Frankreichs Pädophilen-Herrschaft

Judith Reisman über die sexuelle Norm unserer Systemelite.

(Anmerkungen in Klammern)

„All diese Rituale auf dem Markt der Epheben, auf diesem Sklavenmarkt, erregen mich mächtig … Der Überfluß an sehr attraktiven und sofort verfügbaren Knaben versetzt mich in einen Zustand der Begierde …“

Frédéric Mitterrand, 2009 französischer Kulturminister, in seiner erfolgreichen Autobiographie „La mauvaise vie“ („Das schlechte Leben“) aus dem Jahr 2005

„The Art Newspaper“ verkündete am 1. September 2009: „Die in diesem Sommer vorgenommene Ernennung von Frédéric Mitterrand — Fernsehschauspieler, Filmproduzent, Schriftsteller, Schwulenaktivist und Neffe des letzten sozialistischen Präsidenten François Mitterrand — zum neuen Kulturminister wurde von Frankreichs kulturellen Gruppen mit Begeisterung aufgenommen.“ [1]

Am 27. September (2009) wurde der flüchtige Roman Polanski für seine Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Jahr 1977 von der Schweizer Polizei für eine mögliche Auslieferung an die USA festgenommen. Seine Freilassung gegen Hinterlegung einer Kaution wurde abgelehnt. Die Schweizer befürchten, er könnte fliehen, nun ja. Mitterrand sagte, er wäre über die Verhaftung seines Freundes „verblüfft“ und fügte hinzu, er „bedauert, daß jemandem ein neues Martyrium auferlegt wird, der schon so viele erlebt hat“.

Am 7. Oktober (2009) wurde Mitterrand selbst als homosexueller Pädophiler identifiziert — als ein Päderast. Minister Mitterrand hatte offen damit geprahlt, sich in Bangkok mittellose, junge Knaben als Opfer zu suchen. Der Kulturminister schreibt, er kannte „die schmutzigen Details“ des Sexhandels. Während seiner Reise durch Thailand hatte er „die Gewohnheit angenommen, für Knaben zu zahlen ….. diese Rituale auf dem Markt der Epheben, auf diesem Sklavenmarkt, erregen mich mächtig … Man könnte ein solches Schauspiel von einem moralischen Standpunkt als abstoßend bezeichnen, aber es gefällt mir über jede Vernunft hinaus … Der Überfluß an sehr attraktiven und sofort verfügbaren Knaben versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muß.“

Mächtige Leute umgeben sich im Allgemeinen mit jenen, die ihre Ideale teilen und ihre eigenen Geheimnisse schützen. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy wußte von Mitterrands Kindesmißbrauchsgewohnheiten, als er den Straftäter in sein „Regenbogenkabinett“ berief. Laut „Independent Online“ hatte Sarkozy „Das schlechte Leben“ gelesen und Mitterrands „Sextourismus Buch als ‚mutig‘“ bezeichnet.

Polanski posierte für französische Magazine mit jungen Mädchen und Mitterrand sagte in seinem Buch, er suchte „junge Knaben“ für Sex. Obwohl Polanski und Mitterrand als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Kinderschänder sind, wurden sie von der französischen Elite gefeiert.

Nach Mitterrands lautstarker Verteidigung von Polanski forderten einige Mitglieder der französischen Oppositionspartei seinen Rücktritt. Ein politischer Gegner des Ministers zitierte in einer TV-Debatte aus seiner Autobiographie. Sogar ein Sprecher der Sozialistischen Partei sagte, es sei „schockierend“, daß der Kulturminister ein Kindersextourist wäre.

Sarkozy hat nicht die Verhaftung seines „mutigen“ Päderasten-Ministers gefordert, der jetzt sagt, daß er mit „Knaben“ in Asien in Wirklichkeit Männer seines Alters meinte.

Mitterrand ist allerdings nicht der einzige europäische Regierungschef, der mit Kindesmißbrauch prahlt. Denken Sie an Daniel Cohn-Bendit, Co-Präsident der Fraktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz [2] im Europäischen Parlament der Europäischen Union. [3]

Im Jahr 1975 schrieb Cohn-Bendit in „Der Grosse Basar“: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder“ sexuelles Interesse zeigten, woraufhin er seine sexuelle Reaktion beschreibt. Als er später des Kindesmißbrauchs beschuldigt wurde, sagte er (am 28. Januar 2001 in „The Observer“), „was ich geschrieben habe, ist heutzutage nicht hinnehmbar“.

YouTube zeigt einen Ausschnitt aus einer französischen Literaten-Sendung vom 23. April 1982 auf „Antenne 2“, heute „France 2“. [4] (Entweder hier oder hier deutsch untertitelt, ansonsten via Google-Suche hier.)

Cohn-Bendit sagt darin, er und seine Grünen-Genossen hatten „sehr wenige Orgien … viele Drogen. Milde Drogen, wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind fantastisch. Ich habe heute Abend eins gegessen: Fantastisch … Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern … Mann, was die mit mir tun! [schüttelt provozierend seine Hand und lacht] … zwischen 16 Monaten bis 2 Jahren …“

Dann beschreibt er seinen seinen französischen Künstlerkollegen den Mißbrauch von Kindern, wie wir „schmusen … anfassen … die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches … ein kleines 5-jähriges Mädchen … ein absolut trieb-erotisches Spiel (c‘ est un jeu absolument érotico-maniaque).“

Seine bekifften Enthüllungen im französischen Fernsehen lösten nicht die geringste Aufregung aus. In den 1980er Jahren versuchten die Grünen natürlich, Sex mit Kindern, der so „érotico-maniaque“ ist, zu legalisieren. [5]

Unterdessen wurden britische Künstler im „Tate Modern“ gezwungen, ein Nacktfoto einer 10-jährigen Brooke Shields (eingeölt und stark geschminkt) aus ihrer pornographischen „Museums“-Ausstellung („Pop Life: Art in A Material World“) zu entfernen.

Historisch gesehen flüchteten unsere Vorfahren aus der „alten Welt“, um auf Basis der Bibel und jüdisch-christlicher Imperative eine sexuell zurückhaltende und unglaublich produktive „puritanische“ neue Welt zu schaffen. (Moment mal: Sollte Prostitution dann nicht nur in den USA, sondern erst recht in Israel verboten sein? Als ich den Satz „Da Israel zur Freien Welt gehört, ist Prostitution selbstverständlich legal“ zum ersten Mal las, wollte ich ihn nicht glauben.)

Mitterrand, Polansky, Cohn-Bendit, das „Tate Modern“ und seine elitären Leitschafe sagen uns, „du hast einen langen Weg zurückgelegt, Baby“. (Virginia Slims, eine Zigarettenmarke von Philip Morris, wurde 1968 für junge Frauen mit dem Spruch „you’ve come a long way, baby“ beworben.) Nun, der klügste Schritt wäre sicher, wenn wir das Volk rückwärts statt vorwärts gingen.

Fußnoten:

1. Positive Reaktionen auf neuen französischen Kulturminister. Frédéric Mitterrands Pläne für Frankreich
2 Die Grünen/Europäische Freie Allianz
3. Satzung der Fraktion „Die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament
4. Blip.tv Daniel Cohn-Bendit
5 Biografie: Daniel Cohn-Bendit

(Artikel auf Deutsch:
Mitterrand verteidigt Strichersex
Der Minister, der Knaben zahlt, und sein Präsident
Auszüge auf Französisch:
„La Mauvaise Vie“ de Frédéric Mitterrand: les passages qui dérangent)

© 2009 Judith Reisman — Alle Rechte vorbehalten

Dr. Judith Reisman / The Institute for Media Education, hat häufig über Alfred Kinsey geschrieben. Sie ist Autorin von „Kinsey: Crimes and Consequences, The Red Queen and the Grand Scheme“ und „Kinsey’s Attic: How One Man’s Sexual Pathology Changed the World“.

Sie erreichen Dr. Judith Reisman unter jar@drjudithreisman.com und auf ihrer Internetseite http://drjudithreisman.com/

Hier finden Sie den Originalartikel, French Pedophile Leadership.


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