Obama und Emanuel: Mitglieder im gleichen Chicagoer Schwulen-Badehaus

Der „Wayne Madsen Report“ vom 24. Mai 2010 über Obamas Jugendsünden.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Anmerkungen in Klammern)

Laut Informationen der Chicagoer Schwulengemeinschaft sowie politischen Veteranen der Stadt sind Präsident Obama und sein Stabschef Rahm Emanuel Lifetime-Mitglieder im gleichen Schwulen-Badehaus in Uptown Chicago.

Das Badehaus „Man’s Country“ gilt als eines von Chicagos „berühmten alten Badehäusern“ und ist auf ältere weiße Männer zugeschnitten und seit rund 30 Jahren im Geschäft. WMR erfuhr aus Quellen, die mit dem Badehaus vertraut sind, daß es zahlenden Kunden einjährige „Lifetime“-Mitgliedschaften (es lebe das Marketingsprech für Jahreskarten — ich dachte schon, „lifetime“ bedeutet „lifetime“) anbietet, und daß sowohl die EDV-Dateien als auch die Akten der Vor-Computer-Zeit Informationen zur Mitgliedschaft von Obama und Emanuel enthalten. Die Daten werden aus Gründen der Vertraulichkeit so weit wie möglich anonymisiert. Quellen, die „Man’s Country“ nahestehen, glauben allerdings, daß die Computer- und Akteneinträge zu Obamas und Emanuels Mitgliedschaft durch den US-Secret-Service gesäubert wurden.

Die Mitglieder von Man’s Country erhalten außerdem Club-Ausweise. WMR erfuhr, daß Obama und Emanuel für den Zutritt erforderliche Club-Ausweise besaßen.

Obama begann Mitte der 1990er Jahre, „Man’s Country“ zu besuchen, während der Zeit, als er vom Dozenten an der juristischen Fakultät der Universität Chicago zu seiner Wahl als Senator des Bundesstaates Illinois im Jahr 1996 wechselte. Emanuel trat „Man’s Country“ angeblich bei, nachdem er das Weiße Haus unter Clinton verlassen hatte und 1998 zurück nach Chicago zog, wo er sich der Investmentfirma von Wasserstein Perella anschloß, und der seine Mitgliedschaft im Jahr 2002 aufrechterhielt, als er sich für den Sitz im 5. Bezirk bewarb, der frei wurde, als Rod Blagojevich zum Gouverneur gewählt wurde.

„Man’s Country“ scheint ein „Komplett-Dienstleister“ für Schwule zu sein. Die Internetseite des Clubs wirbt für Dampfbäder, „Fantasie-Zimmer“, Schlafzimmer, männliche Stripper, Erwachsenenfilme und Garderobenschränke.

„Man’s Country“ war nicht der einzige Ort, an dem Obama Schwulensex suchte. Die Chicagoer Schwulengemeinschaft weiß, daß Obama bei seinen „Pick-up-Basketball“-Spielen oft jüngere Männer kontaktierte. Bei diesen berühmten „Pick-up“-Spielen traf Obama zum ersten Mal Emanuel und den jungen demokratischen Wahlkampfarbeiter und Finanzdirektor und Finanzierungsspezialist (senior bank vice president) Alexi Giannoulias. Derzeit kandidiert er für Obamas alten Senatssitz, der nun von Roland Burris besetzt ist, und im Jahr 2006 bewarb sich Giannoulias erfolgreich als Schatzmeister in Illinois, nachdem ihn Chicagos Demokraten-Apparat (Chicago’s Democratic machine) abgesegnet hatte.

Der Blagojevich-Prozeß: „Sex, Lügen und Tonbänder“ — US-Staatsanwaltschaft unter Fitzgerald hilft Weißem Haus bei Vertuschung von Schwulensex in Amerikas zweitgrößter Stadt (Chicago war bis in die 1980er die zweitgrößte Stadt, hat den Spitznamen aber behalten)

Giannoulias war in der Bank seines Vaters, Broadway Bank, von 2002 bis 2006 Finanzdirektor und Finanzierungsspezialist. Die Broadway Bank erteilte Antoin „Tony“ Rezko Immobilienkredite, dem Chef der Rezmar Corporation. Am 13. Mai 2008 wurde Rezko — nach der Anklage durch eine Grand Jury im Auftrag des US-Staatsanwalt für Northern Illinois, Patrick J. Fitzgerald — für schuldig befunden: in sechs Punkten des Betruges unter Einsatz von Telekommunikationsmitteln (wire fraud), in sechs Punkten des Betruges unter Nutzung des Postdienstes (mail fraud), in zwei Punkten der Bestechlichkeit (corrupt solicitation) und in zwei Punkten der Geldwäsche. Rezko ist seit Juni 2008 im Metropolitan Detention Center in der Nähe der Van Buren und Clark Street in Chicago in Einzelhaft. Allerdings wurde Rezko noch nicht offiziell für ein Bundesgefängnis verurteilt. Als syrisch-amerikanischer Bürger wird Rezko als fluchtgefährdet eingestuft, obwohl sein einmaliges Vermögen von 50.000.000 Dollar auf Null reduziert wurde.

Ein republikanischer Politiker in Chicago erklärte WMR, daß Rezko ein erstklassiger Zeuge für Blagojevichs Verteidigung sein wird: „Stellen Sie sich vor, daß Rezko seit Juni 2008 im Gefängnis in Einzelhaft sitzt … wenn er beim Prozeß gegen Blagojevich als erster Zeuge aussagen soll, erwartet jeder, daß er quieken wird wie ein Schwein.“ (Am 22. November 2011 wurde Rezko, der Obama 2005 für 1.650.000 Dollar eine Hütte verkaufte, zu zehneinhalb Jahren verurteilt — siehe Timeline: Barack Obama’s Ties to Tony Rezko)

Berichten zufolge arbeitete Rezko im Jahr 2005 an einer komplizierten Immobilien-„Trickserei“, bei der seine Frau Rita und Obama vereinbarten, eine Baulücke aufzuteilen, die neben einem von Obama im Chicagoer Bezirk Kenwood gekauften Haus lag. Das Geschäft sah vor, daß Obama das Haus für 1.650.000 Dollar kauft, was 300.000 Dollar unter dem Marktwert war. Dann kaufte Obama von Frau Rezko einen Streifen des angrenzenden Grundstücks — ein spekulatives Geschäft, das Obama einen ansehnlichen Gewinn einbrachte. Laut Berichten ist das Grundstück seit Rezkos Verhaftung in Konkurs gegangen. Giannoulias Broadway Bank wurde am 23. April 2010 von der Finanz- und Gewerbeaufsicht Illinois (Department of Financial and Professional Regulation) beschlagnahmt, Berichten zufolge, als Finanzminister Timothy Geithner auf dem Weg nach Chicago war, um der Bank ein Rettungspaket zu präsentieren. Geithner änderte seine Pläne schnell.

Giannoulias, der damalige Finanzierungsexperte der Broadway Bank, hat bestritten, daß er an der Entscheidung, Rezko Geld zu leihen, beteiligt gewesen wäre.

Im vergangenen Monat (April 2010) entschied Blagojevichs Untersuchungsrichter (trial judge), US-Bezirksrichter James Zagel, ein Amigo des ehemaligen Republikanischen Gouverneurs von Illinois, Jim Thompson, daß von den 500 Stunden an Telefongesprächen, die durch Fitzgerald abgehört und aufgenommen wurden, während Blagojevichs Prozeß nicht alles abgespielt werden könnte, wie es Blagojevich und seine Strafverteidiger forderten. Blagojevich verlangte, daß Fitzgerald „vor Gericht erscheint und allen erklärt … warum Sie wollen, daß die Bänder, die Sie machten, vor Gericht nicht abgespielt werden“.

WMR hat erfahren, daß die Bänder möglicherweise pikante Hinweise über Obamas und Emanuels Privatleben enthalten.

WMR versuchte vergeblich, Blagojevichs Hauptverteidiger Sam Adam zu interviewen, andere informierte Quellen erklärten uns jedoch, daß die Bänder, falls sie abgespielt werden sollten, nicht nur die Korruption von Obama, Emanuel und anderen Mitgliedern aus Obamas Chicagoer „Expertengremium“ beleuchten würden, sondern auch die von Fitzgerald selbst. WMR wurde gesagt, daß es zu Fitzgeralds Taktik gehörte, inhaftierten Schwerverbrechern Sex und Drogen zu verschaffen, damit sie bei Bundesprozessen Meineide leisten.

Es ist genau die Art staatsanwaltschaftlichen Fehlverhaltens seitens Fitzgerald, die laut dem ehemaligen Republikanischen Gouverneur (George) Ryan von Staatsanwälten eingesetzt wurde, als er die Urteile der Todeszellen-Insassen von Illinois umwandelte. Ryan wurde von Fitzgerald wegen Betrug angeklagt und verbüßt derzeit eine Freiheitsstrafe in einem Bundesgefängnis.

Blagojevichs Prozeß wird voraussichtlich am 3. Juni 2010 beginnen und Fitzgeralds Hauptinteresse wird darin bestehen, den Prozeß auf Blagojevich beschränkt zu halten, vor allem nachdem er Blagojevichs ehemaligen Stabschef John Harris „kippen“ konnte, um als Zeuge gegen den angeklagten und seines Amtes enthobenen Gouverneur auszusagen. (Blagojevich wurde am 7. Dezember 2011 zu einer 14-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt — siehe Ex-Gouverneur Blagojevich muss 14 Jahre in Haft) WMR erfuhr aus informierten Quellen, daß ein Anwalt aus Harris‘ Verteidigung in einen Skandal mit einem schwulen Partner verwickelt ist, der von der Frau des Anwalts entdeckt wurde.

Einige der Lauschangriffe könnten enthüllen, daß es nicht Obamas langjährige Freundin und aktuelle politische Beraterin des Weißen Hauses Valerie Jarrett war, die als Obamas Top-Kandidatin auf seinen Senatssitz sollte, sondern Giannoulias, Obamas 32-jähriger „Pick-up-Basketball“-Freund, der damals in seinem zweiten Jahr als Schatzmeister des Bundesstaates diente. Allerdings hat Obama vermieden, für Giannoulias in Illinois zu werben, und es gibt laut einigen Demokratischen Chicagoer Kreisen Hinweise darauf, daß der Präsident „Giannoulias den Wölfen zum Fraß vorgeworfen hat“.

Mehrere Chicagoer Quellen berichten, daß die Republikaner Giannoulias Obama-Verbindung als Stolperstein für seine diesjährige Kandidatur für den Senat sehen. Auch Giannoulias Republikanischer Gegner, der US-Kongreßabgeordnete Mark Kirk, ein Geheimdienstoffizier der Marinereserve, wurde als ein heimlicher Schwuler identifiziert. Kirk ließ sich im vergangenen Jahr von seiner Frau nach einer achtjährigen Ehe scheiden. Sie haben keine Kinder.

Darüber hinaus ist der US-Kongreßabgeordnete Aaron Schock, der den Sitz von Obamas republikanischem Verkehrsminister Ray LaHood übernahm, laut Quellen aus Chicagos Bezirk Boytown (ein passender Name für einen Stadtbezirk, über den der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia schreibt: „the first officially recognized gay village in the United States“) ein Stammgast der Minibar, die eine bekannte Schwulenbar in Chicagos Schwulenviertel ist. Beobachter waren überrascht, als Eric Cantor, der Republikanische Minderheitseinpeitscher (Minority Whip) aus Virginia, Aaron Shock, ein Abgeordneter mit einer extrem kurzen ersten Amtszeit, zum stellvertretenden Minderheitseinpeitscher ernannte.


Man’s Country, eines von Chicagos „berühmten alten Badehäusern“, zu finden unter der Adresse 5015 North Clark Street in Chicagos Bezirk „Boystown“, war ein häufiger Treffpunkt von Obama und Emanuel

Quellen aus Chicagos Homosexuellengemeinschaft berichten, daß sich Obama von den älteren weißen Kunden in „Man’s Country“ angezogen fühlte, weil er es in der Regel genießt, von älteren weißen Männern fellationiert (fellated) zu werden. Obama wäre regelmäßig am Mittwoch in „Man’s Country“ zu sehen gewesen. (Um mit „fellated“ einen Satz zu formulieren, mußte ich zu Rüdiger Lautmanns „Soziologie der Sexualität“ greifen, laut gay-and-lesbianbooks.de ein „Standardwerk, das den notwendigen Überblick über die Vielfalt der einzelnen Ansätze und über den heutigen Stand der Sexualforschung präsentiert“. Seite 197 beschreibt die Gegenwart der Sambia und wahrscheinlich die Zukunft im Westen: „Für die Sambia, einen kleinen Stamm in den Bergen auf Neuguinea, beschreibt Herdt eine Institution für das Heranwachsen zum Mann. Dies vollzieht sich hier in mehreren Initiationen. Im Alter zwischen sieben und neun Jahren müssen die Jungen ihre Eltern verlassen und in das Männerhaus eintreten. Dort nehmen sie den Samen anderer Männer zu sich, die noch nicht verheiratet und mit ihnen nicht verwandt sind; das geschieht durch Mund- zu-Penis-Kontakt. Im Übrigen werden sie von Mentoren betreut, älteren Junggesellen, die mit ihnen verwandt sind. In der Männergemeinschaft finden sie Kameradschaft und Interaktion: Jagen, Gärtnern, Hausarbeit usw. Mit elf oder zwölf beginnt die Vorbereitung auf kriegerische Taten, und ab etwa vierzehn können sie an Kriegszügen teilnehmen.

Wenn sie weiter heranwachsen, mit dreizehn bis fünfzehn Jahren, wechseln die Jungen die Rolle; nun stehen sie den Jüngeren zur Verfügung und werden fellationiert. Die Aufnahme des Samens hat sie nach und nach zu Männern gemacht. Partnerschaften zwischen Spender und Empfänger entstehen nicht; der Junge soll mit dem Mann nicht öfter als ein paar Mal über einige Monate zusammenkommen und dann mit einem anderen. Für den Erfolg ist die Qualität des Samens maßgebend, nicht etwa die Größe des Spendergenitals. Mit der Heirat verlassen sie das Männerhaus.“ Rüdiger Lautmann ist außerdem der Autor der Schriftenreihe „Sozialwissenschaftliche Studien zur Homosexualität“ sowie des Aufklärungsbuches „Die Lust am Kind – Portrait des Pädophilen“. Unbestätigten Berichten der politischen Szene der EU zufolge soll das Buch als Grundlage für die Wahlprogramme der „Kinderpartei“ sowie der Partei „Bündnis 3000: Babys und Kinder“ dienen.)

Obama hat angeblich nie sexuelle Handlungen ausgeübt, die dem Zwecke der Fortpflanzung (reciprocal activity) dienten (was ihn die aufgeklärten Medien ja aber auch ganz einfach fragen könnten). Die Quellen bestätigen auch die Vorwürfe, die während des Wahlkampfes 2008 von Larry Sinclair erhoben wurden, ein Besucher von Chicago, der enthüllte, daß er mit Obama, dem damaligen Senator des Bundesstaates, 1999 bei zwei Gelegenheiten Oralsex hatte und Crack konsumierte, einmal auf dem Rücksitz einer Chicagoer Limousine des Unternehmens „Five Star Limousine Service“, und das andere Mal in einem Chicagoer Motel, den „Comfort Suites“ in Gurnee, Illinois.

Nachdem Sinclair auf einer Pressekonferenz im „National Press Club“ in Washington Details über die Begegnung enthüllte, wurde Sinclair von der Washington Metropolitan Police aufgrund eines Haftbefehls in Abwesenheit (fugitive warrant) verhaftet, den der Generalstaatsanwalt von Delaware, Beau Biden ausgestellt hatte, der Sohn von Obamas Vizepräsidentschaftskandidat, Senator Joe Biden. Sinclair wurde ein geringfügiger Postanweisungsdiebstahl (misdemeanor count of theft of money orders) vorgeworfen, allerdings lehnte der Staat von Delaware eine Anklage ab. Beau Biden lehnte es später ab, für den alten Senatssitz seines Vaters zu kandidieren, wegen seiner Aufgaben bei der Verfolgung eines großen Pädophilie-Falles, in den der Kinderarzt Dr. Earl Bradley aus Lewes, Delaware verwickelt war. Es gibt Berichte, daß Bidens Büro half, Bradleys Aktivitäten zu vertuschen, einschließlich des Versäumnisses, Durchsuchungsbefehle für Bradleys Büro und Computer zu bewilligen.

Chicagos „DLC“ — nicht der „Democratic Leadership Council“, sondern der „Down Low Club“ — eine Partnervermittlung für Schwule

WMR sprach in Chicago mit mehreren gut platzierten Quellen, die berichteten, daß Jeremiah Wright, der Pastor der Kirche im Süden Chicagos namens „Trinity United Church of Christ“ (TUCC), an der Obama 20 Jahre lang ein Mitglied war, im Wesentlichen eine Partnervermittlung für schwule verheiratete schwarze berufliche Mitglieder der Kirche betrieb (a matchmaking service for gay married black professional members of the church), darunter Anwälte und vor allem Geschäftsleute mit Kindern. Die Partnervermittlung wurde (zwar sexuell eindeutig) der ‚Down Low Club‘ genannt, doch für die Bezugnahme über Telefon und E-Mail benutzte die Gruppe einfach das Code-Wort „DLC“. Laut unseren Quellen bestand der Trick darin, daß jeder, der die Kommunikation belauschen würde, glauben sollte, daß die Verweise der Organisation dem „Democratic Leadership Council“ gelten, auch bekannt als DLC.

Die Dienste des DLC für Schwule sollten sicherstellen, daß die schwulen Mitglieder der TUCC davon Abstand nehmen, Gesuche auf Internetseiten wie „Craig’s List“ zu veröffentlichen und Schwulenbars zu besuchen. Die Strategie sollte sie davor schützen, ruiniert und „geoutet“ zu werden.

Zu den Mitgliedern des schwulen „DLC“ gehörten Obama und der TUCC-Chorleiter, Donald Young, ein offen Schwuler, der angeblich eine sexuelle Beziehung mit Obama hatte. Larry Bland und Nate Spencer waren zwei weitere schwule Kirschenmitglieder. Die Ermordung von Young and Bland Ende 2007 war eine brutale Hinrichtung. Bland wurde am 17. November 2007 ermordet und Young am 24. Dezember 2007. Letzterer starb durch mehrere Schußwunden. Spencer starb am 26. Dezember 2007, die offizielle Todesursache lautet: „Blutvergiftung, Lungenentzündung und HIV.“

„DLC“-Mitglieder gingen oft auf Campingreisen, die von der TUCC organisiert wurden. Berichten zufolge war Wright der Leiter der „DLC“-Partnervermittlung und sorgte dafür, daß sich dessen Mitglieder gegenseitig schützten.

Zur Kundschaft des „DLC“ zählten Obama und andere schwule Mitglieder der TUCC, darunter angeblich Young, Bland, und Spencer. „Fox 32 Chicago“ berichtet, daß Blands Mutter, Josephine Bland über ihren Sohn so aufgebracht war, daß sie auszog, weil er Männer nach Hause einlud, die er über Internetseiten für Schwule kontaktierte, wie „Adam4Adam“.

Chicagos Schwulengemeinschaft hält sich zur TUCC und den „DLC“ Geschichten auf Abstand — wegen dem „Gruselfaktor“ und den verdächtigen Todesfällen der drei schwarzen TUCC-Schwulen.

Obwohl Obama seinen alternativen Lebensstil durch die Geheimniskrämerei des „DLC“ schützte, war er nicht so vorsichtig, als er verkündete, daß er ein Senator des Bundesstaates war, während er in Uptown Chicago in „Man’s Country“ herumtollte.

Reggie Love: Obamas persönlicher Trainer

Reggie Love, ein ehemaliger Basketball- und Football-Spieler der Universität Duke, und ein erfolgloser Aspirant für die „National Basketball Association“, dient derzeit als Obamas Heimtrainer und „Special Assistant“ des Weißen Hauses und wird Obamas „Body Man“ genannt — er erhält ein Jahresgehalt von 104.000 Dollar. Love ist angeblich auch einer von Obamas regelmäßigen Partnern für Schwulensex. Love begann seine Arbeit als Obamas Senatspersonal im Jahr 2006 als leitender Angestellter.

Der „National Enquirer“, die Boulevardzeitung von „Media General“, brachte im vergangenen Jahr eine Geschichte über Michelle Obama, die über die Beziehung zwischen ihrem Mann und seinem „Body Man“ wütend war. Das Schwesterblatt vom „National Enquirer“, die Boulevardzeitung „The Globe“, brachte später eine Geschichte über Obamas Beziehung mit einer Vertreterin des Demokratischen Wahlkampfteams namens Vera Baker. (Die BUNTE biß an: „Barack und Michelle Obama: Eifersucht beim Wahlkampf„ — und zitiert den beliebtesten Frauenohnmächtigmacher der Welt: „Jesus, ich wünschte sie würden aufhören, mir an den Arsch zu fassen.“) WMR hat erfahren, daß diese Beziehung ein kluger Schachzug war, um Spekulationen über Obamas tatsächliche Sex-Partner in der Vergangenheit abzuwerfen. Baker hat die Vereinigten Staaten offenbar in Richtung Martinique verlassen. Die Boulevardpresse von „Media General“ war den anderen Medien bei Sex-Skandalen immer einen Schritt voraus, wie bei Bill Clinton und Gennifer Flowers und Monica Lewinsky, Tiger Woods sowie John Edwards und Rielle Hunter.

Die Chicagoer Quellen von WMR glauben, daß die Aufzeichnungen des Secret Service über die Aktivitäten des Präsidentschaftskandidaten Obama in Chicago zeigen würden, daß Obama regelmäßig um 9:00 Uhr in der Chicagoer Residenz von Love ankam und um 9:15 Uhr ging. Die Quellen sagten WMR, daß dies genügend Zeit für Fellatio ist, während 15 Minuten für eine Sportübung viel zu kurz sind.

Bill Frist, „Brokeback Mountain“ und Obama

Im Jahr 2006, nachdem Obama Junior-Senator von Illinois wurde, berichteten WMRs Quellen unter den schwarzen Abgeordneten des Kongreßausschusses (Congressional Black Caucus), daß es hartnäckige Gerüchte über schwule Rendezvous zwischen Obama und Bill Frist gab — dem Republikanischen Mehrheitsführer im Senat aus Tennessee. Zu dieser Zeit erschienen die Vorwürfe unglaublich.

Basierend auf Obamas Vorliebe, von älteren weißen Männern fellationiert zu werden, dürfte ein Artikel von Al Kamen, dem Kolumnisten der „Washington Post“ von „In the Loop“, der am 7. April 2006 erschien, rund vier Monate nach Obamas Benennung zum Senator, größere Bedeutung haben. Kamen berichtet, daß er für den 21. bis 23. April eine Einladung für Frists „5th Annual VOLPAC ’06 Weekend“ (Volunteer Political Action Committee) in Nashville erhielt, und daß man laut Einladungskarte „die Cowboy-Hose abschnallt und einen Blick ins Innere wirft, um zu sehen, worum es hier geht“. Kamen meinte, die Einladung erschien „etwas zu sehr wie ‚Brokeback Mountain‘“.

Die Einladung warb damit, daß der Budenzauber „Musik vom Einzigartigsten und ganz spezielle Freunde“ bieten würde, obwohl es laut Kamen keinen Hinweis darauf gab, weshalb es „spezielle Freunde“ wären. Kamen schrieb dann: „Die Rückseite der Karte zeigte den Cowboy von hinten mit einem roten geblümten Tuch, das aus seiner rechten Hosentasche ragte. Moment mal — war da nicht etwas darüber, wie dies früher als eine Art Code in der Schwulengemeinschaft genutzt wurde? Ein Weg, um in überfüllten, lauten Bars Zeichen zu geben? Also haben wir auf GayCityUSA.com die Taschentuch-Codes (Hanky Codes) überprüft. Und tatsächlich, da war es — in der Tabelle, die erklärt, was es bedeutet: rotes Taschentuch in der rechten Tasche. Oh je.“

Im Jahr 2006 liefen die Gerüchte über Obama und Frist unter den schwarzen Abgeordneten des Kongreßausschusses Amok.

Obwohl Frist versprochen hatte, nur für zwei Amtszeiten zu kandidieren, wurde er Mehrheitsführer im Senat mit allen Vergünstigungen des Amtes. WMRs Quellen in Chicagos Schwulengemeinschaft enthüllten, daß Frists Vorgänger als Mehrheitsführer, Senator Trent Lott aus Mississippi, auch dafür bekannt war, daß er die Dienste von männlichen Prostituierten suchte. Frist, der sagte, daß er geplant hatte, für das Präsidentenamt im Jahr 2006 zu kandidieren, entschied sich dagegen und ließ auch die Kandidatur als Gouverneur für Tennessee im Jahr 2010 fallen.

Es ist offensichtlich, daß Frist die Politik so schnell aufgab und ins medizinische Geschäft wechselte, weil die Gerüchteküche im Jahr 2006 auf Hochtouren lief. Frist billigte später Obamas Vorschläge zur Gesundheitsreform. Ein Jahr später, als der Republikanische Senator Larry Craig verhaftet wurde, als er sich in Minneapolis am St. Paul International Airport in einer Herrentoilette nach Sex umschaute, änderte er seine Meinung über die sofortige Niederlegung seines Senatssitzes. Da er vom Verhalten seiner Kollegen wußte, schaltete er auf stur und wartete das Ende seiner Amtszeit im Januar 2009 ab.

Rahm, der „Mäzen“

Obamas Stabschef Emanuel, der ein Stipendium am Joffrey Ballet gewonnen und abgelehnt hatte, um aufs College zu gehen, ist verheiratet und hat — wie Obama — Kinder, in Emanuels Fall, einen Sohn und zwei Töchter.

Doch Emanuel, 50, reist auch häufig mit einem männlichen Begleiter, einem wohlhabenden Chicagoer Immobilien-Entwickler, der fünf bis sechs Jahre älter ist als er. WMR hat sowohl von der Chicagoer Schwulengemeinschaft als auch von politischen Quellen erfahren, daß Emanuel und sein Freund zusammen auf einer Reise in Indien waren, in Skiurlauben, und bald einen Urlaub in Florida planen, ohne Emanuels Frau und den Kindern.

In Chicagos Schwulengemeinschaft ist Emanuel als „Mäzen“ bekannt, der jungen Männern Vergünstigungen und lukrative Posten verspricht, wenn sie mit ihm schlafen. Laut den Quellen von WMR hat Emanuel gelegentlich ältere Männer, wie seinen Reisebegleiter, er bevorzugt aber junge Männer. Emanuel nutzt häufig auch Radfahr- und Basketballveranstaltungen, um seine Anbahnungen zu machen. Ein „Basketball-Kumpel“ von Emanuel zu sein, ist ein Schlüssel zu beruflichem Erfolg.

Ein Mitglied der Chicagoer Schwulengemeinschaft berichtete WMR aus erster Hand von Kenntnissen über einen von Emanuels Bett-Partnern, einen älteren Mann, der eine Non-Profit-Symphonie-Organisation betreibt.

Obamas andere Sex-Partner

WMR hat bereits über Obamas vergangene Rendezvous mit Artur Davis berichtet, dem Demokratischen Mitglied des US-Repräsentantenhauses von Alabama — ein aktueller Kandidat für die Vorwahlen zum Gouverneur von Alabama. Obwohl sie nicht im gleichen Kurs waren, besuchten Obama und Davis die Harvard Law School, als sich ihre Teilnahme an der juristischen Fakultät überlappte.

Die Informationen über Davis und Obama wurden von Rechercheuren der Opposition für Earl Hilliard zusammengetragen, dem ehemaligen Mitglied des US-Repräsentantenhauses für Alabama, das Davis 2002 in den Demokratischen Vorwahlen besiegte. WMR erhielt kürzlich von Quellen in Alabama die Information, daß Justizminister Eric Holder vor drei Tagen nach Alabama reiste, um Davis zu informieren, daß — falls er seine Kandidatur in den Vorwahlen verliert — Obama ihn für den Posten des US-Staatsanwalts für Alabamas Middle District nominieren würde, eine Position, in der noch die von Bush berufene Leura Canaria ist, eine der Hauptankläger des verurteilten und inhaftierten ehemaligen Demokratischen Gouverneurs von Alabama, Don Siegelman.

Chicagoer Quellen informierten WMR außerdem über einen weiteren früheren schwulen Partner von Obama, den Demokratischen Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick.

Männer, die angeblich eine sexuelle Beziehung mit Barack Obama hatten:

— Donald Young, TUCC Chorleiter
— Larry Sinclair, schwule Begleitperson
— Reggie Love, Präsidentschaftsassistent und Obamas „Body Man“
— Artur Davis, US-Repräsentant von Alabama und Gouverneurskandidat
— Bill Frist, ehemaliger Republikanischer Mehrheitsführer im Senat
— Deval Patrick, Gouverneur von Massachusetts

Die gegenwärtige und konkrete Gefahr der Erpressung

Der geheime alternative Lebensstil von Obama und seinem Stabschef stellt eine klassische Erpressungsgefahr dar. Angesichts Obamas Wahl von Elena Kagan, angeblich eine halboffene Lesbe, als Richterin am Obersten Gerichtshof, muß die Frage gestellt werden, inwiefern die verdeckten Lebensstile von Obama und Emanuel zu der Entscheidung führten, Kagan zu nominieren, jemand ohne Erfahrung auf einem Richterstuhl.

Die Tatsache, daß über Obamas und Emanuels Rendezvous in Chicago so viel bekannt ist, führt zu einer weiteren wichtigen Frage. Wenn Chicagos Politikern, Schwulenaktivisten und Journalisten Obamas und Emanuels erpressbare schwule Lebensstile bekannt sind, dann gilt das Gleiche mit Sicherheit für die Führungskräfte eines Unternehmens mit Stammsitz in Chicago — BP Amerika.

Kommen die Geheimdienste von Amerikas Verbündeten, Freunden und Feinden hinzu, dann wird die Situation zu einer gegenwärtigen und konkreten Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

Kaufen Sie hier das Buch von Larry Sinclair.

Hier finden Sie den Originalartikel, Obama and Emanuel: Members of same gay bath house in Chicago.


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