TRAU DICH: Schülerin, 12, ermutigte Knaben, eine 11-Jährige zu vergewaltigen und schrie „Du bist nicht fertig“, obwohl er aufhören wollte

Martin Robinson läßt erahnen, wie die neue soziale Generation sozial erzogener Soziopathen aussieht — in etwa wie ein umerzogenes „Schneewittchen“ in „Die Tribute von Panem“.

Richter Marson erklärte, daß die 12-Jährige die Hauptinitiatorin war, obwohl der Knabe die Vergewaltigung beging

— Die Schikaniererin hänselte den 14-jährigen Vergewaltiger und lachte während des Sex-Angriffs

— Beide wurden für 28 Monate in Einrichtungen für junge Täter geschickt

— Die Vernehmung vor dem Krongericht in Leeds ergab, daß die Mädchen vor der Vergewaltigung Freundinnen waren

Eine Vernehmung vor Gericht ergab, daß eine 12-jährige Schülerin einen Knaben herausforderte, ihre Freundin zu vergewaltigen und schrie „Du bist noch nicht fertig“, als er aufhören wollte.

Die Schikaniererin schlug die 11-Jährige, als sie sich gegen den entsetzlichen Sex-Angriff des 14-jährigen Knaben in West Yorkshire wehrte, der Angst hatte, er würde wie ein „Weichei“ aussehen, wenn er dies nicht täte.

Der schreckliche Fall wurde vor dem Krongericht in Leeds verhandelt und sowohl die Rädelsführerin als auch der Vergewaltiger wurden für 28 Monate in eine Einrichtung für junge Straftäter geschickt.

Während einer schockierenden Anhörung wurde gestern bekannt, daß die Täterin während der Vergewaltigung im Oktober 2010 immerzu lachte.

Der jetzt 15-Jährige gestand den Angriff, doch ein Richter sagte, er wäre überzeugt, daß ihn seine jetzt 13-jährige Mitangeklagte zu dem abscheulichen Verbrechen anstiftete.

Richter Geoffrey Marson sagte: „Ich erkenne an, daß, obwohl Sie der Ältere sind, von einem jüngeren, stärkeren Charakter ermutigt wurden.“

Sie war es, die den Vorschlag machte, „Trau-dich“ zu spielen und das Mädchen schlug, als es sich wehrte, sagte er und fügte hinzu, daß er trotz ihres Alters keine andere Wahl hätte, als 28 Monate Haft zu verhängen.

Staatsanwalt Jason Pitter sagte, das Mädchen wäre herrschsüchtig gewesen und hätte das Opfer schikaniert, obwohl zwischen ihnen eine Art Freundschaft bestand.

An dem betreffenden Tag waren sie zu Hause im Schlafzimmer des beklagten Mädchens und später kam der Jüngling hinzu.

Es war zu diesem Zeitpunkt, als die 12-Jährige den beiden anderen vorschlug, „Trau-dich“ zu spielen.

„Es war ein Spiel, das für die Klägerin schwerwiegende Folgen haben sollte“, sagte er.

Das Mädchen schlug vor, daß der Knabe mit der 11-Jährigen Sex haben sollte und sie schlug ihr ins Gesicht, als sie nicht mitmachen wollte.

Der Knabe sagte später, er hätte diesen Schlag nicht gesehen, wäre sich aber bewußt gewesen, daß das Mädchen verletzt wurde, weil er einen Schnitt an ihrer Lippe sah.

Das Mädchen drückte sie auf das Bett und nachdem ihr die Unterwäsche ausgezogen wurde, vergewaltigte sie der Junge, hörte aber auf, als ihn das Opfer dazu aufforderte.

Jason Pitter sagte, das Mädchen „ermutigte zu dem Geschehen und lachte“.

Als der Junge aufhörte, sagte sie ihm, „Nein, du bist noch nicht fertig“, doch er ignorierte sie.

Ihr Opfer lief nach Hause und ihre Mutter bemerkte ihr rotes Gesicht. Sie sagte, das andere Mädchen hätte sie geschlagen, schilderte zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht ihr Leid. Erst später hatte sie das Gefühl, sprechen zu müssen.

Mark Foley sagte als Vertreter des jetzt 15-jährigen Knaben: „Dies war ein außerordentlich ungewöhnliches Zusammentreffen von Umständen.“

Der Junge war sehr unreif und konnte von einem stärkeren Charakter leicht unter Druck gesetzt werden. Er sagte später, daß er fühlte, keinen Rückzieher machen zu können, weil er „wie ein Weichei aussehen“ würde.

Richard Reed sagte für die jetzt 13-Jährige, es war „äußerst verletzend, besonders für eine junge Frau“.

Auch sie war unreif und hatte zu der Zeit Schwierigkeiten, die Situation zu bewältigen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Schoolgirl, 12, encouraged boy to rape 11-year-old girl for a DARE and screamed ‘You’re not finished’ when he wanted to stop.

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