Kein Papier und kein Plastik: L.A. verbietet Tüten

Tony Lee über die jüngsten nachhaltigen Erfolge im Umweltschutz.

(Anmerkungen in Klammern)

Unter dem Einfluß weltfremder Umweltschützer gab die Stadtverwaltung von Los Angeles letzte Woche den Plan bekannt, Papier- und Plastiktüten auslaufen zu lassen und letztendlich zu verbieten.

Umweltschützer wollen, daß im ganzen Land ähnliche Gesetze verabschiedet werden, völlig blind gegenüber der Tatsache, daß eine solche Regelung nicht nur vielen Verbrauchern und Käufern Unannehmlichkeiten bereiten, sondern auch Arbeitsplätze vernichten würde. Allein in Los Angeles sind 2.000 Mitarbeiter in Unternehmen beschäftigt, die Tüten herstellen, und wenn Tüten verboten wären, würden diese Arbeiter ihre Arbeitsplätze und die damit verbundene Krankenversicherung verlieren.

Diejenigen, die in der Tüten produzierenden Industrie arbeiten, wiesen diese Woche im Fernsehen darauf hin, daß sich solche Gesetze nicht nur auf die Wirtschaft schädlich auswirken würden, sondern auch auf die von den radikalen Umweltaktivisten vorgeblich geschützte Umwelt.

Stan Bikulege, Vorstandsvorsitzender des Tüten-Herstellers Hilex, erschien diese Woche in der Sendung Hannity, um über den aktuellen Stand des anhängigen Verbots in Los Angeles und ähnlicher Verbote zu sprechen, die im ganzen Land vorgeschlagen werden:

BIKULEGE: Wir haben hier in den USA 1250 Arbeitsplätze — 10 Standorte. Und wir verbringen unsere ganze Zeit damit, gegen die Regierung zu arbeiten, die versucht, uns zu verbieten.

HANNITY: So müssen all das Geld ausgeben, um ihre Arbeitsplätze zu schützen und um im Geschäft zu bleiben?

BIKULEGE: Allerdings. Wir haben so viel Geld ausgegeben. Wir könnten mehr Recycling-Anlagen bauen, mit denen wir eigentlich Müll wieder zu Kunststoff machen und in neue Produkte stecken. Wir könnten uns erneuern und Arbeitsplätze schaffen. Stattdessen verbringen wir unsere Zeit damit, die Gesetzgebung zu bekämpfen, die in diesem Land amerikanische Arbeitsplätze streicht.

Umweltschützer glauben, daß Gesetze, die Papier- und Plastiktüten verbieten, die Menschen zwingen werden, wiederverwendbare Taschen zu verwenden; doch nachdem die Hauptstadt der Nation eine Gebühr für Papier- und Plastiktüten einführte, berichtete die Washington Post, daß wiederverwendbare Taschen häufig Brutstätten für Bakterien sind, die für die Gesundheit der Menschen schädlich sein können. (Liberale Linke, die sich durch das Norovirus und wiederverwendbare Öko-Tüten selbst wegdarwinisieren — das sollte die Gebühr für Papier und Plastik doch wert sein.)

Während die Umweltaktivisten also denken, mit dem Verbot von Tüten allen einen Gefallen zu tun, treten sie im Wesentlichen eine Lawine unbeabsichtigter Folgen los, die nicht nur Arbeitsplätze kostet, sondern auch weniger Recyclinganlagen und eine mögliche Kontamination von Lebensmitteln durch bakterienbelastete wiederverwendbare Einkaufsbeutel.

Hier finden Sie den Originalartikel, No Paper or Plastic: LA Bids Bags Goodbye.

Und hier ein nachhaltig aufbereiteter Merkspruch:

„Nach dem Kontakt mit liberalen Linken und vor dem Essen — Händewaschen nicht vergessen.“

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