Holocaust-Mathematik — Viele offene Fragen

Jason Collett rechnet vor.

Return to Auschwitz

Für diejenigen, die mutig genug sind, das Thema zu untersuchen, ist Holomathe ein spannendes und anspruchsvolles Feld, das eine sehr spezielle Mentalität voraussetzt.

Betrachten wir eine typische Schilderung von einer der scheinbar unzähligen Überlebenden: Olga Lengyels „Five Chimneys: A Woman Survivor’s True Story Of Auschwitz“ von 1947 / 1972. Die Buchbinde zitiert die NEW YORK HERALD TRIBUNE:

„Leidenschaftlich, quälend“. Albert Einstein, der Förderer der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, erklärt: „Sie haben einen wirklichen Dienst geleistet, indem Sie diejenigen sprechen lassen, die jetzt verstummt und überwiegend vergessen sind.“

Auf Seite 80/81 erklärt Lengyel:

„Ab Juni 1943 war die Gaskammer ausschließlich für Juden und Zigeuner reserviert. Dreihundertundsechzig Leichen alle halbe Stunde, dies war alles an Zeit, was es brauchte, um Menschenfleisch zu Asche zu reduzieren, dies waren 720 je Stunde oder 17.280 Leichen je 24-Stunden-Schicht. Und die Öfen, funktionierten Tag und Nacht, mit mörderischer Effizienz. Allerdings muß man auch mit den Todesgruben rechnen, die pro Tag weitere 8.000 Leichen vernichten konnten. In runden Zahlen wurden jeden Tag etwa 24.000 Leichen abgewickelt. Ein bewundernswerter Produktionsrekord, der für die deutsche Industrie spricht.“

Eine kleine Ungeschicklichkeit, denn von „Todesgruben“ ist bisher niemals auch nur die Spur eines Restes gefunden worden. (Anm.: Um in einem Krematorium heutzutage pro Stunde 720 Leichname zu Asche zu reduzieren wären 1.440 bis 1.800 Öfen erforderlich, wodurch sich bei einer geschätzten Stellfläche von 5 Quadratmetern rechnerisch, dicht an dicht gestellt, ohne Zugangsfläche/Zugangswege, eine Anlagengröße von 7.200 bis 9.000 Quadratmetern ergeben würde, was keinesfalls in Abrede stellen soll, das dies früher nicht möglich gewesen sein soll — Fußballfelder nach FIFA-Norm haben eine Größe von 7.140 Quadratmetern.)

Dies impliziert fast 100.000 Leichen in vier Arbeitstagen, oder eine Million in 40 Tagen oder sechs Millionen in 240 Tagen oder acht Monaten). Toll! Würden die Zionisten eine Zahl, die sehr viel größer als 6 Millionen ist, vorsätzlich leugnen? Oder sollte die Behauptung ein Druckfehler sein?

Kitty Hart, trotz ihres Namens eine in Polen geborene jüdische Überlebende, bestätigt diese Zahlen voll und tapfer in der 1981 erschienenen Paperback-Ausgabe von „Return to Auschwitz“ auf Seite 118:

„Die vier Einheiten, die rund um die Uhr arbeiteten, konnten zusammen alle 24 Stunden rund 18.000 Körper abfertigen, während die offenen Gruben im gleichen Zeitraum weitere 8.000 bewältigten.“ (Anm.: „Return to Auschwitz“ erschien 2001 auf deutsch: „Wo die Hoffnung erfriert: Überleben in Auschwitz“)

Der Klappentext erklärt: „Das Thema der gleichnamigen, preisgekrönten TV-Dokumentation von YTV. Engagiert und erschütternd — eine wichtige Ergänzung der wachsenden Holocaust-Literatur, die die täglichen Qualen und den Willen zum Überleben nur selten so mutig vermittelt.“ — Martin Gilbert, THE TIMES

Sir Martin Gilbert, Biograph von Winston Churchill und unermüdlicher jüdischer Kämpfer im Namen des Holocaust, verfeinert den reichen Geschmack und stellt seine eigenen zahlentechnischen Behauptungen auf, sicherlich nicht ohne Chuzpe:

In „Auschwitz and the Allies“ von 1981 erklärt er auf Seite 26:

„Der bewußte Versuch, alle europäischen Juden systematisch zu vernichten, wurde im Frühjahr und Frühsommer 1942 nicht erahnt: in diesem Zeitraum war es am intensivsten und es wurden jeden Tag Hunderttausende von Juden vergast, in Belzec, Chelmo, Sobibor und Treblinka.“ (Anm.: „Auschwitz and the Allies“ erschien 1985 auf deutsch: „Auschwitz und die Alliierten“)

Wenn wir davon ausgehen, daß „jeden Tag Hunderttausende“ mindestens 200.000 pro Tag bedeutet, entspräche dies einer Million in einer Fünftagewoche oder 6 Millionen in sechs Wochen, und dies beinhaltet nicht die ehrfurchtgebietenden Behauptungen, die mit Gilberts Segen von Hart und Lengyel hervorgebracht wurden.

Der unausweichliche Schluß lautet entweder, daß die Zahl von 6 Millionen eine unter Strafe zu stellende antisemitische Untertreibung einer weit größeren Zahl ist, oder daß sie mathematisch viel eingehender untersucht werden muß, als die „Historiker“ dazu bisher bereit waren. Entweder, es erfordert es eine ganz besondere Leichtgläubigkeit — oder eine kriminelle Ungläubigkeit.

Oder den Historikern fehlt das Talent für einfache Arithmetik.


Viele Menschen haben sich auch über den Mangel an ausreichend Krematorium in Auschwitz erkundigt, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Es ist genau bekannt, wie viele Krematorien in Auschwitz gebaut wurden, und wenn die wenigen, die es dort gab, rund um die Uhr betrieben wurden, würde es — im kraftstoffarmen Deutschen Reich — rund 75 Jahre gedauert haben, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Ferner ist ein pausenloser Betrieb von Krematorien nicht möglich — sie müssen regelmäßig heruntergekühlt werden, weil sie sonst buchstäblich auseinanderfallen. (Anm.: In einem modernen Krematorium nimmt die Verbrennung eines Leichnams 2 bis 2½ Stunden in Anspruch — „British National Association of Funeral Directors“)

Und dann gibt es für Europa die angeblich glaubwürdigen Bevölkerungsstatistiken des Weltalmanachs, die vor und nach dem Ende des Krieges praktisch die gleichen Zahlen an Juden zeigen.

Über den Zweiten Weltkrieg und die Internierung und den Tod der Juden gibt es Dutzende von Fragen, die eine ehrliche wissenschaftliche und politische Untersuchung verdienen, doch nur wenige haben den Mut zu diesem Schritt.

Lenni Brenner und andere jüdische Gelehrte erklären, daß, wenn es für das jüdische Leiden im Europa des Zweiten Weltkriegs eine einzige Ursache gibt, der Zionismus verantwortlich ist.

Unbedingt zu berücksichtigen sind:

Henry Makow: Zionists Made A Deal With The Devil

Samuel Foner: Auschwitz Museum Director Reveals ‚Gas Chamber‘ Hoax

Mark Weber: Zionism And The Third Reich

Lenni Brenner: 51 Documents – Zionist Collaboration With The Third Nazis (Anm.: Übersetzung hier)

Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust Math – Many Unanswered Questions.

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