu Israel über die der USA stellte.

Natürlich sind es harte nachrichtendienstliche Erkenntnisse wie diese, die verwendet werden können, um zu zeigen, daß Israel seit langem ein Gegner der Vereinigten Staaten und ein gefährliches Spionagezentrum für antiamerikanische Operationen ist.

Zur Zeit des südafrikanische-israelischen Atomtests setzte die Regierung von Präsident Jimmy Carter gegen Südafrika aktiv militärische Sanktionen durch, die 1977 durch die UN-Resolution 418 verhängt wurden.

Zwei Jahre bevor Pollard vom FBI festgenommen wurde, nachdem er versuchte, in der israelischen Botschaft in Washington politisches Asyl zu suchen, nahm das FBI in New York den südafrikanischen Flottenadmiral Dieter Gerhardt und seine ostdeutsche Frau und Spionin Ruth fest — nach einem Hinweis eines sowjetischen Überläufers mit dem Decknamen „Farewell“.

[Hinweis von Jim W. Dean: Das war Wladimir Ippolitowitsch Wetrow (Vladimir Ippolitovich Vetrov; Владимир Ипполитович Ветров; 10. Oktober 1932 – 23 Januar 1985), ein Fang der Franzosen, der später in Botschaften auf der ganzen Welt etwa 250 sowjetische Spione ausmerzte. Dies riß in die sowjetischen Bemühungen ein großes Loch und schuf für die Israelis eine Situation, einzugreifen und ihnen helfen, was sie auch taten. Nachfolgende amerikanische Regierungen haben dies vor dem amerikanischen Volk verborgen, da es die Politik der bedingungslosen Unterstützung eines bewiesenen Feindes enthüllen würde, den unser Kongreß, der vor Unterwürfigkeit übereinander stolpert, finanziell und militärisch unterstützt.]

Gerhardt war der Kommandant der südafrikanischen Marinebasis Simonstown und hatte Zugang zu abgefangenen Nachrichtensignalen aus Südafrikas geheimem Horchposten Silvermine der Nähe von Kapstadt, und die angloamerikanische Nachrichtensignal-Allianz (UKUSA Signals Intelligence Alliance) teilte zu dieser Zeit einige als niedrig eingestufte nachrichtendienstliche Erkenntnisse.

Gerhardts eigenes Eingeständnis, daß er in der militärischen Zusammenarbeit zwischen Südafrika und Israel ein wichtiger Verbindungsmann war, verdeutlicht Gerhardts Rolle als möglicher Verbindungsmann zu Pollard und israelischen Nachrichtendienstaktivitäten in den Vereinigten Staaten. Gerhardt enthüllte später, daß er von dem südafrikanisch-israelischen Atomtest im Südatlantik Kenntnis hatte, der, wie er sagte, den Decknamen „Operation Phoenix“ hatte.

Gerhardts späteres Eingeständnis ergab auch, daß der Atomtest eine „saubere“ Explosion war, ein Indiz dafür, daß Südafrika und Israel eine Neutronenbombe getestet hatten. Israels Besitz von Neutronenbomben ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse des jüdischen Staates.

POPULAR MECHANICS, das inoffizielle Journal der israelischen Lobby zur Entlarvung von Verschwörungen, das jedwede offizielle Beteiligung der US-amerikanischen oder israelischen Regierung an den 9/11-Anschlägen ausschloß, erklärte, daß es keine Atomexplosion gab und daß es Gerhardt Glaubwürdigkeit mangelte.

Der Pollard-Schadensbericht und andere Enthüllungen haben Gerhardts Behauptungen untermauert. Pollard arbeitete sowohl mit den Südafrikanern als auch den Sowjets. Darüber hinaus wurde später festgestellt, daß Israel einige von Pollards Verschlußsachen später mit den Sowjets im Gegenzug für vermehrte Ausreisevisa für Sowjetjuden nach Israel tauschte.

Nachdem Gerhardt in Südafrika zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, und Gerhardts Frau eine 10jährige Strafe erhielt, bot Südafrikas Präsident P. W. Botha im Jahre 1988 einigen Gefangenen eine Amnestie an, darunter Nelson Mandela. Ruth Gerhardt stellte einen Antrag auf Amnestie.

Der Antrag wurde von keinem Geringeren als Richter Richard Goldstone abgelehnt, der selbsternannte Zionist, der gegenüber den israelischen Gräueltaten im Gazastreifen ziemlich extremen Gefühlsschwankungen unterlag. (Anm.: Siehe „Kriegsverbrechen in Gaza: Israel rätselt über Goldstone-Wende“ — lieber SPIEGEL, es wunderten sich bestimmt viele, und ganz bestimmt viele Journalisten, aber bestimmt nicht Israel.) Im Jahr 1988 handelte Goldstone offensichtlich im Auftrag von Israel, um Ruth Gerhardt hinter Schloß und Riegel zu halten.

Im Jahr 1985 begann der israelische Nukleartechniker Mordechai Vanunu, Geheimnisse über Israels Atomwaffenprogramm an die Medien weiterzureichen, darunter die Tatsache, daß südafrikanische Atomwissenschaftler in der streng geheimen israelischen Atomanlage in Dimona in der Wüste Negev häufige Gäste waren. (Anm.: Siehe „The secrets of Israel’s nuclear arsenal revealed“, hier die Übersetzung „Israels Arsenal an Kernwaffen: Die Geheimnisse sind enthüllt“, und „Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons“, hier die Übersetzung „Enthüllt: Wie Israel Südafrika anbot, Atomwaffen zu kaufen“)

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Mordechai Vanunu, dem wir viel verdanken

Im Jahr 1986 wurde Vanunu von einer Mossad-Agentin nach Rom gelockt, von israelischen Agenten gewaltsam entführt und in Israel inhaftiert.

Bemühungen einiger US-Nachrichtendienstler, Vanunu gegen Pollard auszutauschen, wurden von israelischen Vertretern mit eisigem Schweigen beantwortet. Im Jahr 1988 versuchte Israel, Pollard aus der 1987 verhängten lebenslangen Haftstrafe freizubekommen und auf Goldstone wurde Druck ausgeübt, um sicherzustellen, daß die Gerhardts weiter schwiegen, vor allem nach Vanunus peinlichen Enthüllungen über israelische Atomwaffen und Südafrika.

Ruth wurde 1990 freigelassen und ihr Ehemann 1992. Im Jahr 1999 erhielt Gerhardt eine Amnestie und sein Rang als Konteradmiral wurde wiederhergestellt. Vanunu wurde schließlich freigelassen, seine „Freiheit“ hat jedoch weitgehend aus virtuellem Hausarrest in Israel bestanden.

Später bestätigten Aziz Pahad, der stellvertretende südafrikanische Außenminister, und Tyler Drumheller, der ehemalige CIA-Leiter (station officer) für Pretoria, daß Israel und Südafrika im Südatlantik gemeinsam Atomwaffen testeten. (Anm.: Siehe „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“)

Die Welt wird weiterhin über Pollard getäuscht, auch heute noch. Einer der wichtigsten Spieler in der israelisch-südafrikanischen Atomwaffenforschung war der israelische Waffenschmuggler Shaul Eisenberg — der Leiter der „Israel Corporation“ und ein Anbieter von militärischer Ausrüstung für China, Nordkorea und die Roten Khmer in Kambodscha.

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Shaul Eisenberg — die jüdische 5. Kolonne säubert seinen Wikipedia-Eintrag

Eisenberg, dessen Wikipedia-Eintrag von israelischen Propagandisten neu verfaßt wurde, kontrollierte die Unternehmen „Israel Aircraft Industries“ und „Zim Israel Navigation Shipping Company“. Eisenberg war in der Lage, China und zwei der wichtigsten Verbündeten, Nordkorea und Pakistan, mit Atomwaffenkomponenten von „Operation Phoenix“ zu versorgen.

Es ist dieses Wissen über Israels destruktive Handlungen gegen Amerika, das Hagel und seine Anhänger für den Kampf mit der ruchlosen Israel-Lobby für die Anhörungen zur Bestätigung durch den Senat vorbereiten.

Hier finden Sie den Originalartikel, CIA Report: Israel Guilty of Nuclear Proliferation.

Eine Antwort to “Weitergabe von Atomwaffen: Israel laut CIA-Bericht schuldig”

  1. Weitergabe von Atomwaffen: Israel laut CIA-Bericht schuldig | Gerswind Says:

    […] Quelle und weiterlesen: CriticomBlog […]

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