Lubawitscher Rabbi: Lassen Sie Nichtjuden oder Durchschnittsjuden nicht wissen, daß wir die umstrittene Saugritus-Beschneidung machen

FAILED MESSIAH erklärt, wohin der nichtjüdische Hase in der Beschneidungsdebatte von den talmudischen Jägern getrieben wird.

Termini technici
Mohel: Beschneider

„[Meziza, das mit dem Mund am blutenden Penis Saugen, das von vielen jüdisch-ultraorthodoxen Beschneidern nach dem Entfernen der Vorhaut eines Babys gemacht wird] ist kein Problem, das in einem nichtjüdischen Blatt diskutiert werden sollte. Es ist etwas, das von Rabbis diskutiert werden muß.“

Don't Let Gentiles Or Average Jews Know We Do Controversial Circumcision Sucking Rite, Chabad Rabbi Says

FORWARD berichtete am 6. Mai 2013:

… [D]as „Rabbinische Zentrum Europa“ („Rabbinical Center of Europe“, RCE), eine Brüsseler Organisation der Lubawitscher Juden, die mit der „Konferenz Europäischer Rabbiner“ („Conference of European Rabbis“) konkurriert, hat [den Emissär der Lubawitscher Juden in Berlin Rabbi Jehuda] Teichtal nachdrücklich unterstützt. In einem Leitartikel der FRANKFURTER RUNDSCHAU kritisierte der Leiter des Zentrums, Menachem Margoli, am 18. April [Rabbi Pinchas] Goldschmidt [Oberrabbi von Moskau und Präsident der „Konferenz Europäischer Rabbiner“, Europas primäre Organisation jüdisch-orthodoxer Rabbis seit dem Zweiten Weltkrieg] und andere Personen, daß sie sich „entschieden haben, sich mit jenen zu verbinden, die gegen jüdische Interessen arbeiten“. Er sagte, daß solche fehlgeleiteten Bemühungen die Regierungen dazu führen könnten, die Juden Europas wieder einmal der „unmenschlichen und unzivilisierten Praktiken“ zu beschuldigen.

In einem Interview mit dem FORWARD zitierte [der Lubawitscher Jude] Margolin eine lange Liste von Kommentaren und rabbinischen Debatten zur Beschneidung. „Es gibt in jeder Generation viele Dinge, die jüdische Führer zu ändern und zu verbessern suchen“ (Anm.: Hmmm, welchem Kulturkreis „jede Generation“ wohl angehört, die jüdische Führer zu verändern suchen?), sagte er und warnte: „Das ist kein Problem, das in einem nichtjüdischen Blatt diskutiert werden sollte. Es ist etwas, das von Rabbis diskutiert werden muß.“ …

Hier finden Sie den Originalartikel, Don’t Let Gentiles Or Average Jews Know We Do Controversial Circumcision Sucking Rite, Chabad Rabbi Says.

Am 22. April 2013 berichtete FAILED MESSIAH, daß das „Rabbinische Zentrum Europa“ erklärte, die Beschneidung wäre medizinisch ordnungsgemäß und gemäß den jüdischen und deutschen Gesetzen durchgeführt worden — eindeutig eine Episode aus der Serie „Juden und ihre Lügen“.

In einem Kommentar heißt es dazu:

Wenn die Beschneidung tatsächlich eine rechtswidrige Praxis geworden ist, werden sie die ersten sein, die „Antisemitismus!“ schreien, wenn sie die Ursache dafür waren.

ZWANGSBESCHNEIDUNG entdeckte diesen Schrei bereits am 25 März 2013 — auf ACHSE DES GUTEN:

Der „Wortarbeiter“ Henryk M. Broder hat wieder einmal die Gelegenheit genutzt, das Wort Antisemit unterzubringen.

Wenn das Wort Antisemit nicht hilft, wird sich der Michel Friedman der ACHSE DES GUTEN vielleicht eines anderen altbewährten Wortes bedienen, siehe FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 25. September 2012:

Rechtsschutz für die Beschneidung

Nie wieder sollen Juden vor Deutschen die Hosen runterlassen müssen.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, seit der Zerschlagung der Nazi-Diktatur haben die Deutschen keine erbärmlichere, zynischere und verrücktere Debatte geführt als in diesem Sommer über die Kriminalisierung der Beschneidung. Als hätte es den Holocaust, als hätte es den zwölfjährigen Hass- und Blutrausch der Nazis gegen die „Beschnittenen“, gegen das „Weltjudentum“ nie gegeben, forderte die Mehrheit der plötzlich vom Mitleid mit männlichen jüdischen Säuglingen erfassten Nation im Namen des Schutzes der körperlichen Unversehrtheit und der religiösen Selbstbestimmung die Bestrafung des „blutigen archaischen Rituals“.

Was mir dabei einfällt?

Peeing Calvin 2DD

VERGESST BRODER

GIB BRODER KEINE CHANCE


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