Kindesmißbrauch und Homosexualität

Paul Cameron präsentiert Kindesmißbrauch-Statistiken.

Ann Landers [1] sagt, daß die Aussage „Homosexuelle sind eher als Heterosexuelle geneigt, Kinder zu mißbrauchen“ falsch ist. Die „Amerikanische Psychologische Vereinigung“ („American Psychological Association“, APA) finanzierte eine Arbeit, die behauptet: „Anerkannte Forscher auf dem Gebiet des Kindesmißbrauchs, … kommen fast einstimmig zu dem Schluß, daß es bei homosexuellen Menschen tatsächlich weniger wahrscheinlich ist, daß sie sich Kindern sexuell nähern“. [2]

Wie kommt es also, daß wir in jeder Zeitung über Sex zwischen Knaben und Männern lesen? Ist es einfach nur Sensationsjournalismus? Wir wissen, daß heterosexueller Mißbrauch ebenfalls stattfindet. Aber da es so viel mehr Heterosexuelle als Homosexuelle gibt, welche Art von Kindesmißbrauch — homosexueller oder heterosexueller — kommt proportional häufiger vor?

Der wissenschaftliche Nachweis

Drei Arten von wissenschaftlichen Nachweisen deuten auf den Anteil von homosexuellem Mißbrauch: 1) Gutachterberichte über sexuellen Mißbrauch in der Normalbevölkerung, 2) Gutachten über diejenigen, die gefaßt und wegen sexuellem Mißbrauch verurteilt wurden, und 3), was Homosexuelle selbst berichtet haben. Diese drei Reihen an Nachweisen deuten darauf hin, daß die 1% bis 3% der Erwachsenen, die Homosexualität praktizieren [3] zwischen einem Fünftel und einem Drittel aller Kindesmißbräuche ausmachen.

Gutachterberichte über sexuellen Mißbrauch in der Normalbevölkerung

Im Jahr 1983 ergab eine auf einer Wahrscheinlichkeitsstichprobe basierende Studie über die sexuellen Erfahrungen von 4.340 Erwachsenen in fünf Städten der USA, daß etwa 3% der Männer und 7% der Frauen von einer sexuellen Beziehung mit einem Mann berichteten, zu der es kam, bevor sie 13 Jahre alt waren [4] (30% waren homosexuell).

Im Jahr 1983 [4] ergab eine zufällige Befragung von 3.132 Erwachsenen in Los Angeles, daß 3,8% der Männer und 6,8% der Frauen sagten, sie wären in der Kindheit sexuell mißbraucht worden. Da 93% der Täter männlich waren, und nur bei 1% der Mädchen ein Übergriff durch Frauen erfolgte, waren etwa 35% der Übergriffe homosexuell. [5]

Im Jahr 1985 befragte die Los Angeles Times [6] 2.628 Erwachsene in den USA. 27% der Frauen und 16% der Männer behaupteten, sexuell mißbraucht worden zu sein. Da 7% der Mißbräuche von Mädchen und 93% der Mißbräuche von Knaben durch Erwachsene des gleichen Geschlechts erfolgte, waren etwa 4 von jeweils 10 Mißbräuchen in dieser Umfrage homosexuell.

Bei einer stichprobenartigen Untersuchung 15- bis 19-jähriger Briten behaupteten 35% der Knaben und 9% der Mädchen, von erwachsenen Homosexuellen für Sex angesprochen worden zu sein und 2% der Knaben und 1% der Mädchen gaben zu, nachgegeben zu haben. [7]

In der Wissenschaft wird ein Überblick über die in einer begutachteten wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlichte Fachliteratur als akkurate Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes angesehen. Der letzte solche Überblick wurde im Jahr 1985 veröffentlicht. [8] Er kam zu dem Schluß, daß 25% bis 40% der Fälle von Kindesmißbrauch, die in der wissenschaftlichen und forensischen Literatur aufgezeichnet sind, homosexuelle Handlungen zur Folge hatten.

Gutachten über Personen, die verurteilt wurden

Dr. Freund und Dr. Heasman [9] vom „Clarke Institut für Psychiatrie“ („Clarke Institute of Psychiatry“) in Toronto analysierten gingen zwei große Studien durch und ermittelten, daß 34% und 32% der Täter, die sich an Kindern vergangen haben, homosexuell waren. In den Fällen, die sie persönlich behandelt hatten, entfielen 36% von ihren 457 Pädophilen auf Homosexuelle.

Dr. Adrian Copeland, ein Psychiater, der am „Peters Institut“ („Peters Institute“) in Philadelphia mit Sexualstraftätern arbeitet, sagte [10], daß Pädophile aus seiner Erfahrung dazu neigen, homosexuell zu sein und „40% bis 45%“ von Kinderschändern „signifikante homosexuelle Erfahrungen“ gemacht haben.

Dr. C. H. McGaghy [11] schätzt, daß „homosexuelle Täter wahrscheinlich rund die Hälfte der Kinderschänder ausmachen, die mit Kindern arbeiten“. Andere Studien sind ähnlich:

— Von den etwa 100 Kinderschändern des Jahres 1991 am „Massachusetts Behandlungszentrum für sexuell gefährliche Personen“ („Massachusetts Treatment Center for Sexually Dangerous Persons“) hatte ein Drittel eine heterosexuelle, ein Drittel eine bisexuelle und ein Drittel eine homosexuelle Orientierung. [12]

— Eine landesweite Befragung von 161 Jugendlichen aus Vermont, die im Jahr 1984 Sexualstraftaten begingen, ergab, daß 35 (22%) homosexuell waren. [13]

— Von den 91 Kinderschändern nicht-verwandter Kinder, die von 1978 bis 1984 in Kanadas „Klinik für Sexualverhalten“ („Kingston Sexual Behaviour Clinic“) waren, hatten 38 (42%) homosexuellen Sex. [14]

— Von 52 Kinderschändern in Ottawa in den Jahren von 1983 bis 1985 waren 31 (60%) homosexuell. [15]

— 1973 wurden in England 802 Personen (8 Frauen) wegen unzüchtigen Handlungen an einer männlichen Person verurteilt und 3006 Personen (6 davon weiblich) wurden wegen unzüchtigen Handlungen an einer weiblichen Person verurteilt (21% waren homosexuell). 88% der männlichen und etwa 70% der weiblichen Opfer waren unter sechzehn Jahre alt. [16]

Aufgrund dieses Musters schloß Richter J. T. Rees, daß „der männliche Homosexuelle normalerweise die Gesellschaft des männlichen Jugendlichen oder des jungen männlichen Erwachsenen sucht, anstatt die des voll erwachsenen Mannes. [1947] wurden 986 Personen wegen homosexuellen und unnatürlichen Vergehen verurteilt. 257 davon waren Vergehen im Zusammenhang mit 402 männlichen Opfern …. Die große Mehrheit von [denen] … war unter dem Alter von 16. Nur 11% … waren älter als 21.“

„[D]as Problem der männlichen Homosexualität ist im Wesentlichen das Problem der Korruption der Jugend durch sich selbst [d. h. durch andere Knaben] und durch ihre Respektpersonen. [Und damit] … der Schaffung … von neuen Süchtigen, die bereit sind, in der Zukunft noch eine weitere Generation von jungen Männern und Knaben zu korrumpieren.“ [17]

Was Homosexuelle eingestehen

Die Kinsey-Umfrage von 1948 ergab, daß 37% der Schwulen und 2% der Lesben sexuelle Beziehungen zu unter 17-Jährigen eingestanden, und 28% der Schwulen und 1% der Lesben sexuelle Beziehungen zu unter 16-Jährigen eingestanden, während sie selbst 18 oder älter waren. [18]

1970 befragte das Kinsey-Institut 565 weiße Schwule in San Francisco: 25% von ihnen gaben zu, Sex mit Knaben im Alter von 16 oder jünger gehabt zu haben, während sie selbst mindestens 21 waren. [19]

In „Der Schwulen-Bericht“ („The Gay Report“) gaben 23% der Schwulen und 6% der Lesben sexuelle Interaktionen mit Jugendlichen unter 16 Jahren zu. [20]

In Frankreich sagten 129 [21] verurteilte Schwule (Durchschnittsalter 34 Jahre), sie hätten sexuellen Kontakt mit insgesamt 11.007 Knaben gehabt (ein Durchschnitt von 85 verschiedenen Knaben pro Mann). Abel et al berichteten ähnlich, daß Männer, die Mädchen außerhalb ihrer Familie mißbrauchten, durchschnittlich 20 Opfer hatten, diejenigen, die Knaben mißbrauchten, hatten durchschnittlich 150 Opfer. [22]

Zusammenfassung

Etwa ein Drittel der Berichte von Mißbrauch durch die breite Masse schloß Homosexualität mit ein. Ähnlich hatten von denen, die erwischt und/oder verurteilt wurden, zwischen einem Fünftel und einem Drittel homosexuellen Sex gehabt. Schließlich gab ein Fünftel bis ein Drittel der befragten Schwulen Kindesmißbrauch zu. Alles zusammengerechnet eine ziemlich konsistente Geschichte.

Lehrer-Schüler-Sex

Heutzutage werden Eltern als Fanatiker bezeichnet, wenn sie Angst haben, daß homosexuelle Lehrer ihre Kinder mißbrauchen könnten. Wenn Homosexuelle aber eher geneigt sind, Kinder zu mißbrauchen und in einer Position, sie auszunutzen, dann macht diese Angst Sinn. Und in der wissenschaftlichen Literatur gibt es tatsächlich unverhältnismäßig viele Schilderungen von Mißbrauch durch homosexuelle Lehrer.

Die ursprüngliche US-Kinsey-Studie berichtete, daß 4% der nicht-kriminellen weißen Schwulen und 7% der nicht-kriminellen weißen Lesben erklärten, daß sie ihre erste homosexuelle Erfahrung mit einem „Lehrer oder anderen Betreuer“ machten. Keiner der Heterosexuellen erklärte, als ersten Sexpartner einen Lehrer gehabt zu haben. [18]

In England berichtete Schofield, daß mindestens 2 seiner 150 Homosexuellen ihre ersten homosexuellen Erfahrungen mit einem Lehrer machten und weitere 2 berichteten, daß ihr erster homosexueller Kontakt mit einem Erwachsenen ein Lehrer war. Einer der 50 Männer in seiner Vergleichsgruppe wurde ebenfalls von einem homosexuellen Lehrer verführt, während keiner der befragten Männer behauptete, mit einer heterosexuellen Lehrperson Kontakt gehabt zu haben. [23]

1978 berichteten in einer Untersuchung von 1400 Schulleitern [24] im McCall’s-Magazin 7% von Beschwerden über homosexuelle Kontakte zwischen Lehrern und Schülern und 13% von Beschwerden über heterosexuelle Kontakte zwischen Lehrern und Schülern (35% der Beschwerden waren homosexuell). 2% „wußten von Fällen, in denen die Lehrer ihre Homosexualität in der Klasse diskutierten“.

Von 400 aufeinander folgenden Fällen von Mißbrauch in Australien [25] vergriffen sich männliche Lehrer an 7 Knaben und 4 Mädchen. 64% dieser Übergriffe waren homosexuell.

Im Jahr 1987 führte Dr. Stephen Rubin, außerordentlicher Professor für Psychologie am „Whitman College“, in 10 Bundesstaaten eine Untersuchung [26] durch und fand 199 Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Lehrer. 122 Lehrer hatten Schülerinnen mißbraucht und 14 Lehrerinnen hatten Schüler mißbraucht. In 59 Fällen hatten Lehrer Schüler mißbraucht und in 4 Fällen hatten Lehrerinnen Schülerinnen mißbraucht (insgesamt waren 32% homosexuell).

1983 wurden in einer Umfrage 4.340 Erwachsene aufgefordert, über jede sexuelle Avance und jeden körperlichen sexuellen Kontakt von Grundschullehrern und Sekundarstufenlehrern zu berichten (4% von denen, die in der Umfrage Lehrer waren, machten geltend, bisexuell oder homosexuell zu sein). 4 (29%) der Avancen durch Grundschullehrer und 16% der Avancen durch Sekundarstufenlehrer waren homosexuell. Von den Berichten über tatsächliche sexuelle Kontakte mit einem Grundschullehrer waren 1 von 4 (25%) homosexuell. In der Oberschule waren 8 (22%) von 37 Kontakten zwischen Lehrer und Schüler homosexuell. 18% berichteten, einen homosexuellen Lehrer gehabt zu haben (davon waren 8% älter als 55 und 25% jünger als 26). Von denen, die über einen homosexuellen Lehrer berichteten, sagten 6%, daß der Lehrer sie beeinflußte, Homosexualität auszuprobieren und 13% der Männer und 4% der Frauen sagten, daß die Lehrperson ihnen gegenüber sexuelle Avancen machte.

Zusammenfassung

Ganz gleich, ob Untersuchungen der Normalbevölkerung geprüft werden oder Fälle von denen, die erwischt wurden, sind homosexuelle Lehrer überproportional geneigt, sexuell mit Kindern zu verkehren.

Verhältnismäßigkeit: Der Schlüssel

Eine Studie nach der anderen [3] hat ergeben, daß die männliche Homosexualität schätzungsweise zwischen 1% und 3% liegt. Der Anteil der Lesben liegt in diesen Studien fast immer unter dem der Schwulen und ist in der Regel etwa halb so groß. Insgesamt frönen also vielleicht 2% der Erwachsenen regelmäßig der Homosexualität. Dennoch machen sie zwischen 20% bis 40% aller Mißbräuche von Kindern aus.

Kindesmißbrauch darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Beamte einer Einrichtung, die pro Jahr rund 1.500 jugendliche Ausreißer betreuen, schätzen, daß etwa die Hälfte der Knaben homosexuell mißbraucht worden sind und 90% der Mädchen heterosexuell mißbraucht worden sind. [27] Die Untersuchung von denen, die an schweren chronischen psychischen Erkrankungen leiden, impliziert Kindesmißbrauch als primäre Ursache (45% der Patienten von Bigras et al [28] wurden homosexuell mißbraucht).

Wenn 2% der Bevölkerung für 20% bis 40% von etwas sozial und persönlich so beunruhigendem wie Kindesmißbrauch verantwortlich sind, dann muß mit diesen 2% irgendetwas sein. Nicht jeder Homosexuelle ist ein Kinderschänder. Aber genug Schwule mißbrauchen Kinder, so daß die Gefahr eines Homosexuellen, der ein Kind mißbraucht, 10 bis 20 mal größer ist als die Gefahr eines Heterosexuellen.

Ziele der Schwulenbewegung

Die Schwulenbewegung versucht offen, homosexuellen Kind-Erwachsenen-Sex zu legitimieren. Das wissenschaftliche Organ der Schwulenrechtsbewegung — „Das Journal für Homosexualität“ („The Journal of Homosexuality“) — veröffentlichte im Jahre 1987 „Pädophilie und die Schwulenbewegung“ („Pedophilia and the Gay Movement“). [29] Autor Theo Sandfort beschrieb detailliert die homosexuellen Anstrengungen, um die „Unterdrückung gegenüber der Pädophilie“ zu beenden. Im Jahr 1980 nahm die größte niederländische Schwulenorganisation (Cultuur en Ontspanningscentrum, COC) die Position ein, „daß die Befreiung der Pädophilie als schwules Problem betrachtet werden muß … [und daß] die Volljährigkeit daher abgeschafft werden sollte … durch die Anerkennung der Affinität zwischen Homosexualität und Pädophilie hat es das COC homosexuellen Erwachsenen sehr wahrscheinlich einfacher gemacht, sich stärker an den erotischen Wünschen von jüngeren Mitgliedern ihres Geschlechts zu orientieren, sodaß die schwule Identität verbreitert wird.“

Im Jahr 1990 erreichte das COC einen bedeutenden Sieg: das Alter für homosexuellen Sex wurde in Holland auf 12 gesenkt (es sei denn, die Eltern haben Einwände, in dem Fall erhöht sich das Alter auf 15). [30] In den USA und Kanada marschiert die „Nordamerikanische Vereinigung für die Liebe zwischen Männern und Knaben“ („North American Man-Boy Love Association“) in vielen Schwulenstolzparaden, mit dem erklärten Ziel, die Hindernisse für Mann-Knaben-Sex zu beseitigen. Beachten Sie die Phrasen „Unterdrückung gegenüber der Pädophilie“ und „Befreiung der Pädophilie“. Es ist klar, daß diejenigen, die sich für die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern einsetzen, argumentieren, daß ein solches Verhalten ein „Bürgerrecht“ ist, das den gleichen rechtlichen Schutz verdient, der gegenüber anderen Minderheiten beachtet wird. Ein großer Teil der Amerikaner betrachtet dieses Argument als Vorwand, um „Sexualstraftätern“ freie Hand zu geben, um gefährdete Kinder auszunutzen.

Fazit

Die Schwulenrechtsbewegung ist auf dem Weg, Sex mit Kindern zu legitimieren, doch ganz gleich, ob die Mißbrauchsberichte aus der Bevölkerung, Verurteilungen von Pädophilen oder Lehrer-Schüler-Übergriffe indiziert werden, gibt es zwischen Kindesmißbrauch und Homosexualität einen unverhältnismäßig hohen Zusammenhang. Ann Landers‘ Behauptung, daß die Kindesmißbrauchsrate unter Homosexuellen nicht höher ist als bei Heterosexuellen, ist unwahr. Die Geltendmachung von Schwulenführern und der „Amerikanischen Psychologischen Vereinigung“, daß ein Homosexueller Kinder weniger wahrscheinlich mißbraucht als ein Heterosexueller, ist offenkundig falsch.

Anhang

[1] Daily Oklahoman 10/2/92.
[2] Paul W. p. 302, In W. Paul, Weinrich J.D., Gonsiorck J.C. & Hotvedt M.E. (Eds) Homosexualy: social, psychological, and biological issues. Sage: Beverly Hills, 1982.
[3] Cameron P. & Cameron K. The prevalence of homosexuality, [w:] Psychological Reports 1993.
[4] Cameron P. et al. Child molestation and homosexuality, [w:] Psychological Reports 1986;58;327-337.
[5] Siegel J.M. et al. The prevalence of childhood sexual assault [w:] Amer J Epidemiology 1987;126;1141-53.
[6] Los Angeles Times, August 25, 26 1985.
[7] Scholdfield M. The sexual behavior of young people. Boston: Little, Brown, 1965.
[8] Cameron P. Homosexual molestation of children/sexual interaction of teacher and pupil. [w:] Psychological reports 1985;57;1227-36.
[9] Freund K. et al. Pedophilia and heterosexuality vs. Homosexuality. [w:] J Sex & Martial Therapy 1984;10;193-200.
[10] Quoted by A. Bass, Boston Globe 8/8/88.
[11] Child molesting Sexual Behavior 1971;1;16-24.
[12] Interview with Dr. Raymond A. Knight at his presentation, Differential prevalence personality disorders in rapists and childmolestern, [w:] Eastern Psychological Assn Convention, New York 4/12/91.
[13] Wasserman J. et al. Adolescent Sex Offenders – Vermont, 1984, [w:] J American Medical Assn, 1986;255;181-2.
[14] Marshall W.L. et al. Early onset and deviant sexuality in child molesters, [w:] J Interpersonal violence 1991;6;323-336.
[15] Bradford J.M.W. et al. The heterogracity/homogeneity of pedophilia [w:] Psychiatr J Univ Ottawa 1988;13;217-226.
[16] Walmsley R. & White K. Sexual offences, Consent and Sentencing, home Office Research Study No. 54, HMSO, London, 1979, pp. 30-32.
[17] Rees J.T. & Usill H.V. They stand apart 1956 NY: Macmillan, pp. 28-29.
[18] Gebhard P.H. & Johnson A.B. The Kinsey Data: Marginal Tabulations of the 1938-1963 Interview Conducted by the Institute for Sex Research, NY: Saunders, 1979.
[19] Bell A.P. & Weinberg M.S. Homomosexualities: A study of diversity among men and women, NY: Simon & Schuster, 1978.
[20] Jay K. & Young A. The gay report NY: Summit, 1979
[21] Dr Edward Brongersman as quoted by Tom O’Carrol in Paedophilia: the radical case Boston: Alyson, 1982.
[22] Abel G.G. et al. Self-reported sex crimes of nonincarcerated paraphiliacs, [w:] J interpersonal Violvence 1987;2,3-25.
[23] Schofield M. Sociological aspects of homosexuality Boston: Little, Brown, 1965.
[24] Hechinger G. & Hechinger F.M. Should homosexuales be allowed to tech? McCalls’s 1978;105(6), 100ft .
[25] McGeorge J. Sexual assaults on children [w:] Medical Science & the Law 1964:4:245-253.
[26] Paper @ 24th International Congress Psychology, Sydney, Australia, August 1988.
[27] Interview with New Orleans street-youth worker Paul Henkels January 27, 1993.
[28] Bigras J. et al. Severe paternal sexual abuse in early childhood and systematic aggression against the family and the institution [w:] Canadian J Psychiatry 1991:36:527-529. Also see Oates K.R. & Tong L. Sexual abuse of children: an arca with room for profesional reforms. [w:] Medical J Australia 1987:147;544-548.
[29] 1986-7, 13, #2, 3, pgs. 89-107.
[30] Stonewall Union Reports February 1991.

Dr. Cameron ist Vorsitzender des „Family Research Institute“ in Colorado Springs, Colorado USA. Klicken Sie hier, um mehr über diese Organisation zu erfahren. Er ist erreichbar unter: Family Research Institute, PO Box 62640, Colorado Springs, CO 80962 USA. Phone: (303) 681-3113.

Hier finden Sie den Originalartikel, Child Molestation and Homosexuality.

Sollte Sie eher eine Quelle interessieren, die sich nicht mit so etwas Lästigem wie Statistiken aufhält, dann lesen Sie das Deutsche Ärzteblatt: Misshandlungen in Kindheit und Jugend: Ergebnisse einer Umfrage in einer repräsentativen Stichprobe der deutschen Bevölkerung

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