55jährige Haftstrafe für Direktor von privater jüdischer Oberschule

 Die Propagandabehörde Der Bezirksstaatsanwalt der Grafschaft Kings, Charles J. Hynes, verkündet: 55jährige Haftstrafe für Direktor von privater jüdischer Oberschule.

Kings County District Attorney Charles J. Hynes Announces 55-Year Sentence For Principal of Private Jewish High School
Bildquelle: NEW YORK DAILY NEWS

SEXUELLER MISSBRAUCH VON DREI KNABEN IM ZEITRAUM VON ZEHN JAHREN

Brooklyn, 7. Februar 2013 — Charles J. Hynes, Bezirksstaatsanwalt der Grafschaft Kings, gab heute bekannt, daß Emanuel Yegutkin, 33, für den sexuellen Mißbrauch von drei Knaben im Zeitraum von 10 Jahren zu 55 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Bezirksstaatsanwalt Hynes erklärte: „Diese schwere Strafe beweist einmal mehr, daß die Menschen in Brooklyn Verbrechen gegen Kinder nicht dulden werden. Dies wird diesen Kindern, die Opfer wurden, hoffentlich etwas Frieden bringen, damit sie ein glückliches und produktives Leben führen können.“

Yegutkin wurde in 75 Anklagepunkten verurteilt, darunter sexuelle Handlungen ersten Grades an einem Kind in drei Fällen, sexuelle Handlungen zweiten Grades an einem Kind in zwei Fällen, und mehrere Fälle sexueller Handlungen zweiten Grades, sexuellen Mißbrauchs zweiten Grades, sexuellen Mißbrauchs dritten Grades, und der Gefährdung des Kindeswohls.

Yegutkin war ein Direktor einer privaten jüdischen Oberschule in Brooklyn. Er entwickelte eine enge Freundschaft zu der Familie der Opfer und besuchte häufig ihr Zuhause. Von 1996 bis 2005 mißbrauchte Yegutkin zwei der Knaben, als sie 7 bis 15 Jahre alt waren, und im Jahr 2008 setzte er den dritten Knaben pornographischem Material aus. Er zwang sie zu sexuellen Handlungen, darunter Streicheln und Oralsex. Yegutkin wurde im Januar 2009 verhaftet.

Verfolgt wurde der Fall von Rachel Schmidt, der ersten stellvertretenden Leiterin des Büros für Sexualstraftaten, und von Lauren Traum, der leitenden Prozeßanwältin des Büros für Sexualstraftaten. Leiter des Büros für Sexualstraftaten ist Rhonnie Jaus.

Hier finden Sie den Originalartikel, Kings County District Attorney Charles J. Hynes Announces 55-Year Sentence For Principal of Private Jewish High School.

Wenn sich ein Offizieller in seiner fünften Amtsperiode so auf der Posaune übt, dann ging dem ein ganz spezielles Ereignis voraus.

Im Fall Hynes führte dies zu ganz speziellen Schlagzeilen:

Bezirksstaatsanwalt von Brooklyn weigert sich, Kinderschänder zu nennen

Die Kindesmißbrauchs-Vertuschung des Brooklyner Bezirksstaatsanwalts Hynes

Bezirksstaatsanwalt von Brooklyn schützt jüdisch-orthodoxe Kinderschänder

Der ganz spezielle Grund dafür:

Orthodoxer Mißbrauchsskandal: 117 Kindesopfer und 85 Festnahmen in jüdischer Enklave

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Andrew Goodman, einer von 85 Mißbrauchs-Verdächtigen, die in den letzten drei Jahren im Rahmen des Projekts „Kol Tzedek“ festgenommen wurden, wurde gefilmt, als er Knaben der jüdisch-orthodoxen Gemeinschaft Brooklyn in sein Zuhause ließ.

11. Dezember 2011 — Er sieht aus wie ein Filmstar, doch viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde Brooklyn glauben, er ist ein Monster.

Andrew Goodman, 27, der für jüdische Sozialagenturen arbeitete, wird vorgeworfen, in Flatbush zwei orthodoxe Knaben — den einen im Alter von 11 bis 15, den anderen im Alter von 13 bis 16 — jahrelang sexuell mißbraucht zu haben.

Laut der 144 Punkte umfassenden Anklage, die von zahlreichen Vergehen seit dem Jahr 2006 ausgeht, filmte Goodman mit einer Webcam sexuelle Handlungen mit den Jugendlichen. Er plädierte auf nicht schuldig.

Der attraktive Goodman, der bei sich zu Hause Partys mit Alkohol und Kinderpornos feierte, „bedrohte“ auch das Leben von einem Knaben, der ihn laut Gerichtsakten und Quellen den Behörden meldete.

Laut dem Büro des Brooklyner Bezirksstaatsanwaltes Charles Hynes ist er ein Angeklagter von 85 orthodoxen Kinderschändern, die in den vergangenen drei Jahren im Rahmen einer Initiative namens „Kol Tzedek“, hebräisch für „Stimme der Gerechtigkeit“, verhaftet wurde.

Die Fälle betreffen 117 Opfer von Pädophilie — eine Zahl, die die Gemeinde durch das Ausmaß des Schreckens taumeln läßt.

Die Initiative „Kol Tzedek“, die inmitten von Vorwürfen startete, daß Hynes gegenüber orthodoxen Kinderschändern nachgiebig wäre, soll die Opfer überreden, sich zu melden, trotz starken Drucks innerhalb der religiösen Gemeinschaft, solche Verbrechen zu vertuschen.

Laut dem stellvertretenden Bezirksstaatsanwalt Rhonnie Jaus, Leiter der Abteilung für sexuellen Mißbrauch und Verbrechen gegen Kinder, sind alle außer zwei der Verdächtigen Männer und über die Hälfte der Opfer männlich.

Jaus sagte, daß in den 38 bisher abgeschlossenen Fällen 14 Täter für Verbrechen wie sexuellen Mißbrauch, versuchte Entführung und Sodomie mit Gefängnis von einem Monat bis zu 10 bis 20 Jahren bestraft wurden.

Die anderen 24 kamen frei. Sie erhielten Bewährungstrafen, bekannten sich geringerer Vergehen schuldig oder erlebten, wie ihre Fälle abgewiesen wurden — oft, weil die Opfer oder deren Eltern unter dem Druck der Gemeinschaft einen Rückzieher machten.

„Agudath Israel of America“, ein prominentes Torah-Gremium, verlangt von jedem, der sexuellen Mißbrauch durch einen anderen achtsamen Juden behauptet, erst den Rabbis Meldung zu machen, die dann entscheiden, ob der Fall an die weltlichen Behörden gehen sollte. (Anm.: Es ist die gelungenste laufende Gehirnwäscheoperation der Medien, regelmäßig über mohammedanische Ehrengerichte zu berichten und die Leichen der Keuschheitskomitees im Keller der Talmudfans zu ignorieren.)

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Goodmans Fall, den Hynes‘ Büro nicht öffentlich machte, zeigt, wie sich die Reaktion der Gemeinschaft änderte. Anstatt weiter zu den Orthodoxen zu gehen, wandten sich einige der Opfer an sympathische religiöse Führer und Behörden von außerhalb, um zu helfen, die Plage einzusperren.

„Andrew Goodman ist in unserer Gemeindschaft als lebenslanger Kinderschänder bekannt, der Knaben auflauert und ihr Leben ruiniert“, schrieb ein Talmud-Gelehrter der Kongregation „Bais Torah“ dem Brooklyner Richter Martin Murphy, der den Fall anhört.

Nachbarn waren schockiert, als zu Goodman, der nach seiner Verhaftung im Juli 2010 gegen 10.000 Dollar Kaution frei kam, mitten in der Nacht immer noch Knaben zu ihm nach Hause in die 15te Straße kamen, wo er mit seinen Eltern und seiner Schwester lebt.

Mitglieder der Gemeinschaft machten eine Überwachungsaufnahme, die laut Beamten Jugendliche im Alter von 15 oder 16 Jahren zeigt, die das Haus zwischen 3.00 Uhr und 5.30 Uhr morgens betreten und verlassen.

Goodman ist dabei zu sehen, wie er den Knaben die Tür öffnete — vier in einer Augustnacht und drei in einer anderen.

Eine Aufnahme zeigt zwei Männer, darunter ein Offizier der Shomrim, eine Freiwilligenstreife, die mit Goodman offenbar diskutieren. Goodman geht hinein und führt einen Knaben aus seinem Haus.

Als Richterin Patricia DiMango bei Goodmans Anklage im September 2010 von der Aufnahme erfuhr, erhöhte sie Goodmans Kaution auf 1 Mio. Dollar in bar. Bis zu seiner Anhörung am 21. Dezember bleibt er auf Rikers Island.

Zu den Beweisen, die in Goodmans Zimmer beschlagnahmt wurden, zählen Gleitmittel, leere Schnapsflaschen, Knabenkleidung mit DNA-Spuren und ein Fleischermesser. (Anm.: Ja, Sie lesen richtig — a butcher knife — die Geschichte ist also geeignet, um beispielsweise einen Hollywoodfilm über einen katholischen Serienmörder mit Fleischermesser zu produzieren.)

Goodmans Anwalt, Izzy Fried, gab an, sein Mandant würde sich gegen die Vorwürfe wehren, und erklärte Richterin DiMango: „Diese Fälle waren nicht gewaltsam — niemand wurde gegen seinen Willen festgehalten.“

Die Richterin entgegnete, daß „jeder mit einem Kind“ zustimmen würde, daß eine 11jährige Person „nicht fähig ist, diese Art von Entscheidungen zutreffen“.

Fried erklärte der NEW YORK POST, daß die angeblichen Opfer „Kinder mit Problemen (troubled kids) sind, die kein gutes Zuhause hatten“. Ein Knabe lief weg, und Goodman „gab ihm einen sicheren Hafen“, so der Anwalt.

Er bezeichnete die Anschuldigung, daß Goodman den Jungen bedrohte, als „Quatsch“.

Er bestätigte, daß sich Goodman vor Gericht einmal seinem jungen Ankläger zuwandte und mit den Lippen lautlos „Ich liebe dich“ formte.

In von der NEW YORK POST erhaltenen Gerichtsakten erklärte der Kinderarzt des Knaben, das anhaltende sexuelle und emotionale Trauma hätte „ihn seiner Jugend beraubt“.

Das Kind leidet unter Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung und Depressionen. Er war einmal „lebendig und energisch“, erklärte der Arzt, doch „den Knaben gibt es nicht mehr“. Der Mißbrauch „zerstörte ihn“.

Goodman wurde adoptiert und wuchs in einer traditionellen jüdischen Familie auf. Seine Eltern gingen in die Synagoge und hatten Freitagnacht-Sabbat-Mahlzeiten, hieß es. Goodman besuchte bis zum Abitur Jeschiwas und reiste zu Jeschiwas in Israel, das letzte Mal im Jahr 2005.

Er trug gewöhnlich eine Kippa, sagte eine Quelle, aber in den letzten Jahren „hörte er auf, religiös zu sein“.

Rabbi Shea Hecht, von der chassidischen Lubawitsch-Gruppe, sagte, eines der mutmaßlichen Opfer Goodmans kam zu ihm und offenbarte seine Angst. Hecht, der Hynes‘ Büro bei den Gemeindebeziehungen hilft, forderte den Jungen auf, Polizisten aufzusuchen.

Hecht sagte, der erschrockene Teenager erklärte ihm, „Sie wissen, daß ich am Ende tot sein werde“.

Hecht beschuldigte Goodman in einer jüdischen Radiosendung, „Jagd“ auf Beute zu machen.

Goodman ging zu Jeschiwa-Spielplätzen und bot einmal jedem Knaben eine Belohnung, der seine „verlore Brille“ findet, so Hecht. Goodman übte auf Knaben auch Druck aus, andere zu rekrutieren, so der Rabbi.

Er soll einen Knaben für ein Wochenende nach Atlantic City genommen haben, so eine Quelle. Er soll den Knaben Alkohol und Pillen gegeben und auf seinem Laptop Pornos gezeigt haben.

Hecht sagte, er kontaktierte die Eltern von mehreren Knaben auf dem Überwachungsvideo, aber sie weigerten sich, zu kooperieren.

Goodman, ein Rechtsanwaltsfachangestellter in einer Anwaltskanzlei, arbeitete an Wochenenden für OHEL, eine prominente gemeinnützige Organisation, die gefährdeten Kindern und behinderten Erwachsene dient.

OHEL ist eine von mehreren Agenturen, die sich Hynes‘ Programm „Kol Tzedek“ anschlossen.

Beamte sagten, daß er für 11 Monate, beginnend im Juni 2009, einen Mindestlohn-Job als Betreuer in einer Wohngruppe für körperlich und geistig behinderte Erwachsene ab 18 annahm. Zu seinen Aufgaben gehörte es, Anwohnern zu helfen, auf die Toilette zu gehen, die Kleidung zu wechseln und zu duschen.

OHEL entließ Goodman Sprecher Andrew Moesel Tage nach seiner Verhaftung, stellte einen Psychologen zur Befragung der Anwohner ein und „stellte fest, daß kein OHEL-Klient in irgendeiner Weise zu Schaden kam“.

Goodman arbeitete auch in einer Wohngruppe für behinderte Erwachsene, der „Women’s League Community Residences“, ein weiterer jüdischer Wohlfahrtsverband.

Hynes‘ Sprecher Jerry Schmetterer sagte, daß Goodman kein Mißbrauch innerhalb der Nonprofit-Organisationen vorgeworfen wird.

Das Projekt „Kol Tzedek“ des Brooklyner Bezirksstaatsanwaltes Charles Hynes, hebräisch für „Stimme der Gerechtigkeit“, soll die ultraorthodoxen Juden überreden, sexuellen Mißbrauch im Kindesalter zu melden, trotz starken Drucks innerhalb der religiösen Gemeinschaft, solche Verbrechen zu vertuschen. Nach drei Jahren meldet der Bezirksstaatsanwalt diese Ergebnisse:

* 85 des Mißbrauchs angeklagte Personen wurden seit Januar 2009 verhaftet, zwei davon sind weiblich

* 117 Opfer: 89 sind bei Ablauf der Verjährungsfrist jünger als 17, der Rest im Alter bis 23

* 47 Fälle sind anhängig, 38 abgeschlossen

* 14 Täter wurden zu Haftstrafen zwischen einem Monat und 10 bis 20 Jahren verurteilt

* 24 sind auf Bewährung frei, nachdem sie sich geringerer Vorwürfe schuldig bekannten oder nachdem ihre Fälle abgewiesen wurden

Hier finden Sie den Originalartikel, Orthodox sex abuse scandal — 117 kid victims and 85 arrests in Jewish enclave.

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