Wer vertritt die Holocaust-Überlebenden?

Gordon Duff über den großen Holocaust-Schwindel.

(Hätten Sie gedacht, daß beim vorletzten Holocaust-Betrug, bei dem weitere und weitere und weitere Betrüger aufgedeckt wurden, alle Täter straffrei ausgingen, weil sie sich in gutem Glauben irrten?)

Who Speaks up For Holocaust Survivors?

90% der Holocaust-Überlebenden könnten Betrüger sein

13. November 2010 — Letzte Woche wurden in New York 17 Männer verhaftet, weil sie Deutschland um 42 Mio. Dollar an Zahlungen für falsche Holocaust-Überlebende betrogen haben. Zehntausende von amerikanischen Juden hatten Pensionen aus Deutschland beantragt und behauptet, KZ-Überlebende zu sein. Alle schworen, in den Lagern gewesen zu sein, erzählten Geschichten über Gaskammern, über Lampenschirme aus menschlicher Haut und so weiter, aber nicht ein einziger war in einem Lager. Der Staat Israel behauptet, fast eine Million Holocaust-Überlebende zu haben, die heute noch am Leben sind.

90% von ihnen könnten nicht nur Betrüger sein, sondern leicht ehemalige KZ-Wärter — viel wahrscheinlicher als Überlebende der Vernichtungslager. Gibt es zum Untertauchen einen besseren Ort als Israel?

Da die Zahl der Holocaust-Überlebenden jedes Jahr ansteigt, geht die Tendenz dahin, zu vergessen, daß wir über Todeslager reden. Es gab nur wenige Überlebende und die meisten von ihnen starben unmittelbar nach dem Krieg. Diejenigen, die am Leben waren, lagen im Sterben und konnten nicht gerettet werden, und die meisten von ihnen waren nicht Juden, sondern Russen, Zigeuner, Kommunisten, Gewerkschafter und Antifaschisten.

Betrachten Sie die Zahlen. Es gab nur 5,3 Millionen Juden, die im Jahre 1940 außerhalb der UdSSR in Europa lebten. Im groben Durchschnitt wurden 12 Todeslager, bis zum Rand gefüllt mit Gaskammern und Krematorien, 1000 Tage lang rund um die Uhr betrieben. Einige sollen laut Aussagen von buchstäblich Tausenden jeden Tag 17.000 bis 20.000 Menschen getötet haben. Nehmen wir die Zahl 10.000 pro Tag mal 12 Lager mal 1000 Tage.

Woher kommen eine Million Überlebende? Ich sehe tausend, zehntausend, aber keine 30.000 und schon gar nicht die 15 Millionen, die notwendig sind, um die laut den Sterbetafeln für gesunde Erwachsene jener Zeit aktuell behauptete Zahl an Überlebenden zu rechtfertigen, diejenigen, die nicht verhungerten und jahrelang gefoltert wurden. Betrachten Sie die Zahl der Vietnam-Veteranen. 35 Jahre nach dem Krieg sind Von 2,9 Millionen nur 700.000 am Leben. Hier stimmt etwas nicht.

Geraubte Ehre

In den Vereinigten Staaten gibt es Gesetze, die Menschen bestrafen, die militärische Orden tragen, die sie sich nicht verdient hatten. Wenn Veteranen jemand entdecken, der fälschlicherweise behauptet, im Krieg gedient zu haben, wird diese Person nicht nur verhaftet, sondern auch öffentlich gedemütigt. Diese Personen werden gejagt wie Hunde.

In Amerika gibt es Überlebende der Konzentrationslager, Menschen, die in den Händen der Nazis unfaßbar litten. Wie wir jetzt wissen, gibt es in Amerika aber auch Zehntausende oder mehr, und unvorstellbare Mengen davon in Israel, die fälschlicherweise behaupten, zu den Mengen jener Zeit zu gehören. Warum werden diese Menschen nicht bestraft?

Ich teile mit anderen Vietnam-Veteran ein gemeinsames Problem. Seit 4 Jahrzehnten treffe ich Veteranen, von denen viele, als der Krieg zu Ende ging, Kinder waren, doch jeder behauptet, in Verbindung mit dem Militärdienst ausgezeichnet worden zu sein, basierend auf einem Kinofilm oder einer Fernsehsendung. Ich habe im Laufe der Jahre Hunderte von solchen Personen getroffen, viele bei Treffen von Veteranen-Organisationen. Ich finde es nicht schrecklich oder destruktiv, es ist aber beunruhigend, und ich werde nicht einmal im Entferntesten damit beginnen, den Dienst in Vietnam mit der Erfahrung eines Todeslagers zu vergleichen.

Letzte Woche

Letzte Woche verkündeten die Behörden, daß diejenigen, die zu Unrecht Leistungen beantragt hatten, irgendwie getäuscht worden waren. Täuschen kann man sich, wenn es darum geht, ob man eine Fernsehsendung gesehen hat oder nicht, aber mir fällt nur ein Amerikaner ein, der dachte, in einem Todeslager gewesen zu sein und es nicht war, und das war Präsident Ronald Reagan, und er behauptete auch nur, eines besucht zu haben. Der Grund für Reagans Fehler war Demenz, nicht Profit oder Gewinn. Nun scheint es, daß wir nicht nur Zehntausende von Menschen mit einem Erinnerungsfehler haben, sondern Menschen, die sich mit unglaublicher Detailtreue an Jahre des Schreckens erinnern, und alles davon ist völlig falsch. Dafür gibt es keinen Vergleich, nicht mit Reagan, nicht mit Vietnam-Veteranen, nicht mit irgendjemandem.

Reagans Fehler wurde, trotz seiner offensichtlichen Krankheit, genutzt, um ihn unzählige Male zu diffamieren. Sein Irrtum war nicht nur ehrlich gemeint, sondern erfolgte im Kontext des menschlichen Gefühls. Wie viele von den anderen lügen, nicht nur des finanziellen Gewinns wegen, sondern aus weit bedenklicheren Gründen?

Warum, im Namen von allem, was heilig ist, erklärten die Behörden und die Medien dies sofort zu Zehntausenden von Fällen geringer Verfehlungen, und nicht zu einem der schrecklichsten moralischen Verbrechen aller Zeiten?

Für ein Holocaust-Opfer kann es keine größere Mißachtung geben.

Revisionisten und Leugner

In Europa sind heute zweitausend Menschen im Gefängnis, weil sie einen Teil des Holocaust in Frage stellten, egal wie gering. Die offizielle Geschichte des Holocaust ist ein Kompendium von Aussagen mehrerer hunderttausend Menschen, da es am Ende des Krieges nur wenig physische Beweise gab. Einige Einrichtungen wurden basierend auf Zeugenaussagen rekonstruiert, doch im Allgemeinen wird geglaubt, daß die Deutschen alle Beweise für Vernichtungslager und Massengräber zerstörten, als sie wußten, daß sie den Krieg verlieren.

Tausende von denen, die diese Erklärung unbefriedigend finden und sich entschlossen, zu widersprechen, wurden inhaftiert, darunter einige bekannte Historiker und Wissenschaftler, aber auch einfache Unruhestifter und Aktivisten. Bei den Prozessen behaupteten die Holocaust-Opfer, daß ihnen diese Infragestellung nicht wieder gutzumachendes Leid zufüge. Allerdings hat kein Holocaust-Opfer jemals über die endlose Zahl von falschen Holocaust-Opfern gesprochen, die sie jeden Tag besudeln, und das seit fast 65 Jahren. Warum ist das so?

Eine Sache, die Revisionisten behaupten, ist, daß fast alle Geschichten über den Holocaust, darunter auch namhafte Bücher und sogar die von weltbekannten Holocaust-Überlebenden, in Wirklichkeit die schlimmsten Fälschungen sind. Hier gilt die Analogie des „falschen Veteranen“. Nach jedem Krieg gab es unendlich viele Menschen, die, aus legitimen Gründen oder nicht, das Gefühl hatten, daß ihre Leistungen im Krieg weniger als ehrenhaft oder bemerkenswert waren, Leistungen beanspruchen, die sie nicht verdienen. Es ist auch nicht bekannt, daß Kriegsveteranen häufig auf Barhockern sitzen und auf Veranstaltungen über ihre Heldentaten sprechen.

Da die Amerikaner jeden Tag mehr und mehr erfahren, haben Kriegsveteranen große Schwierigkeiten, nach Hause zu kommen und zu überleben — sie sind oft obdachlos, eingekerkert und begehen Suizid. Es wäre leicht, das gleiche für Holocaust-Überlebende zu extrapolieren. Es gibt in der Geschichte der Menschheit keine größere mögliche Ursache für posttraumatische Belastungsstörungen als die Konzentrationslager des 2. Weltkrieges. Nicht nur, daß sich Überlebende aus Schuld töten würden, die meisten fielen einer extrem verkürzten Lebensdauer zum Opfer. Dies wurde erstaunlich gut dokumentiert.

Da dies der Fall ist, könnten heute nur noch ein paar hundert Holocaust-Überlebende am Leben sein, aber nicht die eine Million, die in Israel lebt.

Ehrlichkeit und Wahrheit

Jeder, der zu Unrecht eingesperrt war, jeder, dessen Familie getötet oder dessen Vermögen illegal beschlagnahmt wurde, sollte entschädigt werden. Alle, die zu Unrecht behaupten, Teil einer Gruppe zu sein, zu der sie nicht gehörten, besonders einer in der Geschichte der Menschheit so einmaligen Gruppe, verdient, betraft zu werden. Warum geschieht dies nicht? Warum gibt es keine normalen sozialen Druck, diese Menschen zu „outen“ und die Ehre der Holocaust-Überlebenden zu verteidigen?

Hat jemand schon einmal einen echten Holocaust-Überlebenden gefragt, wie es ist, im Fernsehen kontinuierlich Fälscher zu sehen, die über den Holocaust reden? Verzeihen sie ihnen? Wir werden es nie wissen, da sich, wie es scheint, niemand um echte Holocaust-Überlebende kümmert. Der Holocaust kommt zwar zur Sprache, wenn Israel eine Schule bombardiert oder um ausländische Hilfe bittet, aber was die Menschen selbst betrifft, so nehmen diese Mißbräuche des Leidens von einigen dem menschlichen Elend und dem menschlichen Dasein die Bedeutung.

Was bedeutet „Nie wieder“?

Wenn ein Kind starb, in einer Gaskammer, an Typhus, erschossen wurde, es spielt keine Rolle, das ist ein Holocaust. Wenn es wegen der Rasse getan wurde, ist das Verbrechen in seiner Natur doppelt böse. Die Lektion des „Nie wieder“ sollte eine Lektion für die ganze Menschheit sein, jedes einzelne Leben mit der gleichen Würde und dem gleichen Respekt zu behandeln, und nicht um das Leid von einigen als Entschuldigung für Wirtschaftskriminalität, Selbsttäuschung oder Angriffshandlungen zu verwenden.

Stattdessen ist der Holocaust zu einem Theater geworden, zu einer Bühne für zwei Seiten, um „Rechtsanwalt“ zu spielen und die Welt zu Tode zu diskutieren. Manche fühlen, daß sie den Holocaust bekämpfen sollten, weil er zu einem Werkzeug des Bösen geworden ist. Einige verteidigen ihn, weil er ein Werkzeug des Bösen ist und weil sie glauben, daß die Welt böse ist und nur böse Menschen überleben können.

Stellen Sie sich den Tod eines einzigen Kindes vor. Dann gehen Sie zum Prozeß gegen einen „Holocaust-Leugner“. Wer ist böse? Wer ist gut? Denkt von diesen Menschen jemals einer an ein einzelnes Kind oder nur daran, wer was unterzeichnete und wie viele palästinensische Kinder wie dieses Kind ermordet werden könnten, vielleicht sogar im Namen dieses Kindes?

Der wirkliche Krieg

Wozu die Frage, ob 6 Millionen Juden starben? Ebenso ist es möglich, daß 6 Millionen Deutsche starben, in der Ukraine und in Europa, nicht Soldaten, nicht bei Luftangriffen, sondern in einer Ausrottung wie in einer Art Holocaust. Darüber wird nicht geredet, aber es ist geschehen. Alle von uns, Juden, Deutsche, der Westen, alle schwiegen, als Josef Stalin zweimal so viele oder mehr tötete. Es begann vor dem Krieg und wurde nach dem Krieg fortgesetzt. Das menschliche Leid, das durch Stalin verursacht wurde, war unermeßlich, es wurde aber nie darüber gesprochen, es wurde kaum berührt, außer von Alexander Solschenizyn und seine Bücher sind nun verboten. Sie entsprechen nicht der Popkultur-Mythologie.

Die Mythen des Krieges von damals und heute, die wir erfinden oder nicht, um einige zu schützen, sind nie dazu gedacht, wirklich jemanden zu schützen. Die Schwachen und Verletzlichen werden niemals geschützt, sondern nur die Mächtigen. Und sie bleiben geschützt. Wir sind solche Lügner.

Niemand kümmerte sich je um die Holocaust-Überlebenden, nur darum, was ihr Leid an Ehre und Reichtum bringen würde. Ist das die Wahrheit? Ist dies ein Teil der Wahrheit? Hat jemand die harten Fragen gestellt, die wirklichen Fragen? Ist es nicht Zeit, daß alle Überlebenden eine Stimme bekommen? Eine Stimme, die „nie wieder“ sagt. Eine Stimme mit Autorität.

„Nie wieder“? Nie wieder was?

Hier finden Sie den Originalartikel, Who Speaks up For Holocaust Survivors?

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