Tel Aviv: Kinderprostitution aufgedeckt

Eli Senyor über das Leben vermutlich nichtjüdischer Kinder im gelobten Land.

Teen prostitution ring exposed in Tel Aviv

Polizei deckt Prostitutionsring mit Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren auf — Ermittler glauben, daß der Ring seit Jahren betrieben wurde

Zur Veröffentlichung freigegeben: Die Polizei Tel Aviv deckte kürzlich einen Prostitutionsring auf, der Teenagermädchen im Alter von 14 bis 16 ausbeutete und der seit Jahren betrieben wurde.

Der Fall unterlag ursprünglich einem Maulkorberlaß, der am Montag aufgehoben wurde, nachdem in dem Fall eine Schlüsselfigur innerhalb des Rings — der „Sponsor“ der Mädchen — festgenommen wurde.

Die Ermittler durchsuchten die Wohnungen von 10 Stammkunden des Rings.

Die Informationen der Mädchen wurden dem Sozialamt gegeben, das jedes Mädchen mit einem Sozialarbeiter zusammenbringt, um bei der Rehabilitation zu helfen.

Die verdeckte Ermittlung wurde von Polizei-Generalmajor Gadi Eshed geleitet. Die Polizei verhaftete eine 20jährigen Frau, die im Ring als „Sponsor“ der Mädchen diente. Nach den verfügbaren Informationen „erspähte“ sie für den Ring mögliche „Kandidatinnen“ und „unterrichtete“ sie, was sie tun müssen.

Im Laufe der Jahre schuf sich der Ring ein treues Klientel — dessen Identität der Polizei jetzt bekannt ist. Die Männer liegen im Alter von 20 bis 60, und keiner hat irgendwelche Vorstrafen. (Anm.: Und keiner wird wahrscheinlich zur Veröffentlichung freigegeben, richtig?)

Polizeiliche Ermittler der Jugendabteilung (Police Juvenile Division) konnten Dutzende von Mädchen ausfindig machen, die der Prostitutionsring einsetzte. Eine Polizeiquelle sagte, daß sich keines der jugendlichen Mädchen — obwohl sie sagten, daß sie wußten, was sie taten und einwilligten, für Geld sexuelle Dienstleistungen zu bieten — der strafrechtlichen Folgen bewußt zu sein schien.

Die Polizei plant, die Männer strafrechtlich wegen Vergewaltigung zu verfolgen, die sich der Tatsache bewußt waren, daß sie Sex mit minderjährigen Mädchen hatten.

„Dies ist kein Fall, der ein oder zwei Mädchen betrifft — es gibt Dutzende von ihnen. Es ist unglaublich“, sagte eine Polizeiquelle.

Die 10 Verdächtigen kommen später am Montag vor das Amtsgericht Tel Aviv und werden angeklagt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Teen prostitution ring exposed in Tel Aviv.

Derweil, überall in den sich empörenden Massenmedien der Welt …

Tel Aviv: Bürokraten malen Behindertenparkplatz, schleppen Auto ab

Überwachungskamera zeigt Gemeindebedienstete, die eine Parklücke als Behindertenparkplatz markieren, während das Auto einer Frau noch darauf steht — Facebook-Eintrag verbreitet sich wie ein Lauffeuer — Gemeinde entschuldigt sich wegen „inakzeptabeler Inkompetenz“, widerruft Bußgeld, Abschleppkosten

Am Sonntag parkte Hila Ben-Baruch aus Tel Aviv ihr Auto legal auf einer Fläche außerhalb ihres Wohnsitzes in der Yehuda-Halevi-Straße. Als sie später zurückkehrte, entdeckte sie erstaunt, daß ihr Auto abgeschleppt und die Fläche als Behindertenparkplatz gekennzeichnet wurde.

Ben-Baruch war schockiert und weigerte sich, leise in die Nacht zu entschwinden.

„Ich rief meinen Freund an, der mit mir im Auto war, um sicherzustellen, daß ich nicht verrückt geworden bin oder senil werde“, schrieb Ben-Baruch auf ihrer Facebook-Seite.

Ben-Baruch telefonierte dann mit der Gemeinde Tel Aviv. Ein Disponent beim Call-Center der Gemeinde behandelte sie respektlos und beschuldigte sie der Lüge.

Ben-Baruch wurde gesagt, sie müßte 350 Schekel (rund 70 Euro) an Abschleppkosten zahlen und daß sie für das Parken auf einem Behindertenparkplatz außerdem einen noch höheren Betrag als Bußgeld erhalten würde.

Ben-Baruchs Facebook-Eintrag über den Vorfall verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sie weigerte sich aufzugeben und ging in ein Bürogebäude mit Blick auf den Parkplatz und erhielt Aufnahmen einer Überwachungskamera.

Auf den Aufnahmen sind zwei von Tel Avivs Gemeindebediensteten zu sehen, die die Fläche kennzeichnen, während Ben-Baruchs Auto dort steht. Kurz darauf kommt ein Abschleppwagen, um Ben-Baruchs Auto mitzunehmen.

„Gemeinde Tel Aviv, ihr seid Verbrecher“, schrieb Ben-Baruch auf ihrer Facebook-Seite. Sie sagte, daß sie wegen der Ungerechtigkeit und der Angst, die der Vorfall bei ihr verursachte, womöglich rechtliche Schritte gegen die Gemeinde einleiten wird.

Die Gemeinde Tel Aviv hob die Geldbuße gegen Ben-Baruch auf und sagte, sie würde die Abschleppkosten nicht bezahlen müssen.

Die Gemeinde Tel Aviv sagte, der Vorfall stellte „einen schweren Fehler“ und eine „inakzeptabele Inkompetenz“ dar.

„Wir entschuldigen uns für die Verzweiflung und wir werden das Problem untersuchen, um sicherzustellen, daß Dinge wie diese in der Zukunft vermieden werden“, erklärte die Gemeinde Tel Aviv.

Hier finden Sie den Originalartikel, Red tape: Tel Aviv paints handicapped spot, tows car.

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