Netanjahu-Fehlschuß: Obama und Hamas vergasen Juden! (Video)

Gordon Duff über den nächsten Holocaust.

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Opfermythologie benutzt, um Blitzkrieg gegen Zivilbevölkerung von Gaza zu unterstützen

Das Video unten zeigt die Menschen von Gaza beim Bau von Gaskammern und Krematorien, um ganz Israel zu ermorden.

Netanjahu, der Wile E. Coyote der Führer der Welt, rutschte mit seinen wilden Behauptungen, von Präsident Obama verlassen und durch die Hamas mit einem neuen „Holocaust“ bedroht zu sein, wieder einmal in die Welt der Tatsachenverdrehung.

Die Hamas hat klar gemacht, daß sie den Staat Israel, einen nuklear bewaffneten Apartheid-Staat, der UN-Sanktionen aufgrund von US-Vetos weit über 100 Mal umgangen hat, niemals anerkennen wird. Netanjahu hat die „fehlende Anerkennung“ nun weiter vorangebracht.

Er läßt jetzt durchblicken, daß die Menschen des ausgebombten Gaza Gaskammern, Gaswagen und riesige Krematorien bauen und planen, Israel zu überwältigen, Babys auf Bajonette und alte Damen in Krematorien zu werfen, und die ganze Zeit den Gestank von brennendem Menschenfleisch zu bejubeln.

Wenn Sie ein steuerzahlender Amerikaner sind, was heißt, daß Sie entweder arm oder dumm sind, weil jeder „Amerikaner“ von Wert wenig oder gar keine Steuern zahlt, wenn Sie also einer jener Amerikaner sind, die der Regierung Geld schicken, dann sehen Sie sich die Kinder tötenden Waffen an, die Sie gekauft haben.

Wenn Sie dies zulassen und schweigen, dann sind Sie nicht besser als jeder andere Kriegsverbrecher.

Wenn CNN und FOX NEWS Sie überzeugt haben, daß „oben unten ist“, dann ist es vielleicht Zeit, zu akzeptieren, daß Sie eine Gefahr sind — für sich selbst und andere.

Hier finden Sie den Originalartikel, Netanyahu Blowout: Obama and Hamas Gassing Jews! (Video)

Gordon Duff hat sich das nicht ausgedacht.

Hier ist die Meldung auf ISRAEL NATIONAL NEWS:

Lieberman wirft EU Holocaust-Haltung vor

Europa hat „sich selbst ins Gesicht geschlagen“, indem es die Bedrohungen der Hamas ignoriert, wie es die Nazi-Todeslager ignorierte, beklagt Außenminister Lieberman.

Europa hat „sich selbst ins Gesicht geschlagen“, indem es die Bedrohungen der Hamas ignoriert, wie es die Nazi-Todeslager ignorierte, beklagte Außenminister Lieberman am Dienstag, einen Tag nachdem Europa Israel für die Bebauungspläne für Juden in Jerusalem, Judäa und Samaria verurteilte.

Er sagte dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk VOICE OF ISRAEL, daß Europa in der vergangenen Woche stillschweigend eine Rede von Hamas-Chef Chalid Maschal (Khaled Mashaal) geduldet habe, in der er sagte, die Palästinenser würden von dem, was als das historische Palästina bezeichnet wird und womit fast ganz Israel gemeint ist, nicht „einen Zoll abtreten“.

„Wieder einmal hat Europa die Aufrufe zur Vernichtung Israels ignoriert“, sagte Lieberman dem israelischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

„Wir haben dies bereits Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre gesehen, als Europa wußte, was in den Konzentrationslagern passiert und nicht handelte.

Europa hat sich selbst ins Gesicht geschlagen.

Wenn Juden geopfert werden, müssen Sie sich fragen, wer der nächste sein wird. In Toulouse, tötete der Terrorist, der jüdische Kinder tötete, auch französische Soldaten“, sagte Lieberman und bezog sich auf Mohamed Merah, der im März in der französischen Stadt Toulouse drei jüdische Schüler und einen Lehrer tötete. Drei Tage zuvor ermordete er drei französische Truppen (troops), bemerkte AFP. (Anm.: Truppen? Aha, deshalb brauchte Frankreich während der Wahlkampf-Fuchsjagd nach Mohamed Merah, der plötzlich viel schlanker aussah als nach den ersten Zeugenbeschreibungen, die halbe Armee, um ihn aus dem Badezimmer zu scheuchen — ein Israeli hätte dies im Handumdrehen allein erledigt, indem er einfach dem gesamten Viertel mit sämtlichen Terroristen eine Iron-Dome-Behandlung verabreicht hätte.)

„Der Terrorismus greift die Juden an, hat aber alle Länder und westlichen Werte im Visier. Israel ist nur eine Vorspeise“, fügte Außenminister Lieberman hinzu.

Er kritisierte auch den Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas, weil er Maschals Rede nicht öffentlich kritisierte und die Versöhnung mit der Hamas verfolgt, der palästinensischen Islamistenbewegung, die den Gazastreifen regiert.

Abbas schwieg auch während des tödlichen Raketenangriffs der Hamas auf Israel, der nach Israels achttägiger Operation Wolkensäule (Pillar of Defense, Pillar of Cloud) mit einem Waffenstillstand endete. (Anm.: Könnte sich der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia für die Säule bitte auf eine einheitliche Formulierung einigen? Könnte Israel die  Angriffe  Operationen künftig bitte vielleicht einfach durchnummerieren?)

„Hamas ruft zur Vernichtung Israels auf und weigerte sich, Israel anzuerkennen, und Abu Masen [Mahmud Abbas] unterstützt diese Position während Europa schweigt“, sagte Lieberman.

Arbeiterpartei-Knessetmitglied Yitzchak Herzog warf Lieberman vor, „durch die Herstellung einer Verbindung zwischen der aktuellen Situation und dem Holocaust unter den Israelis Furcht und Angst zu verbreiten“.

Herzog argumentierte, die Entscheidung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, östlich der Hauptstadt auf dem Areal „E1“ von Maaleh Adumim zu bauen, „gefährdet Jerusalem, isoliert Israel und schwächt Abu Mazen, bei gleichzeitiger Stärkung der Hamas“.

Hier finden Sie den Originalartikel, Lieberman Accuses EU of Holocaust Attitude.

Und hier die Meldung der anonymen Journalisten von AFP:

Lieberman: Europas Behandlung Israels erinnert an die Holocaust-Ära

Israels Außenminister Avigdor Lieberman kritisierte am Dienstag Europa und sagte, die Behandlung des jüdischen Staates wäre mit der Politik während des Holocaust vergleichbar.

Lieberman sagte, Europa habe in dieser Woche stillschweigend eine Rede von Hamas-Chef Maschal (Meschaal) geduldet, in der er sagte, die Palästinenser würden vom historischen Palästina, das viel vom modernen Israel einschließt, nicht „einen Zoll abtreten“.

„Wieder einmal hat Europa die Aufrufe zur Vernichtung Israels ignoriert“, sagte Lieberman dem israelischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

„Wir haben dies bereits Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre gesehen, als Europa wußte, was in den Konzentrationslagern passiert und nicht handelte.

Europa hat sich selbst ins Gesicht geschlagen“, fügte er hinzu.

„Wenn Juden geopfert werden, müssen Sie sich fragen, wer der nächste sein wird. In Toulouse, tötete der Terrorist, der jüdische Kinder tötete, auch französische Soldaten“, sagte Lieberman.

Er bezog sich auf Mohamed Merah, der im März in der französischen Stadt Toulouse drei jüdische Schüler und einen Lehrer tötete, nachdem er Tage zuvor drei französische Truppen (troops) tötete.

„Der Terrorismus greift die Juden an, hat aber alle Länder und westlichen Werte im Visier. Israel ist nur eine Vorspeise“, fügte er hinzu.

Lieberman kritisierte auch den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, weil er Maschals Rede nicht öffentlich kritisierte und die Versöhnung mit der Hamas verfolgt, der palästinensischen Islamistenbewegung, die den Gazastreifen regiert.

„Die Hamas ruft zur Zerstörung Israels auf und weigerte sich, Israel anzuerkennen, und Abu Masen [Mahmud Abbas] unterstützt diese Position, während Europa schweigt“, sagte er.

Liebermans Kommentare kommen nachdem Europa im Zuge der erfolgreichen Abstimmung für einen verbesserten palästinensischen Status innerhalb der Vereinten Nationen die Wiederbelebung der umstrittenen israelischen Siedlungsbaupläne verurteilte.

Seine Kommentare lösten bei Yitzhak Herzog Empörung aus, der Nummer zwei in der oppositionellen Arbeiterpartei, die Lieberman vorwarf, „durch die Herstellung einer Verbindung zwischen der aktuellen Situation und dem Holocaust unter den Israelis Furcht und Angst zu verbreiten“.

Herzog sagte, die Entscheidung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, den umstrittenen Siedlungsplan E1 wiederzubeleben, „gefährdet Jerusalem, isoliert Israel und schwächt Abu Mazen, bei gleichzeitiger Stärkung der Hamas“.

Hier finden Sie den Originalartikel, Europe’s treatment of Israel invokes Holocaust era: Lieberman.

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