Ratgeber Gehirnwäsche: So werden Sie schnell wieder gesund

Alan Stang bezweifelt, daß Sie momentan ein glücklicher Mensch sind.

(Im Gedenken an Alan Jay Stang; * 16. Februar 1932; † 19. Juli 2009)

Vor kurzem rief mich im Radio während der letzten Tagen meiner Talkshow auf „American Freedom Network“ eine bemerkenswerte Dame an. Sie sagte, daß meine Kommentare im Laufe des Jahres eine dramatische Veränderung in ihrem Denken bewirkt hätten. Bevor sie meine Hörerin wurde, war sie das typische von mir beschriebene Individuum.

Sie fühlte eine namenlose, generalisierte Schuld, keine Schuld für etwas Bestimmtes, das sie getan hätte, sondern für das, was sie war, eine weiße Christin. Und weil sie sich schuldig und betroffen fühlte, entschuldigte sie sich für alles und bedauerte alles. Wenn die Dinge, die sie liebte, angegriffen wurden, würde sie ihr Haupt beugen und demütig wieder heben. Sie würde nichts tun, während ihr Land demontiert wurde. Sie sah sich als das hypothetische Opfer über das ich sprach.

Aber sie konnte zuhören, und meine Botschaft war — ist — bemerkenswert einfach. Erstens hat jeder das Recht, sich gut zu fühlen. Auf den ersten Blick ist der Gedanke so einfach, daß er jugendlich und unausgewachsen klingt, möglicherweise herablassend. Natürlich hat jeder das Recht, sich gut zu fühlen! Hat meine Idee sonst noch einen Sinn?

Sich gut zu fühlen, ist eine der kontroversesten Ideen, die Sie heute haben können. Diejenigen, die gerne mächtig wären, bemühen sich sehr, um sicherzustellen, daß sich Schwarze, Latinos, vor allem illegal eingewanderte, Inder, Sodomiten und so weiter gut fühlen. Sie tun alles, was sie können, um sicherzustellen, daß sich Frauen gut fühlen — außer weiße Christinnen.

Sollten Sie den Fehler machen, eine dieser geschützten Personen zu beleidigen, sollte eine von diesen geschützten Personen auf die Idee kommen, Sie hätten sie oder ihn oder es beleidigt, könnten Sie sich leicht vor Gericht wiederfinden — vor einem kostenlosen Rechtsanwalt der „Antiamerikanischen Kommunistischen Lügen Union“. Sie könnten Ihren Arbeitsplatz verlieren. Natürlich werden Sie sich entschuldigen, sogar ungefragt. Sie können sogar einer formalen Gehirnwäsche — Sensibilisierungstraining — unterzogen werden.

Sehen Sie so etwas nicht fast jede Woche? Der jüngste Täter ist der Präsident der Universität Harvard, der auf einer Tagung etwas über Frauen und Mathematik sagte. Müssen wir hinzufügen, daß er sich entschuldigte? Der Weg ist übersät mit den Leichen der Täter, hin zu John Rocker von den Atlanta Braves — dem nicht gefiel, was er in New York sah — und wieder zurück und darüber hinaus. John und alle anderen wurden öffentlich erschossen.

Nur weiße Christen kommen nicht in den Genuß dieses Schutzes. Sobald sie in das System stoplern, in die kommunistischen staatlichen Schulen, wird ihnen gesagt, sie wären an jedem Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuld, von Arthritis über Hitler bis hin zu Arbeitslosigkeit und Pickeln. Die Schulbücher sagen, sie waren an der Sklaverei schuld. Die Sklaverei ist in diesem Land seit fast 150 Jahren verschwunden, aber die Schule sagt, daß sich selbst heute die reichsten Schwarzen immer noch davon erholen müssen, und daß die Weißen an jedem Problem im „Ghetto“ schuld sind.

Die Kinder weißer Christen bekommen das 12 Jahre lang zu hören. Vier weitere, wenn sie auf die Universität gehen. Nachdem sie ihre Diplome und Abschlüsse haben, hören sie das Gleiche von den kommunistischen Medien. Die meisten von ihnen haben nie etwas anderes gehört. Ist es da ein Wunder, daß sie es glauben?

Deshalb können Sie über weiße Christen heute alles sagen, was Ihnen in den Kopf kommt, wie absurd, wie unverschämt und beleidigend es auch sein mag, und Sie werden sich nicht schämen müssen. Niemand wird sich beschweren. Wann haben Sie das letzte Mal einen Schwarzen oder einen Latino gesehen, der sich in der Öffentlichkeit für etwas entschuldigte, was er oder sie gesagt hat? Stattdessen wird das Ziel der Bemerkung demütig das Haupt beugen.

Wann haben Sie eine Frau und Mutter gehört, die sagt, sie wäre „nur eine Hausfrau“? Diese erniedrigende Charakterisierung ist Teil des Gehirnwäsche-Syndroms. Können Sie sich vorstellen, daß es eine Rolle gibt, die wichtiger ist als die der Haushaltsführung und Mutter? Ich nicht. Ohne sie würden aus Jungen Psychopathen werden, vielleicht sogar Kerry oder Bush.

Immer wenn ich eine Dame höre, die sagt, sie wäre „nur eine Hausfrau“, halte ich sie ganz fest umklammert und lasse sie erst wieder los, wenn sie bereit ist, aufzuhören. Meine Damen, Sie sind gewarnt. Sie haben es hier mit einem grassierenden Ehemann und Vater zu tun, und es ist mir egal, wer es weiß. Männer, macht euch auf die Suche nach solchen Damen und seid bereit, sie wieder in Ordnung zu bringen.

Der erste Teil meiner Botschaft ist also, daß jeder das Recht hat, sich gut zu fühlen. Das gilt natürlich auch für Schwarze und Latinos. Wenn sie sich nicht gut fühlen, werden sie nicht in der Lage sein, die schrecklichen Probleme in ihren Gemeinden zu lösen — was nur sie tun können — egal, wie lange sich Bill Cosby verausgabt. Und das gilt ebenso für weiße Christen.

Der Grund, warum wir alle uns zwingend gut fühlen müssen, ist, daß, wenn wir es nicht tun, unsere zunehmend zersplitterte Zivilisation zusammenbrechen könnte — und das führt mich zum zweiten Teil meiner Botschaft. Es ist zwingend notwendig, daß die Gehirnwäsche-Opfer die Gehirnwäsche-Täter erkennen.

Eine winzige Gruppe der mächtigsten und reichsten Männer in diesem Land, die meisten von ihnen weiß und satanisch brillant — sie benutzen dazu ein paar clevere Männer und Frauen, die dies nicht sind — führen diese Gehirnwäsche durch, die viele Menschen in ein jammerndes Häufchen Elend verwandelt.

Wenn diese Männer so reich und mächtig sind, wie ich sage, und so weiß, warum sollten sie das tun? Die Antwort ist, sie haben von der Macht gekostet und sie wollen mehr. Sie wollen alles. Sie wollen den weltweiten Sozialismus, den sie kontrollieren würden, und in dem unser Land, wie alle anderen, eingetaucht, umgerührt und völlig aufgelöst wäre. Sie sind Psychopathen.

Der Grund, warum sie ihre eigene Rasse erniedrigen und weiße Christen ab dem Kindergarten neutralisieren, ist offensichtlich. Die meisten Amerikaner sind weiße Christen. Wären die meisten Amerikaner schwarz, würden sie es mit Schwarzen tun, oder mit welcher Mehrheit auch immer. Rasse, Ethnizität und Geschlecht sind Waffen — um die Menschen zu neutralisieren, damit die Diktatoren aufsteigen können.

Um das zu beschreiben, worüber wir reden, benutzen wir normalerweise ein Wort, damit wir das, was ich oben sagte, nicht permanent wiederholen müssen, und dieses Wort hat zur Folge, daß die Zombie-Moderatoren der Dreckublikaner (Republicrud) jeden Anrufer aus der Leitung werfen, der es wagt, darüber zu sprechen.

Dieses Wort lautet natürlich „Verschwörung“. Warum rasten die Verschwörer aus, wenn wir dieses Wort benutzen? Naja, warum laufen die kleinen Viecher los, wenn Sie einen flachen Stein umdrehen? Die erste Aufgabe einer Verschwörung besteht darin, ihre eigene Existenz zu leugnen. Sie haben es im Kino gesehen. Die Cosa Nostra lacht und leugnet, daß sie existiert.

Sie brauchen nicht mich, um sich zu beweisen, daß die Gehirnwäsche in den Schulen und Medien der kommunistischen Regierung eine Verschwörung ist, die dem beschriebenen totalitären Zweck dient. Sehen Sie sich die Leute an, die regieren — innerhalb und außerhalb der Regierung.

Sehen Bush, Clinton, Cheney und Kerry — und, viel wichtiger, David Rockefeller und andere, deren Namen Sie nicht kennen — so schuldig aus wie Sie? Entschuldigen sie sich wie Sie? Nein, das überlassen sie Ihnen. Sie grinsen und witzeln und sind 100% selbstzufrieden. Beobachten Sie — denken Sie nach — und Sie werden erkennen, daß die ganze Sache ein Schwindel ist, entworfen von den weltweit führenden Künstlern.

Ich schlage vor, daß Sie Ed Hunters Bücher über Gehirnwäsche lesen, insbesondere „Gehirnwäsche in Rotchina“ („Brainwashing in Red China“).

Der wichtigste Grund, zu erkennen, daß wir es mit einer Verschwörung zu tun haben, ist die motivierende Wirkung. Wenn ich Ihnen sage, daß Ihre Probleme die Ergebnisse von Zufällen oder historischen Zyklen sind, daß sie „einfach so“ passieren, und so weiter, werden Sie mit der Schulter zucken und nach Hause gehen. Es gibt nichts, was Sie tun können.

Wenn ich Ihnen sage, daß dies alles von einer kleinen Clique getan wird, von Männern mit Namen, Gesichtern, Telefonnummern und Adressen, um aus Ihnen und Ihrem Land ein Häufchen Elend zu machen, werden Sie sauer. Sie könnten sogar in den Stall gehen und Ihr Pferd satteln. Dies bringt uns zurück zu der Dame, die mich anrief.

Sie sagt, daß sie sich jetzt endlich gut fühlt. Sie fühlt nicht länger die namenlose Schuld. Sie entschuldigt sich nicht mehr für etwas, das sie niemals tat. Sie fühlt nicht länger die Notwendigkeit, sich für das Christentum zu entschuldigen. Die Last ist weg. Sie erklärt kühn, was sie ist und sie steht aufrecht. Mit einem Wort, ist sie befreit.

Wie diese Frau ist Ihr ergebener Diener ein Absolvent der Schulen der kommunistischen Regierung. Erst nach vielen Jahren und unter erheblichen Anstrengungen ist es mir gelungen, mich zu erholen. Es ist zu schaffen. Stehen Sie auf. Treten Sie hervor. Zeigen Sie sich. Fühlen Sie sich gut und nehmen Sie sich zurück, was Ihnen gehört. Ihr Land. Ihrer Freiheit. Ihre Geschichte.

Alan Stang war einer der ersten Skriptschreiber von Mike Wallace auf „Channel 13“ in New York, wo er einige der Skripte verfasste, die Mike Wallace zu CBS brachten. Stang war selbst Radiomoderator. In Los Angeles wurde er zeitgleich zu Larry King gesendet und hatte laut „Arbitron“ fast doppelt so viele Zuhörer. Er hat als Auslandskorrespondent gearbeitet. Er hat hunderte von Sonderbeiträgen in Zeitschriften im ganzen Land und etwa fünfzehn Bücher geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter eine Ehrung durch das Repräsentantenhaus von Pennsylvania für hervorragende journalistische Leistungen. Eines von Stangs Exposés hielt einen kriminellen Versuch auf, die Kontrolle über New Mexico zu erlangen, wo eine Bande ein Gerichtsgebäude eroberte, einen Richter als Geisel nahm und einen Stellvertreter ermordete. Der Plan stand kurz vor dem Erfolg bevor Stang eingriff. Ein weiteres Exposé von Stang inspirierte wichtige Reformen im bundesstaatlichen Arbeitsrecht.

Sein erstes Buch, „Es ist sehr einfach: Die wahre Geschichte der Bürgerrechte“ („It’s Very Simple: The True Story of Civil Rights“), war ein sofortiger Bestseller. Sein erster Roman, „Die höchste Tugend“ („The Highest Virtue“), der in der russischen Revolution spielt, errang eine Fünf-Sterne-Bewertung in der „West Coast Review of Books“, die in nur einem Prozent ihrer Bewertungen fünf Sterne vergab.

Stang hat in jedem amerikanischen Bundesstaat und auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wurde in vielen Sendungen begrüßt, darunter „Cross Fire“ auf CNN. Weil er und seine Frau in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik die meisten Kinder hatten, wo sie damals lebten, wurde die ganze Familie gewählt, um in Sydney Pollacks „Havanna“ mit Robert Redford zu spielen, dem bis dahin teuersten Film. Alan Stang ist der Mann mit den angeklatschten Haaren in dem lächerlichen Harry-Truman-Hawaii-Shirt. Er sagt, daß er dazu gezwungen wurde.

„Erstveröffentlichung auf EtherZone.com: Weiterveröffentlichung unter Angabe dieses Hinweises und der Linkadresse.“

Hier finden Sie den Originalartikel, BRAINWASHING: YOU CAN RECOVER.

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