Zahltag für 9/11: Warum Obama Netanjahu hochnehmen sollte

Kevin Barrett über die Zentralbanken-Mafiafamilie und den 11. September 2001.

Alle Beobachter geben zu, daß der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu alles in seiner Macht stehende tat, um Präsident Barack Obamas politische Karriere zu zerstören.

Präsident Obama sollte den Gefallen erwidern.

Er sollte Netanjahus Karriere auf die spektakulärste Art und Weise zerstören — indem er Netanjahu für 9/11 hochnimmt.

Die großen amerikanischen und internationalen Medien, im Besitz und betrieben von „Hosianna-Rufern“ und „auf-die-Schulter-Klopfern“ für Israel (cheerleaders for Israel), sind von dieser Aussicht so wenig begeistert, daß sie so zu tun, als sei zwischen den USA und Israel — vielleicht sogar zwischen Obama und Netanjahu — alles bestens, trotz der offensichtlichen Blutfehde zwischen dem US-Präsidenten und dem israelischen Ministerpräsidenten.

Mit einer Ausnahme: Die Nachrichtenmeldung auf YAHOO NEWS mit der Überschrift „Obamas Sieg bedeutet für Israels Netanjahu nichts Gutes“. Der Autor, Jeffrey Heller, schreibt:

„Mit Washington und den Kritikern zu Hause, die ihn am Mittwoch beschuldigten, in der US-Präsidentschaftswahl den Verlierer unterstützt zu haben, steht dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine noch schwierigere Zeit bevor. Mit Irans konservativer Agenda wird Netanyahu nach vier frostigen Jahren mit Barack Obama und einer Kluft wegen der Eindämmung von Teherans Atomprogramm mit einem durch seine zweite Amtszeit gestärkten demokratischen Präsidenten zu kämpfen haben.“

Hellers Artikel formuliert den Streit zwischen Obama und Netanjahu entsprechend der israelischen Propaganda. Danach hat Obama nur die beiden Möglichkeiten, entweder (a) einen großen Krieg gegen den Iran zu starten, wie von Netanjahu gewünscht, oder (b) die Verhängung von Sanktionen fortzusetzen, um das iranische Volk zu verhungern, damit die Führung des Iran für die Verfolgung eines friedlichen Kernenergieprogramms bestraft wird — ein Programm, das nach internationalem Recht völlig legal ist, anders als Israels illegales Atomwaffenprogramm!

Dies sind die einzigen zwei Möglichkeiten, die für Israel akzeptabel sind. Es sind aber nicht die einzigen zwei Möglichkeiten für die Amerikaner.

Der amerikanischen Stratege Zbigniew Brzezinski wies 1999 in seinem Buch „Das großartige Schachbrett“ („The Grand Chessboard“) darauf hin, daß das wichtigste Element einer lebensfähigen US-Strategie in Eurasien die Freundschaft mit dem Iran ist. Was Brzezinski nicht offen erklärte und anspruchsvolle Leser nur „zwischen den Zeilen“ entdecken, ist, daß Israel die nationalen Interessen der USA schwer beschädigt, indem Israel die USA zu einem Feind des Iran macht.

Israel haßt den Iran, weil die iranische Führung den Apartheidstaat Israel als legitimen Staat nicht akzeptiert — wie die überwiegende Mehrheit der Menschen im Nahen Osten.

Das ist in der Tat ein Problem für Israel. Aber warum ist es ein Problem für die USA?

Wenn die USA gute Beziehungen mit dem Iran pflegen — keine Vasallenstaat-Beziehung wie unter dem Schah, sondern eine Freundschaft unter Gleichen (Anm.: nach welchem Vorbild?), die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen basiert — würde die strategische Position der USA in Eurasien stark verbessert werden.

Warum läßt die USA die Iraner dann hungern, ermordet iranische Wissenschaftler, bezahlt Volksmudschahidin-Terroristen, um große Mengen an unschuldigen Menschen zu bombardieren und zu töten? Die kurze Antwort: Weil israelische Interessen die US-Nahost-Politik diktieren.

Einige Apologeten und Verharmloser Israels behaupten, daß es in Wirklichkeit um die Hegemonie des Dollar geht. Sie sagen, daß Irans Schritt, Öl und Gas in anderen Währungen zu verkaufen, den Dollar bedroht, weshalb die USA gegenüber dem Iran so antagonistisch ist. (Anm.: Nach der Logik der Apologeten und Verharmloser müßten die ölexportierenden Länder dann die Supermacht Nummer 1 sein.)

Was diese Kritiker nicht verstehen, ist, daß der US-Dollar nicht der US-Dollar ist. Er ist der zionistische Dollar.

Der US-Dollar wird durch die US-Zentralbank „Federal Reserve“ ausgestellt, ein privates Unternehmen im Besitz der größten „amerikanischen“ Banken. (Anm.: Das allein würde den Nagel natürlich noch nicht auf den Kopf treffen, sieheIs the Fed Privately Owned? Does it Matter?“) Die Banken sind jedoch nicht wirklich amerikanisch. Die führenden  Gangster  Bankster, die die US-Dollars aus dem Nichts schaffen — durch nichts gesichert –, sind ethnisch jüdisch und in erster Linie gegenüber dem Staat Israel loyal.

Und schließlich schuf die Familie Rothschild, die größte der „acht Familien“, Israel als Operationsbasis für ihre kriminellen Aktivitäten. Selbst etablierte Historiker geben zu, daß Lord Rothschild im Jahre 1917 Israel schuf, indem er den Briten ein Angebot machte, das sie nicht ablehnen konnten: „Wir können für Sie den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müssen Sie uns Palästina geben.“ (Anm.: Womöglich meinte Lord Rothschild weniger formell einfach „Wir können für euch den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müßt ihr uns Palästina geben.“)

Um es einfach auszudrücken: Das Rothschild-geführte Bankster-Kartell besetzt Palästina seit 1917. Und es besetzt die USA seit dem „Federal Reserve“-Staatsstreich von 1913.

Die USA und der Iran sind eigentlich Verbündete — keine Gegner — im Kampf gegen die zionistische Dollar-Hegemonie.

Das zionistische Bankster-Kartell, das unsere Währung druckt — aus der Luft — kann problemlos genug Geld ausdrucken, um praktisch alle großen westlichen Medien zu kaufen. Das ist der Grund, warum die meisten Westler unbewußt eine pro-israelische Weltanschauung angenommen haben.

Die Bankster haben auch genug Geld, um so viele Politiker kaufen, wie sie brauchen. (Anm.: Könnte das vielleicht erklären, warum die Goldreserven so zauberhaft unsichtbar sind?) Der US-Kongreß und das Weiße Haus sind deshalb von Israel besetzte Gebiete.

Doch dank Netanjahus anmaßender Chuzpe haben Obama und die alliierten Streitkräfte in US-Militär und Geheimdiensten eine Chance, das zu tun, was seit JFK kein US-Präsident gewagt hat: Israel „Fahr zur Hölle“ zu sagen.

Alles, was Obama zu tun hat, ist ins Fernsehen zu gehen und zu verkünden:

„Wir haben glaubwürdige Beweise einer israelischen Beteiligung an 9/11 und der anschließenden Vertuschung entdeckt. Basierend auf unwiderlegbaren Beweisen, daß unsere Nation von einer feindlichen ausländischen Macht heimlich angegriffen und besetzt wurde, rufe ich ab diesem Moment den nationalen Notstand aus. Ich habe das FBI angewiesen, mehrere Tausend mutmaßliche israelische Agenten zu verhaften, und ich werde eine zweite 9/11-Kommission einberufen, geleitet vom ehemaligen Präsidenten Carter (Anm.: Könnte Obama da nicht gleich Helmut Schmidt oder Angela Merkel nehmen?), um die volle, schreckliche Wahrheit über die 9/11-Anschläge aufzudecken.“

Das wäre genau die „verbrannte Erde“, die Netanjahu verdient.

Netanyahu, ein enger persönlicher Freund des geständigen 9/11-Kriminellen Larry Silverstein, gab unmittelbar nach 9/11 amüsiert zu Protokoll, daß der Angriff auf Amerika „sehr gut“ wäre.

Dann fügte er schnell hinzu, daß er in Wirklichkeit meinte, daß 9/11 sehr gut für Israel wäre.

Es ist Zeit für Präsident Obama, Netanjahu diese Worte aufzutischen. Es ist Zeit für den Präsidenten, diese Worte Netanjahu in den Rachen zu drücken. Es ist Zeit für Barack Obama, zu zeigen, daß er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist, stolz und unabhängig, und nicht nur eine Marionette Israels und der israelischen Mafia-Bankster. Es ist Zeit für Präsident Obama, Israels Würgegriff zu beenden und die US-Finanz, die US-Medien und die US-Außenpolitik zu befreien.

Es ist Zeit für Präsident Obama, es Netanjahu so zurückzuzahlen, wie er es verdient.

Doch hat Präsident Obama den Mut, die Integrität und die staatsmännische Fähigkeit, die weltweit größte Macht, die USA, vor einem beschi***nen kleinen Land zu retten, das von einem Verückten geführt wird?

Hat er den Mut, die eine Sache zu tun, die den falschen „Krieg gegen den Terror“ beenden wird — und ihn auf diese Weise den bisher unverdienten Friedensnobelpreis verdienen läßt? Hat er die Vision, die eine Sache zu tun, die ihm in den Geschichtsbüchern den „größten Präsident aller Zeiten“-Status verleihen würde?

Kann er damit durchkommen, ohne einem Attentat zum Opfer zu fallen?

Die nächsten vier Jahre werden diese Fragen beantworten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Now it’s payback time! Why Obama should bust Netanyahu for 9/11.

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