Großbritanniens Politik steckt in einem Pädophilenring

Giovanni Di Stefano und der namentlich geschützte S. C. (vermutlich ein Bulle, der sonst demnächst zufällig einen Unfall haben würde) zündeten die Bombe, daß Jimmy Savile für „10 Downing Street“ Kinder besorgte.

(WICHTIG — Hinweis zur optimalen Verbreitung: Diese Bombe ist im Internet zwar mächtiger als die Massenmedien, das interessiert die Massenmedien aber wenig, weil die Explosion virtuell bleibt — um dagegen anzukämpfen, sollte das Unsichtbare mithilfe eines Druckers sichtbar gemacht und beispielsweise auf einem Tresen ausgelegt werden; wer ein schwarzes Brett oder eine Kioskfläche nutzen darf, wunderbar. Sagen Sie das Ihren Freunden in London — wenn der Queen der englische Artikel vor die Nase plakatiert wird, steigt vielleicht der Druck. Es hat bisher regelmäßig wenig gebracht, über diesen Schweinestall im Internet zu diskutieren. Und falls es Ihnen entgangen ist: Laut Polizei gehen in Pflegeheimen jedes Jahr schätzungsweise 10.000 Kinder verloren — dazu ist ein ziemlich großer logistischer Aufwand notwendig.)

1998 gab es im Internet erste Artikel über eine Verbindung der Adresse „10 Downing Street“ mit einem Pädophilen-Ring. Am 6. September 2010 veröffentlichte ein Internet-Blogger einen Artikel, der Sir Jimmy Savile als den Mann nennt, der für „10 Downing Street“ Kinder beschafft. Dieselbe Behauptung — durch den Parlamentsabgeordneten Tom Watson im Unterhaus — wurde gestern zum ersten Mal öffentlich ausgestrahlt. Wir veröffentlichen die (Anm.: zu einem guten Teil bereits von Michael James berichteten) Vorwürfe von 1998 und 2010, die den Sicherheitsdiensten seit 1995 bekannt sind. Die Öffentlichkeit hat ein Recht, dies zu erfahren, und diejenigen, die beschuldigt werden, sollten sich auf eine umfassende Untersuchung vorbereiten. Selbst wenn ein kleiner Prozentsatz davon bewiesen wird, ist es für die Regierung, die das Fehlverhalten seit Jahren kennt und ein Auge zugedrückt, ein vernichtender Schlag.

Lord Graville Jenner (ein Labour Peer)

Jenner wurde angeklagt, im Urlaub in Glasgow einen 15-jährigen Knaben vergewaltigt zu haben, und in der Nacht bevor der Knabe aussagen sollte, wurde der Richter von Jenners Verteidigung zum Abendessen ausgeführt, und es wurde vereinbart, daß der Knabe nicht zu Jenner als seinem Vergewaltiger vor Gericht gelassen wird, da er sonst das Gericht mißachten würde. Jenner gewann seinen Fall und ging unter stehendem Beifall der Abgeordneten ins Unterhaus. Ich bleibe bei dem, was ich schon seit vielen Jahren gesagt habe — in Unterhaus und Oberhaus stecken Perverse und Vergewaltiger, und die Polizei und die Gerichte werden sie immer verteidigen, da sie alle im gleichen Verein sitzen.

Lord Kaufman (ein Labour Peer)

Er ist bei der Londoner Polizei wohlbekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen — er mag sie unter 12, wenn er sie bekommen kann.

Lord Brittan (Leon Brittan, der ehemalige Innenminister im Kabinett von Margaret Thatcher)

Er ist dafür bekannt, Knaben zu vergewaltigen. Die Polizei durchsuchte sein Haus, als ein Knabe halb nackt auf die Straße taumelte, und als ihn die Polizei fragte, was geschah, erzählte er ihnen von Brittan und seinen Freunden und brachte sie in das Haus. Als sie berichteten, was geschah, wurden sie angewiesen, alle mitzunehmen, und als sie dort ankamen, warteten dort 2 Beamte des Sicherheitsdienstes. Den Knaben wurde eine Abfindung gezahlt, und kurze Zeit später wurde Leon Brittan zu seinem Abgeordnetenkollegen William Hague an den Strand von Brighton geordert, morgens um 5:45 Uhr, wo er erfuhr, daß er zum Kommissar für das Vereinigte Königreich gemacht wird, und es ihm nicht wieder erlaubt werde, im Vereinigten Königreich in der Politik zu sein. So wurde er Kommissar, und er blieb es für viele Jahre, bis die Untersuchung wegen Korruption vorankam und viele Menschen aus verschiedenen Ländern zurücktreten mußten.

Anthony Charles Lynton Blair (Tony Blair, ehemaliger britischer Premierminister)

Er wurde angeklagt und stand wegen Belästigung eines anderen Mannes in einer öffentlichen Toilette vor dem Amtsgericht Bow Street. Er suchte die sexuelle Gunst eines anderen Mannes, ahnte aber nicht, daß die Toilette von der Polizei überwacht wird. Blair wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Pfund belegt und verließ das Gericht, ohne daß jemand wußte, wer er wirklich war, da er seine weiteren Vornamen verwendete, um zu verbergen, wer er war. Der verwendete Name ist Charles Lynton, und seine Freunde vor Gericht ließen ihn mit einer Geldbuße davonkommen, weil er einer von ihnen ist.

Edward Heath (ehemaliger britischer Premierminister)

Er ist für seinen perversen Mißbrauch von Knaben bestens bekannt. Ich sprach mit einem seiner Opfer — er erzählte mir von anderen Anwesenden, und, was noch wichtiger ist, wer für seine Versorgung mit Kindern zuständig war. Die Person, die ihm Kinder zum Mißbrauchen lieferte, war Sir Jimmy Saville. Er wurde von dem Zeugen — dem Opfer — gesehen, wie er Knaben an Bord von Heaths Jacht „Morning Cloud“ brachte, als sie auf einem Parteitag waren. Saville ist bekannt dafür, eine Reihe von hochkarätigen Abgeordneten mit Kindern zu versorgen, um sie sexuell zu mißbrauchen.

Lord Robertson (ehemaliger NATO-Generalsekretär)

Er ist der Polizei in Großbritannien bestens bekannt. Er wurde von der US-Regierung entfernt, weil sie seine perverse Vorliebe für Knaben herausfand. Wäre er nicht zurückgetreten, wollten sie ihn entlarven, also bekamen wir den Schwachsinn mit „Ich bin aus familiären Gründen zurückgetreten“ zu hören. Robertson ist ein gefährliches pädophiles Raubtier, aber nicht so schlimm wie der, den ich als nächsten nennen werde.

Lord Hardie

Der ehemalige Lord Advocate (Chef-Justitiar) für Schottland ist ein bekannter Pädophiler, dem vor einigen Jahren von 2 Opfern sein BMW gestohlen wurde — als sie gefaßt wurden, befahl Hardie der Polizei, sie gehen zu lassen und erhob keine Anklage gegen sie. Gibt es einen Grund, warum ein Richter sie nicht wegen Diebstahls anklagen sollte, außer daß sie Informationen haben könnten, die ihn vernichten würden?

Lord McAlpine (ehemaliger Schatzmeister der konservativen Partei)

Er ist der Polizei in Großbritannien und im Ausland dafür bekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen, einschließlich der Verwendung eines Sarges zum Hineinlegen des Knaben, und dann durch das Streuen von Kies auf die Oberseite des Sarges so zu tun, als würde er begraben werden — das Kind schreit voller Angst und wird tun, was ihm gesagt wird, da es Angst hat, wieder in den Sarg gelegt zu werden. Diese Person steht im Verdacht, mindestens 2 Knaben ermordet und ihre Körper auf seinem Anwesen begraben zu haben. Ich habe diese Informationen von einem Polizisten, der an den Ermittlungen gegen McAlpine beteiligt war, und er ist sich sicher, daß er mehrere Male mordete, doch er wird zu gut geschützt, um ihn zu fassen. Er wurde immer und immer wieder in Untersuchungen in Fällen von Kindesmißbrauch in Wales genannt, aber er genießt weiterhin die totale Freiheit, kleine Kinder zu mißbrauchen und zu töten (ja, das ist richtig, Kinder zu töten).

Seine schmutzige Vergangenheit ist unfaßbar. Es gibt eine Videoaufnahme, die momentan versteckt wird, die ihn mit zwei anderen Kinderschändern zeigt, die Knaben foltern und vergewaltigen. Der Film wurde in Wales gemacht. Einer sehr bekannten investigativen Sendung wurde eine Kopie geliehen, damit die Geschichte enthüllt werden kann und die Kinder endlich Gerechtigkeit und Frieden finden. Zu schade, daß entschieden wurde, die Geschichte nicht zu bringen, auch wenn eine der Frauen, die die Aufnahme sahen, zugab, daß sie den Raum nach nur wenigen Minuten verlassen mußte, weil sie sich übergeben mußte.

Es gibt noch viel mehr zu diesem Mißbrauchsfall, doch da ich noch ermittle, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verraten. Allerdings würde ich gerne wissen, was mit den fast 20 Millionen Pfund der Konservativen Partei geschehen ist, die, wie ich es verstehe, immer noch auf einem Offshore-Konto liegen, das von ihm und der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher kontrolliert wird. Außerdem möchte ich die ehemalige Premierministerin fragen, warum sie sich für McAlpine einsetzte, als ihr von den Sicherheitsdiensten in Bezug auf McAlpine Informationen zugetragen wurden, und daß erst ziemlich viel Druck auf sie ausgeübt werden mußte, bevor Informationen durchsickerten und sie ihn von seinem Posten entfernte.

Michael Portillo (ehemaliger Abgeordneter von Kensington & Chelsea)

Portillo ist in der konservativen Partei wie andere für seinen perversen Mißbrauch von Kindern wohl bekannt. Er mag hin und wieder auch Erwachsene, vor allem seinen Freund und Abgeordnetenkollegen Peter Lilley. Er sorgte auch dafür, daß Portillo am Tag der Wahl von 1992 im Gebäude des Ministeriums für Handel und Ndustrie eine gute Zeit hatte — er kniete (ich bin sicher, daß ich Ihnen davon kein Bild malen muß). Er mag auch die Sonne Marokkos, wo er sich an Knaben für den sexuellen Mißbrauch erfreut. Er pflegte ins gleiche Hotel zu gehen, und bei einem Besuch ließ er streng geheime Dokumente im Zusammenhang mit der britischen Verteidigung zurück — war es ein Unfall, oder wurde er erpresst? Er geht mit Lilley und anderen Freunden auch regelmäßig auf die Isle of White, wo sie Zugang zu Kindern haben. Er ist widerlich und ich will ihn im Gefängnis sehen, wo er hingehört.

Derek Laud

Das mittlerweile aufgelöste Magazin SCALLYWAG behandelte vor einigen Jahren Ereignisse im Heim Bryn Alyn. Das Magazin behauptete, Lord McAlpine sei einer der erwähnten Männer — zum Zeitpunkt der Straftat Schatzmeister der regierenden konservativen Partei. Ein weiterer regelmäßiger Teilnehmer an den Aktivitäten in Bryn Clwyd soll laut SCALLYWAG Derek Laud sein, seit Jahren einer der führenden Macher in mehreren aufeinanderfolgenden konservativen Regierungen.

Derek Laud soll laut SCALLYWAG ein Sadist sein, der in seiner Behandlung der Knaben besonders gewalttätig und gnadenlos war. Das Magazin behauptete, daß seine Opfer regelmäßig in Ambulanzen enden würden. Er war einer der führenden politischen Aufräumer (fixer) und Berater Margaret Thatchers, obwohl er nie ein Abgeordneter war — auf einem Bild winkt er tatsächlich aus einem Fenster im ersten Stock von „10 Downing Street“ den Massen zu, als die Konservativen 1988 ihren Wahlsieg feierten.

Die ehemaligen mit diesem Reich des Bösen in Verbindung stehenden Kinder, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, wurden womöglich von den britischen Sicherheitsdiensten ermordet — ihr Leben war der Preis für ihr Schweigen. Laut SCALLYWAG soll der MI5 ausländische Diplomaten usw. zu den Heimen in North Wales gebracht haben, ihnen Knaben zum „Spielen“ gegeben, und sie heimlich beim ****verkehr, Mißbrauch und Foltern der Knaben gefilmt haben, und die Bänder dann als Beweismittel behalten haben.

Michael Brown ist einer der ganz wenigen konservativen Abgeordneten, die sich freiwillig als schwul „outeten“. Derek Laud, der nun für das Parlament kandidiert (gegen Bernie Grant in North London), betrieb in Pimlico jahrelang eine PR Agentur namens „Ludgate Communications“, die ausgewählte Parlamentarier mit Knaben aus Kinderheimen in North Wales versorgte, die nun untersucht werden. Er tat dies manchmal im Bunde mit Ian Greer Associates, die durch die Neil Hamilton Affäre und Zahlungen für parlamentarische Fragen im Namen von Al Fayed in einen Skandal gerieten.

„Ludgate Communications“ bildete den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt unserer Untersuchung. In seiner Wohnung in Pimlico und ausgewählten Adressen im nahe gelegenen Dolphin Square veranstaltete Laud Pädophilenparties, und wir haben eine eidesstattliche Erklärung von einem ehemaligen Knaben (der derzeit als Zeuge in Wales aussagt), der behauptet, (unter vielen anderen) von Lord McAlpine — damals der heimliche Spendensammler der Tory-Partei — mißbraucht worden zu sein. Von diesem und anderen Knaben wurde behauptet, daß die Herren Portillo und Lilley auch Gäste von Derek Laud waren. Wir sind sicher, daß dieser besondere Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht, sowohl in North Wales und anderswo. Michael Portillo hat sich von Derek Laud öffentlich immer distanziert, doch hier sehen wir ihn nicht nur als Bekanntschaft, sondern scheinbar im inneren Heiligtum von privaten Freunden.

Michael Colvin

Colvin war mit mehreren anderen konservativen „Menschen“ des rechten Parteiflügels verbunden, einschließlich Julian Lewis, der mit einer Reihe von internationalen rechten „verdeckten“ Gruppen verstrickt sein soll, die mit Waffenhandel und Hochfinanz verbunden sind.

Colvin war auch mit zwei angeblich korrupten und diskreditierten ehemaligen Lobbyisten des Parlaments verbunden — Ian Greer („Cash for Questions“) und Derek Laud („Cash for Knighthoods“ aka „Cash for Rent boys“).

Greer und Laud haben Verbindungen nach Südafrika — Greer lebt jetzt dort und Laud ist ein häufiger Besucher.

Im Hinblick auf ihre Verbindungen mit Korruption im britischen Parlament und extremer angeblicher Korruption in der „neuen“ multi-ethnischen Regierung Südafrikas erscheint es möglich, daß sowohl Greer als auch Laud die Kultur Südafrikas politisch höchst ansprechend finden.

Es ist wahrscheinlich nur ein Zufall, doch während eines großen Skandals um den Mißbrauch von Kindern in Heimen in einer britischen Gegend namens Clwyd wurden von angeblichen Opfern im Zusammenhang mit organisiertem sexuellem Mißbrauch durch Promis, darunter angeblich Mitglieder der britischen Regierung, sowohl der Name von Lob als auch der von Greer genannt.

Während dieses Skandals tötete ein Feuer in Hove, in der Nähe von Brighton, fünf mutmaßliche Mißbrauchsopfer. Viele Menschen glauben, daß das Feuer absichtlich gelegt wurde. Mit den fünf Jugendlichen aus Clwyd starb eine Gemeindeschwester (Health Visitor) aus Hampshire, wo Colvin lebte und auch Laud ein Zuhause hatte. Sie kam in dem Feuer ebenfalls ums Leben.

Michael Colvin starb bei einem Brand in seinem herrlichen Haus in Hampshire. Er hatte mit Derek Laud Tage — wenn nicht Stunden — vorher gesprochen.

Es gab viele Vorwürfe, daß der Gemeinderat von Hampshire County, und Colvin lebte natürlich in Hampshire, durch den Einfluß von Derek Laud und seinen Freund Julian Lewis, der eine zentrale Rolle in einem landesweiten Pädophilenring spielt, Promis mit Knaben aus Pflegeeinrichtungen wie in Clwyd versorgt. Auf eigens organisierten Partys und andere Veranstaltungen, manchmal auf einer Eins-zu-eins-Basis und manchmal in Hotels, wo sich das Personal mit der Ausbeutung von Jugendlichen angeblich absprach, sollen sich wichtige Leute in Gesetz, Handel und Politik befunden haben — über die Parteigrenzen hinweg. Speziell erwähnt wurden das Hotel „Crest“ in Wrexham und ein Hotel in Hove am Ärmelkanal, obwohl es im Fall Hove vielleicht so ist, daß sich das Personal im Hotel mit der Lieferung von Jugendlichen absprach und die „Treffen“ anderswo stattfanden.

Es wurde behauptet, daß Beamte und Räte in einer Reihe von Kommunen Zahlungen empfangen, um in Heimen „angemessene“ junge Menschen zu ermitteln und sie dem Ring zuzuführen — und schließlich Laud und Lewis und ihren Verbündeten, die, so wurde behauptet, die Knaben dann „interessierten“ Promis vorstellen.

Zur Liste der angeblichen Kollaborateure in den Bezirken entlang der Südküste für die Lieferung von Teenager-Knaben zur sexuellen Ausnutzung gehört ein Sozialeinrichtungs-Direktor (Social Services Director) einer örtlichen Behörde, ein Vertreter des Direktors des Kinder-Sozialdienstes in einer anderen Behörde, Vorstände in zwei weiteren Behörden, mehrere Sozialarbeiter und auch eine Reihe von Kinderschützern (child protection workers). Weiterhin eine Reihe von Ratsmitgliedern, darunter der ehemalige Leiter des Rates von Hampshire und der Oberbürgermeister von Portsmouth, Freddie Emery Wallis, der im Jahr 2001 wegen Mißbrauchs von Knaben verurteilt wurde.

In den 1990er Jahren hatte Derek Laud eine Adresse in East Cottage, Needs Ore Point (laut Wahlaufzeichnungen). Das liegt auf dem Anwesen von Lord Montague Beuleigh, der, wie sich diejenigen in „einem gewissen Alter“ erinnern, in den 1960er Jahren wegen Mißbrauchs eines Pfadfinders verurteilt wurde.

Colvin war mit den meisten dieser Menschen auf die eine oder andere Art und Weise verbunden.

Jüngste Enthüllungen beinhalten die Verfälschung von Beweismitteln durch leitende Beamte des Rates in North Wales im Hinblick auf Informationen, die zu der Waterhouse-Untersuchung zu Vorwürfen des Kindesmißbrauchs durch Promis in Clwyd gegeben wurden. Es hat sich gezeigt, daß, obwohl in der Untersuchung Vorwürfe, die von einer Reihe von jungen Menschen gemacht wurden, diskreditiert wurden, weil sie Vorwürfe gegen Sozialarbeiter erhoben, die laut deren Aufzeichnungen während jener Zeit nicht in jenen Heimen beschäftigt waren, in Wirklichkeit, wenn die Behauptungen wahr sind, ein Sekretär im Rat von North Wales den Auftrag gab, die offiziellen Aufzeichnungen über Datumsangaben und wo und wann bestimmte Jugendliche in Heimen waren, zu verändern. (Angus Stickler, BBC, fand dazu einige Hinweise). Es waren daher nicht die Jugendlichen, die gelogen haben, sondern die Beamten. Noch bedeutsamer ist, warum vor allem Jugendliche, die Vorwürfe gegen Heimarbeiter und gegen Promis erhoben, auf diese Weise ausgetrickst wurden. Sind die Vorwürfe gegen die Heimarbeiter diskreditiert, blieben die Vorwürfe gegen die Promis offensichtlich auf der Strecke.

Es gab auch Vorwürfe, daß dieser Pädophilenring der höchsten Ebene seine eigenen Leute in Positionen brachte, die gesetzliche Macht über Kinder in Obhut haben, und die Untersuchung legt nahe, daß diese Vorwürfe womäglich Substanz haben.

Die Beteiligung von Derek Laud, der im Förderkurs einer Gesamtschule im Süden Londons unterrichtet wurde, wo er seine Klassenkameraden an wohlhabende und einflußreiche Erwachsene „verprostituiert“ (pimped) haben soll, während er noch an der Schule war, ist bezeichnend. Das psychopathische Verhalten von Laud und Lewis, das von Zeit zu Zeit für umstrittene Kommentare gesorgt hat, ist womöglich nicht nur nur exzentrisch, sondern sehr gefährlich.

Es sollte auch vermerkt werden, daß Menschen um Derek Laud, die ihn herausfordern, außergewöhnlich häufig erheblichen Schaden zu erleiden — oder zu sterben — scheinen. Michael Colvin war mit ihm verbunden. Der verstorbene Journalist Simon Regan forderte häufig sowohl Laud als auch Lewis heraus und starb nach seiner letzten Tirade gegen Laud und Lewis „nach kurzer Krankheit“. Die mutmaßlichen Opfer durch Mißbrauch von Promis, die im Jahr 1991 bei einem Brand in der Palmeira Avenue in Hove starben, hatten Laud, Lewis und Greer ebenfalls mit den Umständen des Mißbrauchs, den sie ihrer Aussage nach im Heim erlitten, in Verbindung gebracht.

Trotz eines ziemlich banalen Tory Bildes hatte Colvin sich also einigen sehr bösen Menschen angeschlossen.

Es ist noch anzumerken, daß in den 1980er und 1990er Jahren, und manche sagen derzeit, Lobbyisten wie Greer und Laud Abgeordnete und andere Leute in der Politik speziell mit dem Ziel der politischen Einflußnahme mit Teenagern zu versorgen scheinen.

Michael Portillo, Peter Lilley, Ian Hamilton und andere Thatcher-Politiker der 1980er Jahre waren alle mit Laud und Lewis verbunden, und alle waren angeblich schon Gäste auf Londoner Pädophilenparties, auf denen Knaben aus Heimen in einer Reihe von Gemeinden — darunter North Wales, Shropshire, Hampshire, Dorset, Brighton, Hove und andere — angeblich in Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern zum sexuellen Vergnügungen der Gäste „herangekarrt“ wurden. Es wurde auch behauptet, daß Portillo mit seinem Freund Derek Laud in Nordafrika häufig „versauten Urlaub“ machte. Portillo behauptet, daß Laud auf diesen Urlauben ein Gast von ihm und seiner Frau war, aber es wurde behauptet, daß die Aufzeichnungen des Hotels nicht bestätigen, daß Portillos Frau dort war.

Gordon Brown (ehemaliger britischer Premierminister)

Brown ist dafür bekannt, zahlreiche Knaben und Mädchen sexuell mißbraucht zu haben. Er ist für eine besonders abscheuliche Vergewaltigung in den 1970er Jahren in Aberdeen bekannt, als er und zwei andere eine Prostituierte für ihre 9-jährige Tochter bezahlten. Sie alle vergewaltigten sie mehrere Male, und einige Jahre später ging das Mädchen vor Gericht, um das Sorgerecht für ihren kleinen Bruder zu bekommen, wegen dem Drogenkonsum und Mißbrauch der Mutter. Sie gewann den Fall und hat seitdem das Sorgerecht für ihn. Die Aufzeichnungen des Gerichts sind verschwunden, doch das Opfer erinnert sich noch, was geschah, und wer es tat.

In den ersten Monaten des Jahres 2003, kurz vor der fragwürdigen Invasion des Irak, und in Zusammenarbeit mit einem in London ansässigen freien Journalisten, der seine im schottischen SUNDAY HERALD veröffentlichten Enthüllungen gründlich doppelt überprüfte, veröffentlichte ich Details über einen mit führenden Ministern der Regierung Blair in Verbindung stehenden Kindersexring.

Ich veröffentlichte meine Erkenntnisse, die aus diskreten Lecks einer geheimen Liste des amerikanischen FBI stammten, die der SUNDAY TIMES zur Verfügung gestellt wurden — und entdeckte, daß Tony Blair einen Maulkorberlaß erteilt hatte, um jede weitere Diskussion über einen Skandal zu unterdrücken, der seiner Regierung sicherlich ein rasches Ende gebracht und die britische Absprache in der Zerstörung des Irak unmöglich gemacht haben würde.

Meine Artikel über die Vertuschung der „Operation Ore“ (Anm.: beachtlich ist die vom basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia angegebene Zahl von  Mitwissern  Suiziden in Höhe von 33) und die 100-jährige Nachrichtensperre (blackout order), die dem Bericht auferlegt wurde, der das Dunblane-Massaker (Anm.: der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erzählt die Geschichte vom  gehirngewaschenen  amoklaufenden Einzeltäter) an Kindern betrifft, die von führenden Ministern der schottischen Labour-Regierung mißbraucht wurden, können hier noch gefunden werden:

Alleged Paedophiles at Helm of Britain’s War Machine, Massive Cover-Up [Ref. 1]

Blair’s Protection of Elite Paedophile Ring Spells the End For His Career [Ref. 2]

Blackout in Britain: Alleged Paedophiles Helm Blair’s War Room

Blackout in Britain: Alleged Paedophiles at Helm of Britain’s War Machine

Tony Blair Caught Protecting Elite Paedophile Ring

Cremation of Care: The New World Order and the Dunblane Shootings

Dunblane Secret Documents Contain Letters by Tory and Labour Ministers

Diese Geschichten, in die auch der Generalstaatsanwalt Lord Goldsmith, der ehemalige NATO-Boss Lord Robertson und Wegbereiter von Tony Blair und Gordon Brown, und der extravagante Homosexuelle Peter Mandelson (jetzt Lord Mandelson) verstrickt sind, erlangten im Internet große Aufmerksamkeit, die zu zahlreichen Debatten führten, und inspirierten Robert Kilroy-Silks ehemalige Veritas Partei zu einer eingehenden Prüfung, in welchem Umfang führende Minister und Staatssekretäre um Gordon Brown eine Lizenz für pädophile Aktivitäten unter dem Schutz der britischen Geheimdienste erhielten.

Die aufwieglerische Geschichte im SUNDAY HERALD („Child Porn Arrests Too Slow“, 19. Januar 2003), geschrieben von Inlandskorrespondent Neil Mackay, verschwand innerhalb weniger Wochen nach meiner Aufdeckung schnell aus dem Internet. Mackays Chefredakteur, zunächst kooperativ, weigerte sich dann, weitere von mir und dem freiberuflichen Journalisten Bob Kearley gestellte Fragen zu beantworten.

Die Briefe, die ich an das britische Innenministerium, an Scotland Yard und die SUNDAY TIMES schickte, erhielten nicht eine einzige Antwort.

Lord Robertson — ein bekennender Freimaurer der finsteren Edinburgher Loge „Speculative Society“ –, der eine eigentümlich enge persönliche Beziehung zu Thomas Hamilton genoß, dem Massenmörder der mißbrauchten Kinder in Dunblane, versäumte es, den SUNDAY HERALD wegen Verleumdung zu verklagen und verschwand prompt aus dem öffentlichen Leben. Polizeiaufzeichnungen zeigten, daß Robertson geholfen hatte, den Prozeß zu beschleunigen, durch den der „Manchurian Kandidat“, Hamilton, ein bereits verurteilter Kinderschänder mit einer bekannten Zugehörigkeit zur britischen Elite, Waffenscheine erhalten konnte.

Robertson arbeitete in Absprache mit Michael Forsyth (Minister für Schottland), ein „Speculative“-Kollege, und Robert Bell, ein Verbündeter von Malcolm Rifkind (Außenminister des Vereinigten Königreichs). Auf Geheiß von Tony Blair und Gordon Brown hatte Robertson das Recht erworben, Kinder, die reden wollten, „kaltzumachen“.

Am 13. März 1996 ging Thomas Hamilton, ein ehemaliger Pfadfinderführer in die Grundschule von Dunblane — bewaffnet mit zwei Magnum-Revolvern vom Kaliber .357 und zwei 9-mm-Pistolen. Er tötete sechzehn kleine Kinder und einen Lehrer. Die anschließende polizeiliche Untersuchung ergab, daß Hamilton die Magazine seiner Browning mit einer Kombination aus Hohlspitz- und vollständig metallummantelter Munition geladen hatte. Dieses schreckliche Ereignis führte zum Verbot von Handfeuerwaffen in Großbritannien. [Wie praktisch.] (Anm.: Thomas Hamilton hat im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia keinen Eintrag.)

Der Richter, der die Untersuchung der Gräueltat durchführte, während der zwei Lehrer behaupteten, einen weiteren mysteriösen Mann gesehen zu haben, der Hamilton auf dem Gelände „führte“, war Lord Cullen. Cullen, ebenfalls ein Mitglied der freimaurerischen „Speculative Society“ und ein Verbündeter von Persönlichkeiten der schottischen Labour Mafia wie Lord Robertson, Tony Blair, John Reid und Gordon Brown, wurde von führenden Journalisten und Rettungskräften vorgeworfen, eine Vertuschung erreicht zu haben.

Aus dem Bericht des Journalisten Marcello Mega in NEWS OF THE WORLD vom 28. Dezember 2003 geht folgendes hervor:

1. Ein ranghoher schottischer Freimaurer, der ehemalige Großmeister Lord Burton, hat gesagt, daß Lord Cullens Untersuchung des Dunblane-Massakers eine Vertuschung war.

Lord Burton sagt, Cullens Untersuchung unterdrückte entscheidende Informationen, um hochkarätige Juristen zu schützen.

2. Diese hochkarätigen Juristen gehören womöglich zu einer geheimen Gruppe von „Super-Freimaurern“ namens „The Speculative Society“.

Lord Burton sagte: „Ich habe von einem offensichtlichen Zusammenhang zwischen prominenten Mitgliedern des Rechts-Establishments, das an der Untersuchung beteiligt ist, und der geheimnisvollen ‚Speculative Society‘ erfahren. Die Gesellschaft wurde an der Universität Edinburgh durch Freimaurer-Verbindungen gebildet, also nehme ich an, daß es auf diesem Weg womöglich eine Verbindung gibt.“ Lord Cullen und eine Reihe von anderen Richtern, Sheriffs und Anwälten sind angeblich Mitglieder der „Speculative Society“.

3. Einige dieser hochkarätigen Leute hatten Verbindungen zur „Queen Victoria Schule“, „wo sich der Amokläufer Thomas Hamilton vor der Gräueltat von 1996 frei bewegen konnte“.

4. Die Polizei untersucht angeblich Vorwürfe, daß Schülerinnen und Schüler an der „Queen Victoria Schule“ regelmäßig weggenommen und sexuell mißbraucht wurden.

5. Der ehemalige Hausleiter Glenn Harrison sagte NEWS OF THE WORLD, daß Hamilton, 43, sogar in der Nacht um die Wohnheime schlich. Er sagte, Hamilton hatte enge Verbindungen zu einem ranghohen Polizisten. Glenn wurde bei der Cullen-Untersuchung nie als Zeuge vorgeladen.

6. Lord Burton sagte: „Während meiner Zeit im Oberhaus versuchte ich bezüglich der Untersuchung, wiederholt Bedenken geltend zu machen, und ich wurde von mächtigen Kollegen, die der konservativen Regierung seiner Zeit treu waren, schikaniert und bedroht — sie warnten mich vor schlimmen Konsequenzen, sollte ich sie weiterhin in Verlegenheit bringen.“ (Aus dieser Quelle: „Malcolm Rifkinds Freund und damaliger Vorsitzender der Partei seines Wahlkreises in Edinburgh Pentlands, Robert Bell, verkaufte Thomas Hamilton laut dem Aufmacher auf der Titelseite der EDINBURGH EVENING NEWS vom 23. März 1996 nur wenige Wochen vor dem Dunblane-Massaker Waffen und Munition, und es wurde berichtet, daß er sagte, er würde ihm wieder Waffen verkaufen.“)

7. Glenn Harrison hatte Dutzende von Akten von Schülern, die, während er an der „Queen Victoria Schule“ war, von Mobbing und Mißbrauch sprachen, und er schrieb im Jahr 1991 an die Eltern, vor den Gefahren warnend. Es führte dazu, daß er von der Schule verdrängt wurde, und nur wenige Tage bevor er ging, durchsuchte die Polizei sein Zuhause und beschlagnahmte die Akten.

8. Glenn macht geltend, daß Hamilton ein Freund von Ben Philip war, dem Senior-Heimleiter an der „Queen Victoria Schule“. Ben Philip starb im Dezember 1993, im Alter von 46 Jahren, als er von einer Leiter fiel, während er Dekorationen aufhing.

Zu William Burns‘ weiteren Erläuterungen der Vertuschung siehe www.perceptions.co.uk.

Alan Milburn, ein enger Verbündeter von Tony Blair, trat — kurz nachdem Scotland Yards Ermittlungen gegen Pädophile durch die Regierung Blair unterdrückt wurde — von den führenden Posten der Labour-Regierung ebenfalls dramatisch zurück, und berief sich auf die Notwendigkeit, „mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen“. (Anm.: Die am 13. Juni 2003 begonnene Notwendigkeit endete am 8. September 2004.)

Aus irgendeinem Grund wird die Entführung von schottischen Kindern zum Zweck von Vergewaltigung und Mord — immer eng an führende politische Persönlichkeiten der Labour Party gebunden — unvermindert fortgesetzt.

Druck auf die Polizei, das Dossier über Pädophile freizugeben — THE SUNDAY TIMES

Obwohl Labour-Oberboss Peter Mandelsons angebliche Rolle bei der Entführung von Mädchen und Knaben für die „Lust“ von Brüsseler EU-Elite-Kommissaren lange vor dem Verschwinden von Madeleine McCann Gegenstand intensiver Spekulationen war, kann ich was den Namen von Tony Blairs „höchstplatziertem und ranghöchstem Politiker“ betrifft, der wegen Verbrechen gegen Kinder nicht nur unter die genaue Prüfung von Scotland Yard fiel, sondern auch vom FBI als aktives Mitglied des Pädophilenringes von Thomas Hamilton identifiziert wurde, nun alle Spekulationen zu einem Abschluß bringen.

Dieser Name wurde mir zum ersten Mal auf einer privaten Party in Clapham im Jahr 1986 von Norman Lamont berichtet, während welcher Zeit ich als Drehbuchautor für die britischen Fernsehmedien arbeitete. Lamont wurde später Schatzkanzler unter der konservativen Regierung John Major. Nach Untersuchungen im Jahr 2003, sowohl meinerseits als auch durch Bob Kearley, tauchte dieser Name immer und immer wieder auf, und ich reichte die Details an den Internetjournalisten Paul Joseph Watson weiter.

Gordon Brown ist ein praktizierender Pädophiler, dessen Aktivitäten nicht nur den britischen, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten bekannt sind, sondern auch Rupert Murdoch und seinem leitenden Redakteur bei der Sunday Times.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Paedophile Ring That Encircles British Politics.

Siehe auch Tod einer Verschwörung: Johnny Gosch, Jeff Gannon und Hunter S. Thompson


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