Kinderpornovorwurf: Schwulenrechts-Ikone verhaftet

BREITBART über die Larry-Brinkin-Katastrophe.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Anmerkungen in Klammern)

Larry Brinkin, der Schwulenaktivist, der in San Francisco den Kampf für nichteheliche Lebensgemeinschaften anführte, wurde heute wegen des Besitzes von Kinderpornografie verhaftet. Die in seinem Haus beschlagnahmten Gegenstände beinhalten Computer, Videos, Kassetten und CDs. Er war ein langjähriger Mitarbeiter der Kommission für Menschenrechte und eine zentrale Figur in der Schwulenrechtsbewegung. Der Aufsichtsrat (board of supervisors) gab ihm nach seiner Pensionierung im Februar 2010 tatsächlich eine „Larry Brinkin Woche“.

Der Durchsuchungsbefehl ist eine Liste der Schrecklichkeiten: Bilder von Kleinkindern, an denen Sodomie und Oralsex verübt wird und perverse rassistische Kommentare — Brinkins E-Mail: „Ich liebte es vor allem, die 2-jährigen N—– zu nageln. Ich hoffe, du machst weiter, damit ich sehe, was das kleine blonde Luder bekommt. White Power! White Supremacy! White D— Rules!“

Hier finden Sie den Originalartikel, Gay rights icon, arrested on child porn charges.

Und hier noch die Meldung von Erin Shebert im SF WEEKLY.

Kinderpornovorwurf in San Francisco: Schwulenrechts-Ikone Larry Brinkin verhaftet

(Update 03.30 Uhr): SF WEEKLY hat den Durchsuchungsbefehl erhalten, der die Gegenstände aufführt, die von der Polizei zu Hause bei Brinkin und seinem Ehemann beschlagnahmt wurden. Dazu zählen Computer, Videos, VHS-Kassetten und eine Diskette. Lesen Sie weiter unten Details zur Durchsuchung.

Original-Meldung: Laut Polizei wurde am Freitagabend der 66-jährige, hochkarätige Schwulenaktivist Larry Brinkin wegen des Besitzes von Kinderpornografie verhaftet.

Brinkin, eine Ikone der Gemeinschaft, die für die Stadt den Kampf zur Anderkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften anführte, wurde laut Polizei verhaftet und checkte im Gefängnis von San Francisco ein (booked into San Francisco County Jail — Erin Shebert berichtet mit Humor).

Laut einem Gefängnis-Sprecher wurde er am Samstag gegen Kaution freigelassen.

Polizeisprecher Albie Esparza sagte nur, daß der Fall noch untersucht werde und daß er zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Angaben gäbe.

Brinkin ging im Jahr 2010 von der Menschenrechts-Kommission in Rente und war ein geliebtes Mitglied der Schwulengemeinschaft — der Aufsichtsrat erklärte die erste Februarwoche sogar zur „Larry Brinkin Woche“. Zum Zeitpunkt seiner Pensionierung verdiente er jährlich mehr als 135.000 Dollar. (Die Stadt wird sich sicher darauf versteifen, das Geld zurückzufordern, sollte sich die Anklage erhärten.)

Wir wandten uns an Theresa Sparks, Geschäftsführerin der Menschenrechtskommission, die uns erklärte, daß diese Behauptung „jenseits des Glaubbaren“ liegt.

„Es ist fast nicht zu glauben, es gibt keine Möglichkeit, daß ich so etwas glauben könnte“, erklärte uns Sparks. „Er war schon immer einer meiner Helden, und er ist der Inbegriff eines Menschenrechtsaktivisten — ein Mann, der Sätze prägte, die wir in unserer täglichen Sprache verwenden. Ich unterstütze Larry 100 Prozent, in der Untersuchung wird hoffentlich alles herauskommen.“ (Warum jammert die Dame erst rum, wenn sie sich auf die Wahrheit freut?)

(Update 03.30 Uhr): Laut dem Durchsuchungsbefehl reagierte die Polizei von San Francisco auf einen Hinweis der Polizei von Los Angeles, die von AOL den Inhalt eines E-Mail-Verkehrs zwischen einem Benutzer aus Los Angeles und zack3737@aol.com erhielt. Die Polizei sagt, sie konnte die AOL-Adresse mit Brinkins IP-Adresse verknüpfen — er ist der Inhaber des Kontos und zahlte für die AOL-Internetdienste mit seiner Kreditkarte.

Laut Haftbefehl enthielten diese E-Mails Bilder von Kindern (children) im Alter von vielleicht einem Jahr, an denen erwachsene Männer Sodomie und Oralverkehr verübten. Zack3737@aol.com — der laut Polizei Brinkin ist — gab explizite Kommentare zu Fotos mit interrassischem (interracial) Sex zwischen Erwachsenen und Kindern, darunter: „Ich liebte es vor allem, die 2-jährigen N—– zu nageln. Ich hoffe, du machst weiter, damit ich sehe, was das kleine blonde Luder bekommt. White Power! White Supremacy! White D— Rules!“ (Zensur von mir.)

Laut Durchsuchungsbefehl konnte das AOL-E-Mail-Konto auch mit „Yahoo! Groups“ in Verbindung gebracht werden, in denen Gespräche über Kinderpornografie geführt wurden. Die Ermittler sagen, daß sie zusätzlich E-Mails von Brinkins inzwischen aufgelöstem E-Mail-Konto der Stadt fanden, die an zack3737@aol.com gesendet wurden.

Bei den Homosexualisten der Springer-Presse hingegen dürften sich die Redakteure eher Gedanken darüber machen, wie man ein guter positiver Homosexueller ist, der jung und alt jederzeit und überall seine vorbildliche und nachahmenswerte Liebe zeigen kann.

Zwei, die den Mann fürs Leben suchen

Ob jung oder alt, ob hetero oder homo – die Suche nach dem Partner fürs Leben ist schwer. Das wissen auch „Polizeiruf“-Star Jaecki Schwarz (66) und „Let’s Dance“-Gewinnerin Magdalena Brzeska (34).

Dennoch nimmt Schauspieler Jaecki Schwarz den Wunsch nach einem Lebensgefährten gelassen. „Ich würde mich schon über eine neue Liebe freuen, renne ihr aber auch nicht verzweifelt hinterher und such‘ in allen Ecken“, sagte Schwarz der Zeitschrift „Super Illu”.

Im Alter sei es aber nie leicht, einen Partner zu finden.

„Da haben wir Schwule es nicht schwerer als andere”, sagte Schwarz. (Übersetzung: „Da haben wir Schwule es leichter als andere”, sagte Schwarz.)

Fragt sich bloß: Warum eigentlich?

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