Homosexueller: Obama verbarg „schwules Leben“, um Präsident zu werden

Jerome R. Corsi über Obamas Szeneleben.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell

Ein prominentes Mitglied aus Chicagos Homosexuellegemeinde behauptet, Barack Obamas Bekanntheit in der Szene der „Schwulen“-Bars und Badehäuser war so gut bekannt, daß viele, die von seiner Lebensweise wußten, schockiert waren, als er sich für das Präsidentenamt bewarb und schließlich die Wahl ins Weiße Haus gewann.

„Für die Menschen, die ich damals kannte, war es absurd, zu denken, daß Obama sein schwules Leben geheim halten würde“, sagte Kevin DuJan, der in Chicago für verschiedene Blogseiten als Klatschkolumnist arbeitete, als Obama in der Stadt als Gemeinwesenarbeiter (community organizer) und später als Senator lebte.

„Niemand, der Obama in der Schwulenbar-Szene kannte, dachte, er könnte Präsident werden“, sagte DuJan.

DuJan, Gründer und Herausgeber der Hillary Clinton unterstützenden Internetseite HillBuzz.org, sagte WND, daß er aus zwei verschiedenen Quellen Informationen aus erster Hand hat, daß „Obama persönlich in die Schwulenbar-Szene involviert war“.

„Wenn Sie in diesen Bars herumhängen, werden Ihnen die älteren Jungs, die diese Schwulenbars bereits seit 25 Jahren besuchen, diese Geschichten erzählen“, sagte DuJan. „Sie sagten, daß Obama die Schwulenbars gewöhnlich in der Woche besuchte, meistens am Mittwoch, und daß er sehr auf ältere weiße Jungs stand.“

Obama, so DuJan, ist „nicht heterosexuell und er ist nicht bisexuell. Er ist homosexuell.“

Der Enthüllungsjournalist Wayne Madsen, der von 1984 bis 1988 für die Nationale Sicherheitsbehörde (National Security Agency) als Geheimdienstanalyst für die Marine arbeitete, bestätigte DuJans Behauptungen.

„Es ist in der Chicagoer Schwulengemeinde allgemein bekannt, daß Obama in Chicago aktiv die Schwulenbars und Badehäuser besuchte, als er ein Senator von Illinois war“, sagte Madsen gegenüber WND.

WND sprach auch mit einem Mitglied des „East Bank Club“ in Chicago, das bestätigt, daß Obama dort Mitglied und als Homosexueller bekannt war. Das gehobene Fitness-Studio, das rund 10.000 Mitglieder hat, ist keine „schwule“ Einrichtung. Aber es ist einer von mehreren Orten, der von der Chicagoer Homosexuellengemeinde als „schwules Fitness-Studio“ angegeben wird, wo sich Homosexuelle treffen und Sex haben.

Im April berichtete WND, daß ein Bundesrichter eine Verleumdungsklage gegen Larry Sinclair zurückwies, ein Homosexueller, der behauptete, daß seitens von Obamas Präsidentschaftswahlkampf 2008 dafür gezahlt wurde, einen Lügendetektor-Test zu manipulieren, in dem Sinclair den sensationellen Vorwurf äußerte, daß er mit Obama Sex hatte und zweimal Kokain nahm, als Obama ein Senator von Illinois war. Sinclair erzählt seine Geschichte in „Barack Obama & Larry Sinclair: Cocaine, Sex, Lies & Murder“.

WND berichtete auch, daß der ehemalige radikale Aktivist John Drew gesagt hat, daß er dachte, Obama und sein damaliger pakistanischer Mitbewohner wären „schwule“ Liebhaber, als er Obama als Student am Occidental College traf.

Darüber hinaus hat es Gerüchte um Obamas Beziehung zu seinem persönlichen Adjutanten und ehemaligen „Body Man“ Reggie Love gegeben, der am Vorabend der Republican National Convention zur Unterstützung seines alten Chefs auftauchte. Love gab seine Arbeit im Weißen Haus im November 2011 auf, nachdem kompromittierende Fotos von ihm als Student weite Verbreitung fanden.

WND hat außerdem in zwei getrennten Artikeln, hier und hier, dokumentiert, daß Obama zu der Zeit, als er während seiner Zeit als Jurastudent das Occidental College besuchte, auf seinem rechten Ringfinger einen goldenen Ehering trug.

DuJan sagte, daß „die Schwulengemeinde Angst hatte“ während Obamas erster Präsidentschaftskampagne offen über Obamas Homosexualität zu sprechen, vor allem nachdem im Dezember 2007 Donald Young ermordet wurde, der offen schwule Chorleiter an Jeremiah Wrights „Vereinigter Dreifaltigkeitskirche Christi“ („Trinity United Church of Christ“), der als enger Freund von Obama bekannt war.

„Die Leute wollten nicht offen darüber reden, daß Obama schwul ist“, sagte er.

„Dann, als wir sahen, wie Larry Sinclair verteufelt wurde, sorgten sich alle, die Obama aufdecken könnten, daß man sie zum Schweigen bringen würde, wenn sie es wagen würden, über Obamas schwules Leben die Wahrheit zu sagen“, sagte DuJan.

„Obamas Geheimnisse“

DuJan sagte, ihm wurde gesagt, „Obamas Geheimnisse müßten herauskommen wie John Edwards‘ Geheimnisse herauskamen“.

Er sagte, Obama hörte auf, in Chicago die Schwulenbars und Badehäuser zu besuchen, als er sich im Jahr 2004 für den US-Senat bewarb.

„Damals konnte Obama durch Chicago gehen, ohne daß ihn die Menschen erkennen würden, obwohl er zu der Zeit ein Senator im Landtag (state assembly) von Illinois war“, sagte DuJan.

DuJan bestand darauf, daß er persönlich keine Feindseligkeit gegenüber Obama hat, obwohl er ein Anhänger von Hillary Clinton ist. Er sagte, er warb im Jahr 2008 für Clinton, „weil ich seit Jahren darauf gewartet hatte, daß sie kandidiert“.

„Ich war nicht gegen Obama, weil ich ein Rassist bin, oder weil ich Obama hasse, ich kannte nur die Art von Person, mit der Obama in Chicago assoziiert wird“, sagte er.

Er verwies auf Obamas Verbindung mit dem verurteilten Chicagoer Immobilien-Magnat Tony Rezko, dem Führer der „Islamischen Nation“ („Nation of Islam“) Louis Farrakhan und dem Pfarrer Wright.

„Obama war ein schmutziger Politiker, den die Medien nie durchleuchten wollten — das ist, was mich an Obama beunruhigte“, sagte DuJan.

DuJan sprach am Montagabend in einem Interview auf Andrea Shea Kings BlogTalkRadio.com, und die zweite Hälfte der Sendung enthielt Fragen von WND.

Man’s Country

Wayne Madsen veröffentlichte in seinem WAYNE MADSEN REPORT im Mai 2010 einen Artikel, der behauptete, Obama und Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel waren Mitglieder des gleichen Chicagoer Badehauses.

Madsen schrieb: „Laut Informationen der Chicagoer Schwulengemeinschaft sowie politischen Veteranen der Stadt sind Präsident Obama und sein Stabschef Rahm Emanuel Lifetime-Mitglieder (Anm.: Marketingsprech für die einjährigen Ausweise von Man’s Country) im gleichen Schwulen-Badehaus in Uptown Chicago.“

Er schrieb: „Das Badehaus ‚Man’s Country‘ gilt als eines von Chicagos ‚berühmten alten Badehäusern‘ und ist auf ältere weiße Männer zugeschnitten und seit rund 30 Jahren im Geschäft.“

Madsen schrieb seinen Bericht 2010, nachdem er nach Chicago gereist war, um in mehreren Schwulenbars Barkeeper und Kunden zu interviewen.

DuJan gab WND eine Liste der Chicagoer Schwulenbars, wo ältere Kunden herumhängen und Geschichten darüber erzählen, wie Obama vor dem Jahr 2004 regelmäßig erschien, um Männer für Sex abzuschleppen, darunter mehrere aus der Halstead Street, die weithin als eine „überschwule“ Chicagoer Straße bekannt ist.

Auf HillBuzz.org schrieb DuJan am Dienstag, daß die Zimmer im Badehaus „Man’s Country“ noch immer als „Presidential Suite“ oder „Oral Office“ bezeichnet werden, weil „der derzeitige Präsident den Ort heimsuchte, als er nur ein weiterer Senator aus Illinois war, von dem niemand jemals gehört hatte …“.

DuJan sagte, er glaube, eines Tages, „wird all dies öffentlich bekannt sein, so wie John F. Kennedys Affäre mit Marilyn Monroe und den anderen Frauen, mit denen er sich herumtummelte, während er mit Jackie verheiratet war“.

Er sagte: „Eines Tages, in den nächsten 10 bis 20 Jahren, wird jeder alles über Man’s Country wissen, und irgendwann wird der Ort ohne Zweifel eine Plakette bekommen — zum Gedenken an diesen Ort als schwulen Treffpunkt für den zukünftigen Führer der freien Welt“.

Hier finden Sie den Originalartikel, Claim: Obama hid ‚gay life‘ to become president.

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: