FBI: Mehr Menschen mit Hämmern und Knüppeln getötet als mit Gewehren

Awr Hawkins über den Zusammenhang zwischen Waffenverboten und Waffentoten.

FBI: More People Killed With Hammers/Clubs Than Rifles

Während Befürworter von Waffenverboten darauf drängen, die Gewehre vieler Amerikaner in „Angriffswaffen“ umzubenennen und sie zu verbieten (damit wir sicher sind), beweist die US-Regierung mit den Statistiken der US-Strafverfolgungsbehörde, daß Gewehre nicht das Problem sind.

Laut der jährlichen Kriminalstatistik des FBI übersteigt die Zahl der Morde, die pro Jahr mit Hämmern und Knüppeln begangen werden, bei weitem die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt werden.

Dies ist eine interessante Tatsache, besonders inmitten des fieberhaften Drucks der Demokraten, viele verschiedene Gewehre zu verbieten, angeblich natürlich, damit wir sicher sind.

Es scheint jedoch, daß der Eifer der Demokratischen Senatorin für Kalifornien, Dianne Feinstein, und des Demokratischen Senators für West Virginia, Joe Manchin, fehlgeleitet ist. Denn bein Betrachten der Zahlen des FBI für die Jahre von 2005 bis 2011, übersteigt die Zahl der Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen werden, regelmäßig die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt werden.

Bedenken Sie Folgendes: Im Jahr 2005 betrug die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, 445, während die Zahl der mit Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden, 605 betrug. Im Jahr 2006 betrug die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, 438, während die Zahl der mit Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden, 618 betrug. Und so geht die Liste weiter — mit Zahlen, die sich von Jahr zu Jahr zwar etwas verändern, doch die Tatsache, daß mehr jedes Jahr mehr Menschen mit stumpfen Gegenständen getötet werden, bleibt konstant.

Im Jahr 2011 gab es zum Beispiel 323 Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, aber 496 Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden.

Eine weitere interessante Tatsache: Laut FBI sterben jedes Jahr fast doppelt so viele Menschen durch Hände und Fäuste als durch Gewehre.

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Hier finden Sie den Originalartikel, FBI: More People Killed With Hammers/Clubs Than Rifles.

Derweil, im politisch besetzten Chicago, auch bekannt als die Stadt mit den schärfsten Waffengesetzen

Chicago: 532 Morde im Jahr 2012

Im Jahr 2012 wurden in der Stadt Chicago laut den Statistiken der Internetseite „Verbrechen in Chicago“ („Crime in Chicago“) 532 Menschen ermordet. Im Jahr zuvor wurden 441 Menschen ermordet, was bedeutet, daß die Zahl der Morde in der Stadt Chicago von 2011 bis 2012 um 91 zunahm.

Die Chicagoer Polizei konnte heute, am Neujahrstag, nicht erreicht werden, um diese Zahlen zu bestätigen.

Die Internetseite behauptet auch, daß im vergangenen Jahr bis zum 25. Dezember 2012 in Chicago 2.670 Menschen angeschossen wurden. Das ist ebenfalls ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem in Chicago 2.217 Menschen angeschossen wurden.

Insgesamt bedeutet dies, daß in Chicago im letzten Jahr im Durchschnitt jeden Tag fast 1,5 Personen ermordet wurden, während im Durchschnitt jeden Tag 7,3 Menschen angeschossen wurden.

Die offiziellen Zahlen der Stadt Chicago scheinen jedoch etwas niedriger zu sein.

Chicago meldete letzte Woche den 500. Mord in diesem Jahr. „Die Stadt hat für 2012 den 500. Mord gesehen, eine tragische Zahl, die repräsentativ ist für die Bandenkriminalität und die Verbreitung von illegalen Schußwaffen, die einige Gegenden unserer Nachbarschaft geplagt haben“, erklärte Polizeidirektor Garry McCarthy in der vergangenen Woche.

„Jeder Mord in Chicago ist für mich und die fleißigen Männer und Frauen der Chicagoer Polizei nicht akzeptabel, die in diesem Jahr in der Kriminalität in unserer Stadt insgesamt einen Rekordrückgang erreichte.“

Der Bürgermeister von Chicago ist Rahm Emanuel, der im Jahr 2011 ins Amt kam.

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: 532 Murdered in Chicago in 2012.

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