Die Herrschaft des Pöbels: Kreuzigungen in Ägypten

Theodore Shoebat über die religiösen Pflichten des Arabischen Frühlings.

(Die Kreuzigungen wurden hier bestätigt; im Jemen gab es ebenfalls eine Kreuzigung — hier findet Google die Bilder, die ich mir an Ihrer Stelle nicht ansehen würde.)

Raymond Ibrahim berichtet, daß die Muslimbruderschaft auf den Bäumen vor dem Präsidentenpalast Menschen nackt gekreuzigt hat, die beschuldigt wurden, gegen Mohammed Morsi zu sein:

El Balad fügt hinzu, daß sich die Anhänger von Tawfik Okasha, ein anderer deutlicher Kritiker von Präsident Morsi — derjenige, der das Video von einem muslimischen Abtrünnigen verbreitete, der unter Schreien von „Allahu Akbar“ abgeschlachtet wurde — um den Präsidentenpalast versammelten, wo sie von Unterstützern der Bruderschaft umzingelt wurden, die „sie mit Stöcken, Messern und Molotow-Cocktails angriffen und einige von ihnen an Bäumen kreuzigten, was zum Tod von zwei Menschen und Dutzenden Verletzten führte“.

Al-Azhar, die wichtigste Universität der islamischen Welt, veröffentlichte kurz nach diesem Ereignis eine Fatwa, die erklärt, „Teilnehmer von Anti-Muslimbruderschaft-Demonstrationen, die für den 24. August geplant sind, zu bekämpfen, ist eine religiöse Pflicht“.

Diese Gewalt wird durch den Koran sanktioniert, in dem es heißt:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Daraus können wir schließen, daß, solange die Muslimbrüder Macht über Ägypten haben, diese Gewalt nur noch schlimmer werden und die Hoheitsgewalt der Nation eine Willkürherrschaft sein wird.

Theodore Shoebat ist der Autor von „For God or For Tyranny

Hier finden Sie den Originalartikel, Crucifixion and Mob Rule In Egypt.

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