9/11 und die israelischen „Kunststudenten“

Wayne Madsen über die Verhaftungswelle, die in den Massenmedien unterging.

Der Wayne Madsen Report (WMR) berichtete zuvor über eine Gruppe von rund 120 israelischen „Kunststudenten“ und deren Aktivitäten in den Vereinigten Staaten vor den Anschlägen vom 11. September 2001. Mindestens ein Jahr vor den Anschlägen wurde die US-amerikanische Anti-Drogenbehörde DEA (Drug Enforcement Administration) auf die Kunststudenten aufmerksam und veröffentlichte im Juni 2001 einen ausführlichen Bericht über deren Aktivitäten. Der DEA-Bericht stellte ausdrücklich fest, daß die Israelis womöglich „Verbindungen zu einer islamisch-fundamentalistischen Gruppe“ gehabt haben. Diese Gruppe stellte sich als Al Qaida heraus. Der DEA-Bericht wurde ergänzt durch Berichte des „United States Marshals Service“, der Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency), und der örtlichen Polizeibehörden.

WMR kommt zu dem Schluß, daß die verdächtigen israelischen Kunststudenten und Möbelpacker an der Überwachung der 9/11-Attentäter beteiligt waren, unter anderem an Orten wie Hollywood, Florida; Dallas-Fort Worth, Texas; Venice, Florida; Laurel, Maryland; San Diego, Kalifornien; und Jersey City und Paterson, New Jersey.

WMR kann nun berichten, daß ein langjähriges Mitglied des israelischen Geheimdienstes Mossad bestätigt hat, daß die israelischen Kunststudenten tatsächlich Teil einer größeren israelischen Geheimdienstoperation waren und daß sie die Aktivitäten der 9/11-Entführer überwachten. Sie arbeiteten auch mit der israelischen Umzugsfirma „Urban Moving System“ in New Jersey zusammen, deren Mitarbeiter an mindestens zwei Örtlichkeiten in Jersey City gesehen wurden — im Liberty State Park und im Apartmentgebäude „The Doric“ — wo sie den Einschlag des ersten Flugzeugs in das World Trade Center feierten. (Anm.: Wie schlägt ein Flugzeug aus millimeterdickem Aluminium in zentimeterdicken Stahl ein? Kann eine große Fliege beim Aufprall auf eine Fliegenklatsche ein Loch in die Fliegenklatsche reißen?)

Die Israelis im „Liberty State Park“ waren arabisch gekleidet, als Zeugen sahen, wie sie den ersten Anschlag feierten. Das FBI beschlagnahmte später eine Videoaufnahme, die sie vom ersten Anschlag machten. Allen israelischen Kunststudenten und Möbelpackern, die inhaftiert oder verhaftet wurden oder im Gefängnis saßen, wurde erlaubt, nach Israel zurückzukehren. Die israelischen Möbelpacker in New Jersey wurden freigelassen, nachdem auf die Regierung Bush durch den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani intensiver Druck ausgeübt wurde. Nachdem AP und andere Medien, darunter FOX NEWS, von dem israelischen Geheimdienstring und den Kunststudenten berichtet hatten, bezeichneten die israelische Botschaft in Washington und die WASHINGTON POST die Geschichte als eine „moderne Legende“. Es ist auch bemerkenswert, daß John Miller, der Reporter von ABC NEWS, der für 20/20 über die Geschichte der israelischen Möbelpacker berichtete und zu dem Schluß kam, daß die Möbelpacker nicht in die 9/11-Anschläge involviert wären, jetzt der Sprecher des FBI ist. WMR kann auch berichten, daß es mehrere FBI-Agenten gibt, einige davon Veteranen der „Joint Terrorism Task Force“ für New York und New Jersey, die über die israelische Rolle bei der Überwachung der 9/11-Attentäter Bescheid wissen, von den höheren Ebenen des FBI aber gezwungen wurden, nicht darüber zu reden.

Der Originalartikel, 9/11 and the Israeli “Art Students”, wurde Devvy Kidds Artikel Enron, Cheney, 9/11, Live Hijackers, & Dead Microbiologists entnommen.

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