Verhütungsmittel: Sex-verrückte Studentin geht pleite

Craig Bannister über die 23jährige 30jährige studentische Weltrekordhalterin im Empfängnisverhüten.

(Anmerkungen in Klammern)

Eine Studentin der Universität Georgetown erklärte vor einer Anhörung, zu der sie die Abgeordnete Nancy Pelosi eingeladen hatte, daß die Frauen in ihrem Programm der juristischen Fakultät so viel Sex haben, daß sie pleite gehen, sollten Sie und ich nicht ihre Verhütungsmittel bezahlen.

Anlässlich einer von Nancy Pelosi abgehaltenen Anhörung, die Präsident Obamas Mandat anpreisen sollte, daß praktisch jede Krankenkasse die vollen Kosten für Verhütung und Abtreibung versichert (es wird höchste Zeit, daß es für die schönste Sache der Welt endlich eine Sex-Versicherung gibt), sagte die Georgetown-Jurastudentin Sandra Fluke, daß es zu teuer ist, während des Jurastudiums Sex zu haben, wenn der Versicherungsschutz nicht einem gesetzlichen Mandat unterstellt wird. (Mehr über die fingierte Anhörung und soziale reproduktive Gerechtigkeit im Artikel (Un-)Fruchtbarkeitsmedizin: Ein Krieg gegen Frauen?)

Flukes Forschung zeigt, daß vier von zehn Studentinnen offenbar so viel Sex haben, daß es schwer ist, über die Runden kommen, wenn sie für ihre Verhütungsmittel selbst zahlen müssen.

„Vierzig Prozent der Studentinnen an der Juristischen Fakultät Georgetown meldeten uns, daß sie als Ergebnis dieser Politik finanziell angeschlagen sind“, berichtete Fluke über Georgetowns Versicherung für Studenten, die Empfängnisverhütung nicht abdeckt.

Nach ihren Berechnungen kostet es eine Studentin im Laufe ihres Drei-Jahres-Pensums an der juristischen Fakultät 3.000 Dollar, um geschützten Sex zu haben.

„Ohne Versicherungsschutz kann eine Frau die Empfängnisverhütung während des Jurastudiums, wie Sie wissen, mehr als 3.000 Dollar kosten“, sagte Fluke bei der Anhörung.

3.000 Dollar für Empfängnisverhütung in drei Jahren? Das macht tausend Dollar pro Sex-Jahr — und sie will, daß wir dafür zahlen.

Ja, wir. Woher glauben Sie, bekommen die Versicherungen das Geld zur Deckung der Kosten, damit sich diese Studentinnen den Sex leisten können? Es kommt aus den Krankenkassenbeiträgen, die Sie und ich bezahlen.

Aber zurück zur Beschwerde dieser Frau, daß Frauen während ihrer Zeit an der Universität 3.000 Dollar für Verhütungsmittel ausgeben.

„Für viele Studentinnen, die öffentliche Stipendien bekommen, wie mich, ist das praktisch der Verdienst eines ganzen Sommers“, klagt sie.

Sie können in nur einem Sommer also genug Geld verdienen, um für volle drei Jahre Sex zu bezahlen. Und, ja, es sind volle Jahre — da dies scheinbar dazu führen könnte, drei Jahre in Folge fast drei Mal pro Tag Sex zu haben.

Bei einem US-Dollar pro Kondom würde sie, wenn sie in der CVS-Internet-Apotheke einkauft, für diese 3.000 Dollar 3.000 Kondome bekommen — 1000 für ein Jahr. Warum gibt CVS.com das Gewicht der Kondom-Produkte eigentlich in Pfund an?

Vorausgesetzt, es ist kein Schaltjahr, macht das 1000 geteilt durch 365 — oder 2,74mal Sex pro Tag, jeden Tag, drei Jahre in Folge. Und, ich dachte, Georgetown wäre eine katholische Universität, wo unverheiratete Frauen dazu neigen, zwanglosen Sex zu meiden. Zumindest erstreckt sich die Krankenversicherung von Georgetown nicht auf Verhütungsmittel — doch von Allem, was man subventioniert, bekommt man mehr, als man haben möchte. (Siehe Milchseen, Butterberge, Windparks, Solardächer, Politiker, Gewerkschafter, etc.)

Und das berücksichtigt noch nicht einmal, daß es in ihrer Nachbarschaft Pro-Familia-Kliniken gibt, die Kondome verschenken und mit einem Preisnachlass verkaufen, was nachhaltig dazu beitragen könnte, ihren sexuellen Eifer ökonomischer zu gestalten.

Zudem könnten diese weiblichen Jurastudentinnen bei einigen anderen Ausgaben womöglich Abstriche machen, um in ihren Budgets mehr Platz für Verhütungsmittel zu schaffen, anstatt uns die Zeche zahlen zu lassen. Wer hat neben den Kursen und dem Studieren und all dem Sex eigentlich noch Zeit zum Fernsehen?

Nicht zu vergessen die faulen Freunde — oder zufälligen Eroberungen? — die jeden Tag 2,74mal Sex haben. Wenn Fluke die Regierung auffordert, jemanden zu zwingen, die Rechnung für die Verhütungsmittel ihrer Freunde zu begleichen, sollten es dann nicht diese Kerle sein?

All dies scheint zumindest zwei wichtige Schlußfolgerungen nahezulegen:

1. Wenn diese Frauen Sex haben wollen, sollten wir nicht gezwungen werden, dafür zu zahlen, und
2. Wenn diese Studentinnen wirklich so verrückt nach Kerlen sind, hätte ich Jura studieren sollen. (Wer auf T-Shirt, Sakko drüber und Friedrich-Engels-Frisur steht.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Sex-Crazed Co-Eds Going Broke Buying Birth Control, Student Tells Pelosi Hearing Touting Freebie Mandate.

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