Universitätspolizei: Studentin fälschte Anti-Homosexuellen-Botschaften

David Owens und Hilda Muñoz über Gender-Kreativität.

Aktion führte zu Uni-Demo mit Rede der angeklagten Studentin

An dem Tag, als Alexandra Pennell an der „Central Connecticut State University“ wegen den an ihre Tür gekritzelten Anti-Homosexuellen-Botschaften eine Anti-Haß-Demo veranstaltete, setzten bei der Polizei Zweifel an ihren Behauptungen ein.

Zweimal wurde die in Pennells Zimmer platzierte Videoüberwachung, die der Polizei bei der Identifizierung der für die hingekritzelten Botschaften verantwortlichen Person helfen sollte, deaktiviert, in einem Fall, kurz bevor unter der Tür von Pennells Schlafsaal eine Botschaft hindurchgeschoben wurde.

Die Polizei sagt, erst nachdem sie in einem Schrank eine zweite Kamera aufstellten — eine Kamera, von der Pennell nichts wußte — erfuhren sie die Wahrheit: Pennell hatte die Botschaften selbst geschrieben.

Die 19-Jährige aus Trumbull flog aus der Uni und darf für fünf Jahre keine staatliche Hochschule besuchen. Außerdem wird ihr vorgeworfen, in acht Punkten Beweise gefälscht zu haben, in acht Punkten die Polizei belogen zu haben, in acht Punkten Polizeiberichte falsch ausgefüllt zu haben und in einem Punkt gegenüber der Polizei eine Falschaussage gemacht zu haben.

Sie wurde am 2. Mai verhaftet und aufgrund einer schriftlichen Zusage, vor Gericht zu erscheinen, freigelassen. Sie plädierte auf nicht schuldig und wird voraussichtlich am 26. Juli in New Britain wieder vor Gericht erscheinen.

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