Bush bekennt Farbe: rot und rosarot

Alan Stang über das Sexleben im Weißen Haus vor und nach Clinton.

Termini technici
Republicrud: Dreckublikaner
Democrud: Dreckokraten
President Smirk: Präsident Grinsebacke [Bush]
President Scumbag: Präsident Drecksack [Clinton]
bu**er: Ars*****ker
District of Criminals: Kriminellenhochburg Washington
gay basher: Schwulenschläger

(Im Gedenken an Alan Jay Stang; * 16. Februar 1932; † 19. Juli 2009)

Wie dumm ist die Partei der Dreckublikaner eigentlich? Wir sind dabei, es herauszufinden. Lange vor der Wahl von 2000 warnte ich, daß der einzige Unterschied zwischen Bush und Clinton darin besteht, daß Letzterer die Neigung hat, seine Hose fallen zu lassen und Sex haben zu wollen, was die Medien nutzten, um von seinem Verrat mit Rotchina abzulenken.

Ich hatte mich geirrt. Abgesehen von China können Sie sagen, daß Präsident Grinsebacke viel schlimmer ist als Präsident Drecksack, und die gleichen kommunistischen Massenmedien, die den einen in Schutz nahmen, schützen auch den anderen, während die Dreckublikaner-Zombies gedankenlos versuchen, alles zu erklären. Gehen wir die Liste durch.

Durch welches Loch gelangt ein homosexueller Prostituierter, der einen Alias benutzt und vorgibt, ein Reporter zu sein, ins Pressekorps des Weissen Hauses und bleibt dort zwei Jahre, um dem Präsidenten harmlose Fragen zu stellen? Unnötig zu sagen, daß die Dreckublikaner-Zombies und ihre Medien-Potemkins Limbaugh, Hannity, etc. vor einem Rätsel stehen.

Die Chronologie zeigt uns, daß der Ars*****ker kurz nach 9/11 ins Weiße Haus kam, als die Kriminellenhochburg Washington zu einer Stadt im Belagerungszustand wurde. Ist es sinnvoll, darüber zu spekulieren, daß es in einer solchen Atmosphäre so leicht sein könnte, an den Präsidenten heranzukommen und daß seine Sicherheitsleute so inkompetent sein könnten? Ist es möglich, daß niemand etwas wußte? Oder ist es wahrscheinlicher, daß Präsident Grinsebacke und seine Leute nichts Falsches darin sahen?

Berücksichtigen Sie, daß Grinsebacke ein Homosexualist ist — jemand, der „normal“ sein kann und die Perversion dennoch vorantreibt. Wir sehen das in dem kürzlich veröffentlichten Gespräch, das der ehemalige Freund von Grinsebacke heimlich aufzeichnete. Wir sahen es am Tag nach der letzten Wahl, als der biologisch weibliche „Ehepartner“ von Grinsebackes Dil**-Tochter als Mitglied der Familie auf der Bühne erschien.

Menschen, die mitschreiben und Punkte zählen, sagen uns, daß, wenn es darum geht, Sodomiten in Top-Positionen zu ernennen, der Drecksack im Vergleich zur Grinsebacke wie ein „Schwulenschläger“ aussieht. Die Sodomiten-Medien lecken jetzt Blut. Sie suchen nach anderen heimlichen Sodomiten, die sich „outen“ sollen, was daran erinnert, warum Sicherheitsexperten diese Perversion immer als ein Risiko einschätzen, das zur Disqualifikation führt .

Natürlich passierte etwas Ähnliches im Weißen Haus der Dreckublikaner unter dem Heiligen Ronald, einschließlich Kreditkartenbelastungen für Sodomitendienste, bloß daß es keinen Sodomiten gab, der als Reporter posierte. Und denken Sie daran, daß die Kommunisten die organisierte Sodomie als Waffe einsetzen, um die moralischen Grundlagen der Nation zu zerstören.

Wir erfahren jetzt, daß Grinsebacke mit den Monstern im Irak verhandelt — die Monster, die 1.400 unserer Männer ermordet haben. Laut Theorie morden die Monster, weil wir die Wirtschaft ruiniert haben, so daß der Terrorismus die einzige Arbeit ist, die sie finden können — finanziert mit den Milliarden, die Saddam zurückließ.

Was gibt es da zu verhandeln? Falls Sie es noch nicht gehört haben, werden Sie jetzt denken, Sie sind verrückt, aber Grinsebacke schlägt offenbar vor, die Monster zu bezahlen, damit sie mit dem Morden, Entführen und Enthaupten aufhören. Alle anderen stehen ja auch auf der Gehaltsliste des Staates. Warum nicht auch die Terroristen im Irak? Bekämen sie auch staatliche Gesundheitsversorgungsleistungen und staatlichen Schulunterricht mit Hirnwäschegarantie für ihre Kinder? Wenn ja, dann würden wir beim Krieg sogar noch was sparen.

Das bedeutet wahrscheinlich, daß Himmler und Dr. Mengele zu früh geboren wurden, für Präsident Grinsebackes revolutionären Vorschlag gibt es jetzt aber einen Präzedenzfall. Wie Sie sich vielleicht erinnern können, gab es ein paar sowjetische KGB-Generäle, die für das Heimatschutzministerium gearbeitet haben und denen sich jetzt der Kommunist Markus Wolf anschließen wird, der ehemalige Chef der Stasi, der ohne Zweifel helfen wird, den neuen Personalausweis zu perfektionieren. Ihre Papiere bitte!

Dieser Ausweis, auch bekannt als Führerschein, wird nicht helfen, den Terrorismus zu bekämpfen — womit er begründet wird. Er dient der Zusammenführung von uns mit Kanada und Mexiko auf dem Weg zur Weltregierung und bringt gar nichts gegen Grinsebackes Kumpels in der Sowjetunion und in Rotchina, die weltweit größten Förderer des Terrorismus.

Als Präsident Grinsebacke seinen Amtseid leistete, verkündete er in ebenso vielen Worten, daß es auf dem Teppich im Oval Office in Zukunft weder Spermaspuren noch Knieabdrücke von Praktikantinnen gäbe. Doch jetzt verknüpfte sein Vater den Namen seiner Familie mit dem Mann, der durch seinen Sohn abgewählt wurde. George „Neue Weltordnung“ Bush (41) und Bill „Auf die Knie und nimm einen Zug an meiner Zigarre“ Clinton sind ein Element.

Sie reisen zusammen und suchen nach Tsunami-Opfern. Bush (41) sagt sogar, er und Clinton sind schon lange Freunde. Was ist passiert? Signalisiert die Verschwörung für eine Weltregierung, daß Roboter Hillary, die landesweit führende Ursache für Hexenschuß, unser nächster Präsident wird?

Beachten Sie auch, daß die kommunistischen Medien derzeit links und rechts darüber reden, wie schlecht die UNO ist. Aber sie lieben die UNO. Die UNO ist genauso kommunistisch wie sie. Bis jetzt konnte sie nichts falsch machen. Aber jetzt berichten sie jeden Tag über den „Öl für Lebensmittel“-Skandal, über Mädchen, die als UNO-Sexsklavinnen benutzt werden, über die Mißstände von Kofi Annan, etc.

Aber erledigt der ehemalige Präsident Drecksack nicht alle Arten von humanitären Dingen unter der Zustimmung der UNO? Warum wird Kofi nicht ausgezahlt und Präsident Drecksack zur Rettung geschickt? Als Präsident der Welt könnte er so viele exotische Frauen nageln, wie ein Mann mit einem Bypass anbaggern kann. Und Roboter Hillary wäre Präsident der ehemaligen Vereinigten Staaten.

Ist das der Plan? Meine Antwort ist wie immer kurz, direkt und nachvollziehbar. Ich weiß es nicht. Aber wenn überhaupt kein Grund zur Sorge besteht, warum stehen dann Ihre Nackenhaare zu Berge? Sie werden sehen, ich habe Recht. Wir wissen, daß Bush (41) keine Mühen scheut. Muß ich hinzufügen, daß die Dreckublikaner-Zombies vor einem Rätsel stehen?

Apropos Clinton und Irak, erinnern Sie sich daran, daß Präsident Grinsebacke seinen Unmut über den „nationalen Bauprozeß“ („nation building“) seines Vorgängers äußerte und uns zu verstehen gab, er würde ihn stoppen. Viele Amerikaner waren begeistert, weil die US-Regierung keine Nation bauen sollte, unsere eigene eingeschlossen. Jetzt will Präsident Grinsebacke Geld, um den Irak zu bauen.

In die „Lesen Sie meine Lippen“-Rubrik gehört Präsident Grinsebackes Vorschlag, die bestehende 90.000-Dollar-Grenze für Sozialversicherungssteuern anzuheben. Würde das nicht auf die Steuererhöhung hinauslaufen, über die Präsident Grinsebacke sagte, daß er sie ablehnen würde? Erinnnern Sie sich, daß Präsident Grinsebackes Vater die Wiederwahl verlor, weil er die Steuern erhöhte, nachdem er uns zuvor sagte, daß er sie nicht erhöhen würde. „Lesen Sie meine Lippen.“ Aber Präsident Grinsebacke muß sich natürlich nicht mehr sorgen, ob er wiedergewählt wird.

Seit dem Massenmörder Franklin Roosevelt ist die Partei der Dreckokraten mehr und mehr die Partei der allmächtigen Regierung geworden. Clinton war sicherlich ein Verfechter davon. Präsident Grinsebacke grinst zwar weiter über ein freies Unternehmertum (Free Enterprise) und die neue Eigentümergesellschaft („Ownership Society“), aber er läßt alle vorhergehenden Präsidenten der Dreckokraten, einschließlich Clinton und sogar Johnson, wie Ebenezer Scrooge aussehen.

Ich könnte hier als Beweis ein paar Meter statistischen Kompost einfügen, aber das wäre redundant. Sie kennen die Zahlen so gut wie ich. Unter Präsident Grinsebacke hat das Budget jede Bedeutung verloren. Der Dollar kollabiert.

Das neue Buch von Finanzanalyst Jim Turk hat tatsächlich den Titel „The Coming Collapse of the Dollar“. Was passiert, wenn die Nationen, die derzeit US-Papiere kaufen, aussteigen? Sie kaufen uns gerade unser Land weg. Der „Dollar“ wird bald nicht mehr die Reservewährung der Welt sein.

Bitte zeigen Sie mir einen Teil ihres Lebens, in den sich die Regierung unter Präsident Grinsebacke nicht einmischt und fragen Sie sich, ob das einem Dreckokraten gelungen wäre. Wäre Clinton damit davongekommen? Nein. Präsident Grinsebacke kam davon, weil er ein Dreckublikaner ist und routinemäßig seine Begeisterung für sogenannte Dreckublikaner-Ideen kundtut. Sie sehen die klassische Umsetzung des marxistischen dialektischen Materialismus, in dem wir von zwei Seiten mit dem gleichen Bazillus bedrängt werden.

Frage: Wenn uns ein Präsident in die Knie zwingen wollte, was würde er tun? Ja, ich weiß, ein solcher Gedanke ist undenkbar, unerträglich und unmöglich. Denken Sie ihn trotzdem, nur für einen Moment. Bleiben Sie unauffällig, damit niemand merkt, was Sie tun. Wenn ein US-Präsident wirklich das Ziel hätte, dieses Land zu zerstören, was würde er tun?

Offensichtlich könnte er dies nur unter Ausflüchten tun. Er dürfte sein Ziel nicht ankündigen. Er müßte über freies Unternehmertum reden, über die Bibel, über Moral, über Patriotismus, über die Ausweitung der Freiheit auf der ganzen Welt. Das sind die Sachen, über die er reden würde. Ist das nicht genau das, was Präsident Grinsebacke jetzt tut?

Gibt es einen Punkt, an dem die Dreckublikaner-Zombies aufwachen und endlich erkennen, daß Kaiser Grinsebacke ein rotes Kleid trägt? Ich bezweifle es, weil sie Präsident Grinsebacke verehren wie eine Religion. Die Heilige Grinsebacke wird bald im Pantheon der Dreckublikaner neben dem Heiligen Ronald zu sehen sein.

Was bedeutet, daß das Schicksal der Nation von Ihnen abhängt. Ist das nicht inspirierend?

Alan Stang war einer der ersten Skriptschreiber von Mike Wallace auf „Channel 13“ in New York, wo er einige der Skripte verfasste, die Mike Wallace zu CBS brachten. Stang war selbst Radiomoderator. In Los Angeles wurde er zeitgleich zu Larry King gesendet und hatte laut „Arbitron“ fast doppelt so viele Zuhörer. Er hat als Auslandskorrespondent gearbeitet. Er hat hunderte von Sonderbeiträgen in Zeitschriften im ganzen Land und etwa fünfzehn Bücher geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter eine Ehrung durch das Repräsentantenhaus von Pennsylvania für hervorragende journalistische Leistungen. Eines von Stangs Exposés hielt einen kriminellen Versuch auf, die Kontrolle über New Mexico zu erlangen, wo eine Bande ein Gerichtsgebäude eroberte, einen Richter als Geisel nahm und einen Stellvertreter ermordete. Der Plan stand kurz vor dem Erfolg bevor Stang eingriff. Ein weiteres Exposé von Stang inspirierte wichtige Reformen im bundesstaatlichen Arbeitsrecht.

Sein erstes Buch, „Es ist sehr einfach: Die wahre Geschichte der Bürgerrechte“ („It’s Very Simple: The True Story of Civil Rights“), war ein sofortiger Bestseller. Sein erster Roman, „Die höchste Tugend“ („The Highest Virtue“), der in der russischen Revolution spielt, errang eine Fünf-Sterne-Bewertung in der „West Coast Review of Books“, die in nur einem Prozent ihrer Bewertungen fünf Sterne vergab.

Stang hat in jedem amerikanischen Bundesstaat und auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wurde in vielen Sendungen begrüßt, darunter „Cross Fire“ auf CNN. Weil er und seine Frau in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik die meisten Kinder hatten, wo sie damals lebten, wurde die ganze Familie gewählt, um in Sydney Pollacks „Havanna“ mit Robert Redford zu spielen, dem bis dahin teuersten Film. Alan Stang ist der Mann mit den angeklatschten Haaren in dem lächerlichen Harry-Truman-Hawaii-Shirt. Er sagt, daß er dazu gezwungen wurde.

„Erstveröffentlichung auf EtherZone.com: Weiterveröffentlichung unter Angabe dieses Hinweises und der Linkadresse.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Bush Shows True Colors: The Red And The Pink.

Zum Glück hat sich wenigstens das politische Sexualverhalten hierzulande dank der Aufklärungsarbeit der Massenmedien inzwischen als gehässige Erfindung herausgestellt.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin

Die Kebse des deutschen Bundespräsidenten, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, wurde vor allem durch ihre Tätowierung bekannt.

Am 22. September (2011) wird Papst Benedikt XVI. um 10.30 Uhr auf dem Flughafen Berlin-Tegel ankommen.

Um 11.15 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, 52.

Wulff gehört zur Homo- und Abtreibungspartei CDU.

Er bezeichnet sich als katholisch.

Chaotische Verhältnisse

Wulff ist seit dem Jahr 1988 mit seiner Ehefrau Christiane verheiratet.

Die zwei lernten sich im Jahr 1983 kennen, als sie beide in Osnabrück Rechtswissenschaften studierten.

Dem Paar wurde im Jahr 1993 die Tochter Annalena geboren.

Im Juni 2006 gab Wulff bekannt, daß er die Familie mit seiner Ehefrau und Tochter verraten wolle.

Im März 2008 verkuppelte sich der Ehebrecher vor dem Staat mit einem gewissen Fräulein Bettina Körner, 37.

Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen Sohn Linus Florian, der protestantisch getauft wurde.

Die dekadenten Protestanten legitimierten Wulffs Lotterleben und Verrat an Frau und Kind, indem sie für ihn eine evangelische Trauung inszenierten.

Das Fräulein brachte den im Jahr 2003 von einem anderen Mann geborenen illegitimen Sohn Leander Balthasar in die Verkuppelung ein.

Im vergangenen Mai schob der Berliner Homo- und Regime-Jesuit, Pater Klaus Mertes, die Schuld für Wulffs familiäre Betrügereien und persönliches Lotterleben dem Papst in die Schuhe.

Ein Burg-Fräulein

Dem konkubinierenden Fräulein gelang es in der Vergangenheit über eine Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt, die konzentrierte Aufmerksamkeit der deutschen Medienbosse auf sich zu ziehen.

Was die händereibenden niedersächsischen Sozialisten über diese Tätowierung erzählen, ist in Berlin ein offenes Geheimnis.

Ehebrecher Wulff stammt aus Niedersachsen.

Nach Angaben der Genossen war der deutsche Konkubinats-Präsident schon vor der Tattoo-Medienkampagne nicht der einzige Kenner dieser Hautmarkierung.

Denn seine Kebse, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, soll in Niedersachsen einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen sein, bei der die Tätowierung möglicherweise einem weiteren Publikum zu Gesicht kam.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin.

Bekannt geworden sei die Tätowierung, als sie ihren Lebensunterhalt als Bardame in einem „Château“ am Schwanensee verdiente.

Dieses solle sich in der Nähe der Stadt Wolfsburg befinden.

In ihm würden auch Manager des Automobilherstellers ‘Volkswagen AG’ verkehren.

Wulff gehört in Familien-Therapie

Nach Angaben der Genossen besitzt Wulff die Mobiltelefon-Nummern der Chefredakteure der Berliner Regimezeitungen.

Um sie bei Laune zu halten, stelle er sich ihnen gerne für Homestorys und Hintergrundgespräche zu Verfügung.

Die ‘Welt am Sonntag’ vom vergangenen Sonntag publizierte einen zweiseitigen Artikel über Wulff und seine Herkunft.

Dabei erzählt er wie so oft, daß er seine an Multiple Sklerose erkrankte Mutter gepflegt habe, was aber nicht ganz der Faktenlage entsprechen soll.

Wulff stammt selber aus völlig zerrütteten Familienverhältnissen.

Seine Eltern trennten sich, als Wulff zwei Jahre alt war. Sein Vater verfiel einer wenig ehrenhaften Dame.

Anschließend lebte Wulffs Mutter im Ehebruch. Als er sechzehnjährig war, verließ auch der Unzuchtspartner seiner Mutter die Familie.

Die Schwester des Bundespräsidenten, Bettina Mertschaft-Wulff, 49, lebt – nach Angaben der deutschen Illustrierten ‘Bunte’ – von Hartz IV in Niedersachsen.

Ihre äußere Kennzeichen sind Augenbrauen-Piercing und Indianermähne.

Ihren ebenfalls verlotterten Bruder hat sie nach Angaben der ‘Bunten’ das letzte Mal vor dreizehn Jahren am Grab ihres gemeinsamen Vaters gesehen.

Wieso haben liberale linke Politiker mit der ganzen Geschichte überhaupt ein Problem? Wo bleibt die konzertierte Antidiskriminierungskampagne von links bis rechts?

Da wir heute bereits homosexuelle Politiker haben, warum morgen nicht Prostituierte? Und übermorgen Kinderprostituierte als Juniormanager in der Partei- und Gewerkschaftsjugend?

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