USA: Das Kinderpornoproblem des Justizministeriums

Lori Handrahan über ein Problem, das es garantiert schon vor der Regierung Obama gab.

The Justice Department’s Child Porn Problem

„Wo Maine hingeht, dorthin geht auch die Nation.“ Wenn das wahr ist, dann steckt Amerika in großen Schwierigkeiten. Ein ehemaliger Politiker aus Maine wurde festgenommen — wegen seiner angeblichen Rolle in einem großen Prostitutionsring, dessen Starriege offenbar rund 170 Polizisten, Rechtsanwälte, Geistliche und Politiker aus Maine angehören. Es gibt noch keine Nachricht, ob Kinder involviert waren; allerdings hatte ein pensionierter Polizist aus Maine dem Justizministerium vor kurzem gemeldet, daß die Polizei von Maine sexuellen Mißbrauch von Kindern vertuscht. Eric Holder, der als Generalstaatsanwalt das US-Justizministerium leitet, hat keine Maßnahmen ergriffen.

In ganz Amerika scheinen Heerscharen von Polizisten in der Kinderpornoindustrie aktiv zu sein. Ich habe über die nationale Krise der Exekutive geschrieben, über Bundesbedienstete, die auf ihren Computern am Arbeitsplatz Kinderpornos machen. Auf bundesstaatlicher Ebene gibt es eine ähnliche Epidemie. Suchen Sie mit Google nach „police officer arrested for child porn„. Die vielen Seiten mit Suchergebnissen zeigen, daß in ganz Amerika Polizisten wegen Kinderpornographie verhaftet werden. Niemand scheint die landesweiten Daten zu erfassen. Das „Cato Institut“ betreibt ein landesweites Meldeprojekt namens „National Police Misconduct Reporting Project“, das den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch die Polizei ausführlich beschreibt. Es ist bestürzend zu lesen.

Die Hälfte aller Kinderpornos entsteht inzwischen in Amerika. Die Gewinne sind riesig. Der geschätzte Gewinn des Jahres 2006 liegt zwischen 3 und 20 Milliarden Dollar und übersteigt die zusammengenommenen Umsätze von Microsoft, Google, Amazon, eBay, Yahoo, Apple, Netflix und EarthLink. Es ist nicht bekannt, wieviel Prozent Gewinn mit Kinderpornos gemacht werden. In Kinderpornos sind 69% der mißbrauchten Kinder durchschnittlich zehn Jahre alt und 39% unter sechs. In Amerika wird alle 39 Minuten ein neues Pornovideo gemacht. Täglich werden zehn neue Bilder von in Kinderpornos mißbrauchten Kindern veröffentlicht. Der sexuelle Mißbrauch eines Kindes vor einer Live-Webcam generiert pro Nacht einen geschätzten Umsatz von 1.000 Dollar. (Anm.: Viele Meinungsproduzenten halten die Kinderpornoindustrie für eine Legende.)

So sieht Kinderhandel heute aus.

Polizisten, die Kinder aus Profit und Vergnügen sexuell foltern, arbeiten oft mit korrupten Richtern und Regierungsbeamten zusammen, die Bündnisse schaffen, um Pädophilenringen Schutz und steuerfreie Millionen zu bieten. Die Korruption wird geschützt, nicht die Kinder. Das Verbrechen erfordert eine stetige Versorgung mit Kindern, um sie für Profitzwecke zu mißbrauchen.

Der Fall der Vermonter Polizeischule macht diese Art von polizeilicher und justizieller Zusammenarbeit deutlich. Kinderpornos wurden unter anderem auf dem Arbeitsplatzrechner von Dave McMullen gefunden, dem Trainer des Heimatschutzministeriums an der Vermonter Polizeischule. McMullen hat nach dieser Entdeckung angeblich Selbstmord begangen. Der RUTLAND HERALD aus Vermont wollte die Polizeiberichte einsehen. Vermonts Oberster Gerichtshof wies diesen Antrag an und bot der Polizei, die in Vermont Kinderpornos macht, einen legalen Deckmantel zur totalen Geheimhaltung. Liegt dies im Interesse der Vermonter Kinder? Nein. Es liegt im Interesse eines Pädophilenrings.

Korrupte Polizisten und Richter schaffen Barrieren, die kein gewöhnlicher Bürger brechen kann. Wenn sich Richter und Polizisten gegenseitig schützen, wird die Aufdeckung von Pädophilenringen unmöglich, geschweige die Rettung der Kinderopfer aus dem Menschenhandel. Ein pensionierter Polizist aus Maine berichtete dem Justizministerium: „Ich wurde Zeuge von Handlungen (oder Unterlassungen) der Justiz von Maine, die ich zuvor in 34 Jahren Tätigkeit mit dem Gerichtssystem nicht erlebte.“ Über Maines Korruption sagte der Polizist: „Von Kriminellen bin ich das gewohnt, aber nicht von Polizisten.“ US-Justizminister Eric Holder, der Leiter des Justizministeriums, hat keine Maßnahmen ergriffen.

Wenn diese Art von Verbrechen durch das Justizministerium ignoriert werden, gibt es in unserem Land eine klare Krise. Kinder werden verschleppt, um Amerikas Milliarden-Dollar-Kinderpornoindustrie zu füttern. Es sind zu viele Polizisten beteiligt. Justizminister Eric Holder erlaubt dieser landesweiten Seuche namens Kinderpornographie, im Innersten unserer Justiz zu gedeihen — die Opfer sind unsere schwächsten Bürger, unsere Kinder.

Amerika braucht einen Generalstaatsanwalt, der gegenüber Kinderpornographie eine Null-Toleranz-Politik erzwingt, insbesondere durch staatliche Angestellte, und der unsere Kinder schützt, nicht die staatlichen Angestellten, die durch Kinderpornos Profit machen. Die Demokraten beschuldigen die Republikaner, einen Krieg gegen die Frauen zu führen. Die Republikaner müssen den Krieg gegen Amerikas Kinder aufdecken, der unter Eric Holder ignoriert wird. Unsere Kinder werden in Rekordzahlen von genau den Leuten zerstört, die schworen, sie zu beschützen. Das Justizministerium der Regierung Obama scheint sich nicht darum zu kümmern.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Justice Department’s Child Porn Problem.

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