ANTIZIONISTISCHE AKTION

2014/07/25

Eine Antwort auf die zionistische Antifa.

Antizionistische Aktion

Die Silikon-Leiche im Wrack des MH17-Absturzschwindels

2014/07/21

NO DISINFO über Plastik.

(Auf Bilder wurde verzichtet, um eine Weiterverbreitung zu ermöglichen, da Bilder von totem Silikon eventuell ethische Forenrichtlinien verletzen könnten.)

20. Juli 2014 — Was ist das für ein Ding inmitten der Wrackteile eines Flugzeugs, das als Flug MH17 von Malaysian Airlines angepriesen wird? Es hat überall auf der Welt Betroffenheit erzeugt.

Anfänglich betrachtet könnte es schrecklich erscheinen. Niemand würde es näher analysieren. Doch ist es wirklich grauenhaft oder ist es etwas ganz anderes?

Das Ding scheint nicht einmal einen richtigen Namen zu haben, obwohl der Reisepaß aller Wahrscheinlichkeit nach nagelneu ist. Es gibt auch keine Verwandten, die das Ding vermissen. Wie traurig. Man würde denken, daß am zionistisch kontrollierten Flughafen Schiphol wenigstens jemand auf Nachrichten warten sollte, um zumindest ein paar falsche Tränen zu vergießen.

Es geht nur um Schockwerte. In dieser Hinsicht sieht es bei einem flüchtigen Blick zu einem gewissen Grad wie ein aufgeblähtes, totes Wesen aus. Doch es ist einfach zu surreal, zu inszeniert — zu offensichtlich. Was wirklich zu sehen ist, ist eine schmucke Attrappe einer Leiche. Wie eine Reihe von Kommentaren auf NO DISINFO hingewiesen haben, ist es eine Fälschung aus Silikon. Außerdem gibt es darauf nicht einmal einen Fetzen Kleidung. Selbst die Unterwäsche fehlt. Wie geht so etwas?

Es erklärt, warum das Ding nicht blutet. Es erklärt auch sein gummiartiges »Gewebe« und die Tatsache, daß es praktisch wie ein Kissen (cushioned) wirkt.

Was ist mit den Augen? Ist das, was zu sehen ist, bei einem so heftigen Unfall zu erwarten, das heißt, daß die Augen herausspringen?

Das ist einfach nur ein weiteres Element des Schwindels. Im Hollywood-Jargon heißt so etwas Spiralaugen (pop-eyes). Sie sind nur der Schockwirkung wegen auf den falschen Gesichtern der Leichenattrappen zu sehen.

Dies ist für das, was auf den Bildern zu sehen ist, die einzige Erklärung — es ist surreal, künstlich, unnatürlich. Bei einem Aufprall solcher Stärke wäre es unwahrscheinlich, daß die Leiche dermaßen erhalten ist; und wenn der Druck so groß gewesen wäre, um die Augen herauszudrücken, wäre auch Hirnmasse ausgetreten. Was dieses Ding auf dem Boden betrifft, wurde das Herausspringen der Augen eindeutig nachgestellt.

Die Leute werden genarrt. Es könnte gut sein, daß, was die abgebildeten Leichen betrifft, alle blutigen Bilder in Wirklichkeit Leichenattrappen aus Silikon sind. Wenn darunter auch echte Leichen sind, dann müßten sie gestellt sein, da kein echter Absturz einer Malaysian Airlines 777 erfolgte.

Daher ist dies ein Hollywood-Requisit. Es weist darüber hinaus darauf hin, daß diese Falschmeldung eine professionelle Arbeit war, an der echte Filmproduzenten beteiligt waren.

Zunächst wurde hier davon ausgegangen,daß dies eine echte Leiche sein könnte, in der ein Flugzeugteil steckt. Diese Annahme gilt nicht mehr; es gibt auf dieser Fälschung aus Silikon keinerlei Blut. Es gibt auch keine Hinweise auf Brandverletzungen, wie es bei einem Raketenangriff und der Entzündung von Kerosin zu erwarten wäre.

Hier sehen Sie, was bei einer menschlichen Leiche als Folge eines solch intensiv brennenden Feuers auf Benzinbasis zu erwarten wäre.

An der Absturzstelle sind keine menschlichen Leichen in einem solchen Zustand zu finden.

Daher ist dies eine Operation unter falscher Flagge, die in keiner Weise einen tatsächlichen Abschuß eines Verkehrsflugzeuges beinhaltet. Da das Flugzeug nicht abgeschossen wurde oder abstürzte, gab es keine Todesfälle oder Verletzte. Jede anderweitige Behauptung ist betrügerisch.

Hier finden Sie den Originalartikel, Silicone Dummy Detected in Wreckage of MH17 Crash Hoax.

Was gab es bisher sonst noch an Merkwürdigkeiten?

• Zuerst starben 108 AIDS-Forscher, kurz darauf waren es 6.

• Die Trümmer von MH17 machen aus einer Flughöhe von 10.000 Metern (33.000 feet) eine groß verstreute Punktlandung auf einem Acker, während die Trümmer von Flug TWA800 (Lockerbie) aus einer Flughöhe von nur 4.200 Metern (13.800 feet) über beeindruckende 190 Quadratkilometer (75 square miles) verstreut waren. Fiel MH17 in einem Windtrichter zu Boden? Eine Minute zuvor glaubte ich noch ganz fest an den islamistischen Lockerbie-Anschlag, so wie 2001 an die islamistischen 9/11-Anschläge.

• Die Rebellen erlauben keinen Zugang zur Absturzstelle und Rußland hilft, Beweise zu vernichten und in weniger als zwei Tagen gibt es dank eines mobilen DNA-Labors bestätigte DNA-Proben aus England, den Niederlanden, Kanada, Malaysia, Australien, Belgien, den Philippinen, Indonesien und Neuseeland. Jim Stone, Ex-NSA, sagt, es ist als würde Israel nach einem Selbstmordanschlag innerhalb von zwei Stunden die DNA des Selbstmordattentäters bestätigen und sein Wohnviertel mit Bulldozern planieren.


Und war da nicht etwas, woran die oben beschriebene falsche Leiche erinnert?

Wie wäre es mit Krisenschauspielern mit falschen heraushängenden Eingeweiden, falschen zerfetzten Gliedmaßen und falschen Schußwunden:

Visionbox-Krisenschauspieler zielen auf Schießereien in Einkaufszentren

Kiryas Joel, New York: Jüdischer Ort trennt auf Straßen die Geschlechter

2014/07/20

FAILED MESSIAH über sicheren jüdischen Verkehr.
26. Juni 2014 — Der Ort Kiryas Joel der Satmar-Juden im Norden des Bundesstaates New York trennt auf den Straßen die Geschlechter.

Auf dem Schild, das auf öffentlichen Strom- und Straßenbeleuchtungsmasten zu finden ist, steht: »Bitte bleiben Sie auf den ausgewiesenen Straßenseiten, besonders am Sabbat und Feiertagsnachmittag (Yom Tov afternoon).«

Das Rote Schild zeigt die Straßenseite für Frauen an, das blaue die Straßenseite für Männer:

Satmar Village Of Kiryas Joel Illegally Gender Segregates Streets

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Village Of Kiryas Joel Illegally Gender Segregates Streets.

4 Kommentare:

jancsibacsi:

Die Satmarer werden von ihrem Rabbi und seine Schergen angeführt, die vom zu vielen Sitzen und Tora lernen hirngeschädigt sind, ihr Verstand ist klebriger Mus.

RWisler:

Rot für die blutige Menstruationsunreinheit, mit der Frauen durchdrungen sind? Das ist Sarkasmus, Leute.

Office of the Chief Rabbi:

Sie vergaßen das dritte Schild mit schwarzer Tinte, das auf Englisch sagt: »Besucher unserer Gemeinde sind eingeladen, mitten auf der Straße zu gehen.«

Garnel Ironheart:

Es ist nur ungesetzlich, wenn die Polizei etwas unternimmt.

Gaza und der Mythos von Israels Existenzrecht

2014/07/19

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Land, das unter dem Joch seines Reichtums nicht mehr aufrecht gehen kann.
Gaza & The Myth Of Israel’s Right To Exist

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

14. Juli 2014 — Unter den Trümmern von jüdischen Bomben, die in dem als »Freiluftgefängnis« bekannten Gazastreifen explodieren, taucht eine größere Frage auf:

Hat Israel ein »Existenzrecht«?

Der Begriff »Existenzrecht«, angewandt auf Nationen, wird nirgendwo im Völkerrecht anerkannt.

Menschen haben ein Existenzrecht, doch Nationen kommen und gehen.

Die Juden haben dem Volk der Palästinenser, deren Land und Ressourcen sie raubten, dieses Existenzrecht verweigert und intrigieren nun, um das vor der Küste des Gazastreifens neu gefundene Öl zu stehlen. (Anm.: Siehe hier, hier und hier.)

Und kein Druck der Welt wird Netanjahu aufhalten.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

[Video: »Kein internationaler Druck wird uns daran hindern, mit voller Kraft gegen eine terroristische Organisation vorzugehen, die zu unserer Vernichtung aufruft.«]

Moment mal!

Hamas hat unter der Vermittlung von Ägypten wiederholt Waffenstillstände gefordert.

Israel ist an einer Waffenruhe aber nicht interessiert. Sie wollen Gazas Öl.

Jetzt sagt Bibzi, daß kein anderes Land dulden würde, was Israel durchmacht. (Anm.: Plant Deutschland, Neuköllnistan zu bombardieren? Plant Frankreich, Banlieustan zu bombardieren? Plant England, Londonistan zu bombardieren?)

[Video: »Vor kurzem haben Hamas-Terroristen Hunderte von Raketen auf israelische Zivilisten gefeuert. Kein anderes Land lebt unter einer solchen Bedrohung noch würde es eine solche Bedrohung akzeptieren.«]

Keineswegs. Welches Land hat jemals die rechtmäßigen Eigentümer seines eigenen Landes in einem Freiluftgefängnis zusammengetrieben und sie dann »Bedrohung« genannt?

Israel nutzte sogar die sogenannte »Entführung« von israelischen Jugendlichen, um die Bombardierung des Gazastreifens einzuleiten — und die demokratisch gewählte Hamas hat das Recht, das Volk gegen Aggression zu verteidigen.

Am 14. Mai 1948 »erklärten« Ben Gurion und Golda Meyerson mit 34 anderen zionistischen Usurpatoren, daß die Araber nicht länger die Eigentümer ihres Landes wären — es gehörte nun den Juden.

Und heute macht der zio-christliche John Hagee Gott zum Komplizen des jüdischen Diebstahls, indem er behauptet, daß die Juden das Land der Palästinenser zu Recht besitzen.

[Video: »Gott gab Abraham das Land Israel vor viertausend Jahren in einem ewigen Blutsbund. Das Land Israel gehörte damals dem jüdischen Volk, es gehört heute dem jüdischen Volk, und es wird für immer dem jüdischen Volk gehören.«]

Nein, Sie dummer Esel.

Gott versprach das Land Abraham und, Zitat: »seinem Samen«, das heißt, denjenigen, die auf wundersame Weise »geboren« wurden, wie Isaak.

Denn Gott sagte, »in Isaac« würde Abrahams »Same genannt sein«. Orthodoxe Christen werden durch die Taufe wie durch ein Wunder geboren.

Esau war Abrahams physischer Same, doch aufgrund seines schlechten Charakters wurde er als Erbe des Landes disqualifiziert. Genau wie heute die Juden. Ihr schlechter Charakter disqualifiziert sie.

»Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen«, sagt Jesus Christus. Nicht die, die ihn kreuzigten.

Ich sehe nicht viel »Sanftmut« in Israels Führer, oder Sie? Die Palästinenser sind die rechtlichen Besitzer des Landes Israel. Und das Völkerrecht sanktioniert ihr Rückkehrrecht.

Es ist Zeit, zur Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren und nicht zu Konstruktionen, die für die Juden maßgeschneidert werden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Gaza & The Myth Of Israel’s Right To Exist.

MH17-Medienereignis folgte 15 Minuten nach Israels Angriff auf den Gazastreifen

2014/07/19

Jim Stone, Ex-NSA, schrieb am 18. Juli 2014:
Flugzeugabschuß: ca. 16.15 Uhr (14:15 UTC). Israelischer Angriff auf Gaza: 16.00 Uhr (14:00 UTC). Sehen Sie hier eine Verbindung?

Hier finden Sie das Originalzitat, Plane shoot down: approximately 14:15 UTC. Israeli assault on Gaza: 14:00 UTC. See a connection there?

Laut FLIGHT RADAR 24 wurde der Flug MH17 am 17. Juli 2014 gestrichen. Sehen Sie hier die archivierten Flugdaten.

Großbild hier.
MH17
Großbild hier.

Warum änderten »sie« den Tag des Sabbat?

2014/07/18

FREE TO FIND TRUTH über das modernisierte Christentum.
Why did 'they' change the Sabbath 'day'?

20. November 2013 — Die Verlegung des Sabbat-Tages vom Samstag, Sabados auf Spanisch, auf den Sonntag, wird häufig auf das Konzil von Laodicea im Jahr 364 n. Chr. zurückgeführt, wo der Papst der katholischen Kirche den Tag der Anbetung offiziell auf den Tag der heidnischen Anbetung verlegte. Da Heiden den Sonnengott verehren, ist der Tag auch im Wort Sonne verwurzelt. Was für die Christen damals seltsam gewesen sein muß, war, zu verstehen, warum diese Änderung von der Kirche durchgesetzt wurde, da ihr Gebetbuch deutlich sagte, daß der Samstag, der Sabbat-Tag, der Tag des Gebets war und der Sonntag der Tag der Ruhe.

Ist es möglich, daß Christen auf der ganzen Welt seit fast 2.000 Jahren am falschen Tag beten? Ist es nicht erstaunlich, wie Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte auf Tausende von Jahren hinaus Dinge ändern können? Beweise für dieses Phänomen sind auf der ganzen Welt zu sehen, auch in einem kleineren Maßstab, beispielsweise in Los Angeles, wo die Automobilhersteller die Stadt buchstäblich mit der Strategie entwickelten, den Bedarf an Autos dank der Vororte zu maximieren, während sie die öffentlichen Massenverkehrsmittel zur gleichen Zeit lähmten und die Busse bzw. Schienenfahrzeuge von Strom auf Öl und Kohle umstellten. Der Punkt ist, daß in der Geschichte Manipulationen auftreten und daß sie uns zum Besseren oder Schlechteren verändern, bis uns eine andere Macht wieder verändert. Manipulationen an einem System, das fast alle von uns versklavt, sind derzeit unsere Lebensmittel, unser Bildungssystem, unsere Arbeitsplätze und unsere Löhne.

Zurück zum Thema. Die meisten Menschen wissen, daß fast alle Traditionen, die nach heutigen Maßstäben als »christlich« gelten, eigentlich heidnisch sind. Von der Baumanbetung über Kreuze bis zu den eigentlichen Gebetstagen. Die Ähnlichkeiten sind nicht zu leugnen. Das bedeutet nicht, daß Anbetung falsch ist, es zeigt nur, daß sie eine Bindung hat. Was wir uns fragen müssen, ist, ob die Bindung natürlich ist oder ob sie von Menschen produziert und manipuliert wurde, wie durch die Verlegung des Gebetstages auf den falschen Tag der Woche. Dann müssen wir uns fragen, warum.

Antworten könnten in Aleister Crowleys berühmten Werk »Magick« gefunden werden, in Buch 4, das unter anderem über westlichen Okkultismus, Numerologie und die Bedeutung der Zahl 4 lehrt. Sie könnten auch feststellen, daß diese Änderung des »Gebetstages« in einem Jahr erfolgte, das sich numerologisch auf 13 summiert, und wenn Sie einen Schritt weiter gehen, auf 4.

Die Umsetzung erfolgte im Jahr 364 n. Chr., also im 4. Jahrhundert. Könnte es sein, daß einst ein Meisterplan ausgeführt wurde, der das Christentum entführte und auf die dunkle Seite brachte? Wenn Sie anfangen zu sehen, daß fast alle Nationen, die an den ersten zwei Weltkriegen beteiligt waren, christliche Nationen waren, werden Sie vielleicht anfangen zu sehen, daß das Christentum entführt wurde und zu einer Religion des Krieges und des Okkultismus geworden ist, ohne daß sich die meisten Christen dieser Übernahme jemals bewußt sind.

Hier finden Sie den Originalartikel, Why did ‘they’ change the Sabbath ‘day’?

Siehe auch:

→ REMNANT OF GOD: Rome admits they changed the Sabbath

→ TRUTH 146: The Roman Dragon – The Papacy – In Photos

Flug MH370 gefunden

2014/07/18

MH370
Großbild hier.

Quellen: archive.org, archive.today.

Skvere, New York: Frommer Jude wegen Kindesmißbrauchs angeklagt

2014/07/17

FAILED MESSIAH über orthodoxe Kinderliebhaber mit Großfamilie.
New Square Hasid Charged With Child Sex Abuse

20. Juni 2014 — Rabbi Moshe Menachem Taubenfeld, ein 55jähriger Lehrer aus dem jüdisch-frommem Ort Skvere in New Square, New York, ist wegen Vorwürfen angeklagt worden, über einen Fünfjahreszeitraum von 2001 bis 2006 einen Knaben sexuell mißbraucht zu haben, berichtete JOURNAL NEWS heute abend.

Taubenfeld, der Bruder des verurteilten Pädophilen Herschel Taubenfeld, ist wiederholter sexueller Vergehen (course of sexual conduct) zweiten Grades angeklagt, ein Verbrechen, das eine Höchststrafe von sieben Jahren mit sich führt.

Er wurde am 17. Januar festgenommen.

Es ist unklar, wann Taubenfeld angeklagt wurde oder warum es so lange gedauert haben könnte, bis die Anklageschrift gestellt wurde.

Das mutmaßliche Opfer, das nur als Laiby benannt wird, erklärte JOURNAL NEWS, daß der Mißbrauch am 11. September 2001 begann und dauerte, bis er im Jahr 2006 13 wurde.

Er sagte, er und seine Familie meldeten den Mißbrauch vor etwa sechs Jahren den rabbinischen Führern von New Square, einschließlich dem Skverer Rabbi David Twersky. Twersky verbot der Familie angeblich, den Mißbrauch der Polizei oder dem Bezirksstaatsanwalt zu melden.

Taubenfelds Anwalt Gerard Damiani sagte Berichten zufolge, daß sein Mandant die Vorwürfe bestreitet.

Der sexuelle Kontakt fand angeblich in Taubenheims Haus statt, zuerst monatlich. Doch mit der Zeit wurde der Mißbrauch wöchentlich und dann fast täglich.

»Das Opfer war ein kleines Kind, als der Beklagte anfing, ihn dem auszusetzen, was ein fünf Jahre langer Albtraum aus sexuellem Mißbrauch werden sollte. Seine verdorben Handlungen veränderten das Leben des Opfers für immer und raubten ihm seine Unschuld. Ein solches mutmaßliches Verhalten kann nicht ungestraft bleiben«, sagte Bezirksstaatsanwalt Thomas Zugibe Berichten zufolge.

Ähnliche Verbrechen sind in anderen New Yorker Gerichtsbezirken mit möglichen Höchststrafen bestraft worden, die weitaus länger sind als die Höchststrafe von sieben Jahren, die Taubenfeld drohen, und Zugibes Vorgeschichte, jüdisch-fromme Sexualstraftäter zu verfolgen, wird als schlecht (poor) angesehen.

JOURNAL NEWS berichtet, daß Taubenfeld in Erwartung eines zukünftigen Gerichtstermins aus der Haft entlassen wurde.

Hier finden Sie den Originalartikel, New Square Hasid Charged With Child Sex Abuse.

4 Kommentare:

Devorah:

Er ist frei, um weitere Knaben zu vergewaltigen und wird höchstwahrscheinlich nur gemeinnützige Arbeit kriegen. Ich hoffe, daß das Opfer wegzieht, damit der geschätzte Rabbiner sein Haus nicht niederbrennen kann.

ah-pee-chorus:

Dieser üble Kretin fing an, als der Knabe acht war.

Dann machte er 5 Jahre weiter.

Und das ist alles, was wir wissen. Wie viele gab es noch?

20 Jahre wären zu wenig.

Yosef ben Matitya:

2 Brüder? Was für ein Team. Möge sein Name ausgelöscht werden! (Yimach shmeuy!)

Devorah:

Er hat 20 Kinder. Ich hoffe, daß das Jugendamt mit seinen Kindern sprach, bevor sie ihm erlaubten, nach Hause zurückzukehren. Wie geht so etwas?

Rabbi gegen Rabbi in rätselhaftem Erpressungsfall

2014/07/16

Jeremy Gordin über die Rabbiner der jüdischen Gemeinschaft von Südafrika.
Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot

8. Juni 2014 — Eines Tages Ende April nahm ein besonderer Bote (special emissary) von Debra Suiza, der Frau eines Kapstädter Rabbiners, eine Tasche entgegen.

Die Tasche enthielt zwei oder drei längliche Schachteln mit »Pro Vita«-Keksen, eingewickelt in schwarzen Kunststoff.

Die Pakete sollten aussehen, als wären sie Banknotenbündel — genau gesagt 3.300 Euro (48.000 Rand) — und der Abgesandte war der Vertreter von jemandem, der Suiza und ihren Mann seit etwa zwei Monaten erpreßt hatte.

Die Person hatte an Suiza nicht zu verfolgende E-Mails über ihren Mann Ruben Suiza gesendet, seit 34 Jahren ein Rabbiner in Kapstadt und der Leiter der jüdisch-sephardischer Gemeinde.

In den E-Mails drohte der Erpresser, der sagte, sie wäre eine Frau, den Leuten zu sagen, daß Rabbi Suiza (61) in Saus und Braus mit Prostituierten lebte.

Sie würde nur schweigen, sagte der Erpresser, wenn Frau Suiza 48.000 Rand bezahlt, die von einer »Mittelsperson« in einer Tasche an den Erpresser geliefert werden sollte.

Was der Erpresser nicht wußte, war, daß die Suizas der Polizei von den Drohungen erzählt hatten.

Am Tag der Abnahme schnappte die Polizei den Erpresser — und entdeckte, daß »sie« ein anderer Stadtrabbiner (city rabbi) war.

Rabbi Bryan Opert, der Führer der »Hebräischen Gemeinschaft Milnerton« (»Milnerton Hebrew Congregation«), Verwaltungsleiter für Glaubensübertritte bei der »Union der orthodoxen Synagogen« (»Union of Orthodox Synagogues«) und ein Mitglied der Rabbinervereinigung »Western Cape«, wurde für mehr als 48 Stunden inhaftiert.

Er wurde erst freigelassen, nachdem die Suizas vereinbarten, die Anklage gegen ihn aufzuheben, was weitere Beratungen mit den Behörden anhängig machte. (Anm.: Erlaubt das jüdische Gesetz nicht, ihn wie jeden anderen Erpresser zu behandeln?)

Opert, der sieben Kinder hat, trat zurück und schickte seiner Milnertoner Gemeinschaft und der sephardischen Synagoge einen Brief.

Er bat alle, die den Brief lesen, ihm zu »verzeihen« und sagte, er würde an einem »sehr dunklen Ort« gewesen sein, mit Depressionen kämpfen und über »den Tod meiner Mutter« hinwegkommen.

Opert schrieb: »Ich weiß, daß viele Menschen enttäuscht und schockiert sind, daß ein Rabbiner dies tun könnte, und ich bedauere die Verleumdungen, die auf das Rabbinat geworfen werden könnten.

Die Rabbiner in unserem Land sind feine Personen und großartige Führer. Ich bin durch ihre Führungskraft ermutigt worden …, diesen Brief zu schreiben.«

Opert sagte nicht, warum er Suiza erpressen wollte oder warum er genau 48.000 Rand gefordert hatte.

Er erklärte CITY PRESS, seine »wirkliche Motivation« wäre eine »intrakommunale Angelegenheit« und verwies die Zeitung dann an den Oberrabbiner von Südafrika.

Oberrabbiner Warren Goldstein weigerte sich, sich über Operts Verhalten zu äußern und sagte nur, »es gibt eine moralische Pflicht, sich mit Korruption oder Fehlverhalten von Beamten (public officials) auf eine kompromißlose und grundsätzliche Weise zu befassen«. (Anm.: Ist ein Rabbi ein Beamter?)

Goldstein sagte, er wollte auch betonen, die Gerüchte über Rabbi Suizas Verkehr mit Prostituierten »basierten auf Erfindungen und sind ohne irgendeine Grundlage.

Und«, so Goldstein, »zu keinem Zeitpunkt habe der Oberrabbiner oder der Leiter des rabbinischen Gerichts (Beth Din) irgendeinen Kontakt mit den nationalen Strafverfolgungsbehörden oder des ›Südafrikanischen Polizeidienstes‹ (SA Police Service) gehabt oder mit diesen kommuniziert. Der Strafjustiz wurde überlassen, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft ihren eigenen unabhängigen Kurs zu nehmen.«

Rabbi Suiza sagte, daß seine Frau von dem Vorfall »traumatisiert« wäre und daß es ein sehr »trauriges Ereignis für alle Beteiligten« gewesen wäre.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot.

Putin dankt Rabbis für Kampf der Juden gegen Versuche zur Wiederbelebung des Nazismus

2014/07/15

Die anonymen Journalisten der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY über die siegreiche Propaganda des großen Putin.
Putin thanks rabbis for Jews’ fight against ‘attempts to revive’ Nazism

10. Juli 2014 — Der russische Präsident Wladimir Putin bedankte sich bei führenden Rabbinern aus Israel und Europa für das, was er als ihre Hilfe im Kampf Rußlands gegen das Wiederaufleben des Nationalsozialismus bezeichnet.

Putin machte die Erklärung am Mittwoch bei einem Treffen in der russischen Hauptstadt mit mehr als einem Dutzend prominenter Rabbiner, darunter Berel Lazar, ein Oberrabbiner von Rußland, und Israels Oberrabbinern Jitzhak Josef (Yitzchak Yosef) und Israel Meir Lau.

»Von besonderer Bedeutung ist die Wiederbelebung von Nazivorstellungen«, erklärte Putin der Delegation von Rabbinern, darunter auch Binyominn Jacobs, der leitende interprovinzielle Rabbiner (chief interprovincial rabbi) der Niederlande, und David Moshe Lieberman aus Antwerpen. »Ich danke der jüdischen Gemeinschaft und nichtstaatlichen Organisationen, die sowohl aktiv und mutig sind; wir sehen es in der heutigen Welt — wie gegen alle Erscheinungsformen der Naziideologie und alle Versuche, sie wiederzubeleben, ein kompromißloser Kampf geführt wird.«

Ein Transkript des Kreml von Putins Rede auf dem Treffen spezifizierte nicht, wo er sah, daß der Nazismus wiederbelebt wird.

In der Vergangenheit hat Putin die Führer der Revolution, die das Regime des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch stürzten, als »Nazis« und »Neonazis« bezeichnet, und zitierte, wie er sagte, ihren Antisemitismus, um das Vorgehen in der Ukraine seit März zu rechtfertigen, als Rußland von seinem westlichen Nachbarn die Krim annektierte.

Viele jüdische Führer der Ukraine und die Regierung des Landes haben seine Behauptungen über Antisemitismus zurückgewiesen und sagen, die Behauptungen werden für politische Zwecke gemacht.

Putin sprach sich auch gegen Holocaustleugner aus und sagte, sie seien »nicht nur dumm, sondern auch schamlos«.

Das Treffen fand vor einer jährlichen Holocaustgedenkveranstaltung statt, die für Donnerstag in der krimschen Stadt Sewastopol vorgesehen ist. Die Zeremonie, die von der jüdischen Gemeinschaft veranstaltet wird, findet seit 1992 statt und erinnert an über 4.000 Juden, die im Juli 1942 durch deutsche Truppen getötet wurden. Dieses Jahr wird die erste seit der Annexion sein.

Rabbi Baruch Gorin, ein leitender Berater von Lazar und Vorsitzender von Moskaus »Jüdischem Museum und Toleranzzentrum« (»Jewish Museum and Tolerance Center«), erklärte, daß der Kreml die letzten 15 Jahre ein Interesse an Holocaustgedenkfeiern zeigte und fügte hinzu: »Es ist nicht zu leugnen, daß Präsident Putin und der Kreml demonstrieren wollen, daß Antisemitismus nicht akzeptiert wird und daß mit den Juden dort alles in Ordnung ist. Und wir bestreiten das nicht. Wir tun unsere Arbeit. Wenn er für Diplomatie oder Propaganda verwendet wird — es hängt davon ab, wen Sie fragen — sind wir nicht unbedingt dagegen. Wir denken, daß sich die Juden auf der Krim wohl und sicher und solide (at ease and safe and stable) fühlen müssen, und es vorziehen, sich aus der Politik herauszuhalten.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Putin thanks rabbis for Jews’ fight against ‘attempts to revive’ Nazism.