Wie Israels zukünftige Grenzen aussehen werden

2014/08/21

Eliyokim Cohen über den Mythos Großisrael.
What Israel’s Future Borders Will Look Like

22. Oktober 2013 — Das erste Buch Mose (Genesis) 15:18 lautet: »Deiner Nachkommenschaft habe ich dieses Land gegeben, vom Fluß Ägyptens bis an den großen Strom, den Euphrat.«

Moses verkündet den Juden im fünften Buch Mose (Deuteronomium) 11:24: »Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein; von der Wüste an und von dem Berge Libanon und von dem Wasser Euphrat bis ans Meer gegen Abend soll eure Grenze sein.«

Hier finden Sie den Originalartikel, What Israel’s Future Borders Will Look Like.

Lassen Sie sich durch die friedliebende biblische Grafik nicht verwirren. Die jüdische Betonung liegt auf dem profitorientierten »Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt«.

Wie Sie einen Flugzeugabsturz inszenieren oder MH17 für Dummies

2014/08/01

Malaysia-Airlines-Flug 17
Großbild hier.

1. Suchen Sie sich internationale Partner für eine Truppenübung, die in den Medien und von Friedensbewegungen, alternativen Parteien und Kriegstreibern ausgeklammert wird.

2. Besorgen Sie sich auf einem gut sortierten Flugzeugfriedhof das Material, das einer Boeing 777-200 (Länge 63,7 m) entspricht ①, lackieren Sie es den politischen Erfordernissen entsprechend um, um ein Feindbild zu bedienen und bringen Sie eine plausible Verschwörungstheorie in Umlauf.

3. Platzieren Sie die Schaustücke neben ② einem plattgemachten Werksgelände, etwa 1.000 Meter weiter neben einer Straße ③ und noch einige hundert Meter weiter neben einer nicht betriebenen Hühnerfarm ④. Stellen Sie sicher, daß weder beim Brand Bäume ⑤ ⑥ zu Schaden kommen, noch wenn Sie in anderen Ortschaften, wie in Petropawliwka, Flugzeugteile in Bäumen drapieren. Legen Sie die Spuren auf dem Feld ③ so an, daß es aussieht, als wären Menschen von den nahe gelegenen Häusern ⑦ aus Hrabowe herbeigeeilt und nicht so, als hätte jemand Trümmerteile von der Straße auf das Feld transportiert, Sie sind schließlich ein militärisch erfahrener Bürokrat.

4. Machen Sie Gebrauch von Bundesmitteln, die Beschäftigungsprogramme für die öffentliche Bühne unterstützen und setzen Sie Krisenschauspieler großzügig in Presse, Rundfunk und sozialen Medien ein.


V E R T R A U L I C H

Hier ist eine Montage aus Google Maps und dem Absturzbild, um zu zeigen, daß die Größe der Boeing 777-200 nicht willkürlich, sondern maßstabsgetreu ist. Was oben zu sehen ist, ist also kein Witz. Die Aufprallstelle ohne Einschlagspur sieht tatsächlich aus, als hätte die Boeing 777, nachdem sie in 10.000 Metern Höhe getroffen wurde und implodierte oder was auch immer, versucht, eine Punktlandung zu machen, die den Abmessungen der Maschine entspricht. Kein Witz ist auch, daß die Boeing 777 mit den Triebwerken Trent 892B-17 des Fluges MH17 auf den Tag genau 17 Jahre im Einsatz war und am 17. Tag des 7. Monats in einem Jahr abstürzte, das sich auf 7 addiert. Sollten die Behörden das Absturztheater ernst nehmen und nach Tätern suchen, würden sie mit freimaurerischen Politikern, Diplomaten und Journalisten waterboarden gehen. Ein Motiv könnte dies allerdings womöglich verhindern: Turmhohe Hauptgewinne auf allen Titanicdecks oberhalb des gemeinen Steuerzahlers.


                              .

MH17-Falschmeldung: Kein Triebwerk einer Boeing 777 an der Absturzstelle

2014/07/31

Harold Saive über Flugzeugschrott.
MH17 HOAX: Crash Scene Evidence Reveals No Boeing-777 Engine

26. Juli 2014 — Es hat sich nun herausgestellt, daß Truppen aus 12 Nationen, darunter die USA, in die Ukraine entsandt wurden, um an »Rapid Trident« teilzunehmen — eine (Anm.: regelmäßig stattfindende) gemeinsame Truppenübung, die zeitlich mit dem angeblichen MH17-Absturz zusammenfiel. (Anm.: Die offizielle Internetseite »U.S. Army in Europe« schweigt bisher über das Jahr 2014.)

Was ist »Rapid Trident«?

»Rapid Trident« fördert die Interoperabilität zwischen der Ukraine, den Vereinigten Staaten, der NATO und der Mitgliedsstaaten von »Partnerschaft für Frieden« (»Partnership for Peace«). Die Übung hilft bei der Vorbereitung der Teilnehmer, mit Unterstützung bürgerlicher Vertretungen und Regierungsbehörden der Gastnation erfolgreich in einer gemeinsamen, multinationalen, integrierten Umgebung zu operieren.

»Rapid Trident« ist ein Teil des gemeinsamen Trainings- und Übungsprogramms der »Europäischen Heeresleitung der USA« (»United States European Command«), entwickelt, um die gemeinsame kombinierte Interoperabilität mit verbündeten Nationen und Partnernationen zu verbessern.

Die Übung unterstützt auch das »Nationale Jahresprogramm der Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und der Nato«.

(Anm.: Informationen dazu auf eur.army.mil, nwzonline.de, freitag.de, bundesheer.at, spiegel.abgeordnetenwatch.de, deutsch-ukrainisches-zentrum.de und russlandonline.ru. Teilnehmer 2014 hier, 2013 hier, 2006 hier.)

Wie oft wurden Regierungs- und Militärübungen zu Operationen unter falscher Flagge, darunter 9/11, Sandy Hook, der Boston-Marathon und jetzt der malaysische Linienflug MH17. Siehe auch den Videokommentar von DAHBOO7 zu »Rapid Rrident«.

Ein Interview enthüllt, daß die US-Armee Aktionen in der Ostukraine unterstützte (faciliated). Hatte die Armee ukrainische Subunternehmer angeheuert, um Flugzeugabsturzschrott oder Kamerafutter anzuschleppen?

Die NATO-Truppenübung »Rapid Trident II« in der Ukraine fand zur Zeit des MH17-Abschusses statt. Osteuropa ist unter Beobachtung der Armee.

ARMY NEWS SERVICE berichtetete am 27. März 2014:

Die Armee und die NATO beobachten die Truppenbereitstellungen und die Übungen in Rußland »sehr sorgfältig«, sagte Generalstabschef General Ray Odierno.

Obwohl jede auszuführende Entscheidung vom Oberbefehlshaber kommt, muß die Armee für alle Eventualitäten vorbereitet sein, betonte Odierno.

»Unsere NATO-Verbündeten, vor allem die in Osteuropa, sind über das, was sie hier sehen, besorgt«, sagte er.

Gefragt, ob die Armee einige ihrer Übungen mit osteuropäischen Staats- und Regierungschefs aufrücken (move up) könnte, antwortete Odierno:

Die Armee hat ein »solides Trainingsprogramm« in ganz Europa, das für viele Dinge genutzt werden könnte. Er fügte hinzu: »Ich denke, wir haben das streng im Blick, während wir die geplanten Übungen betrachten.«

Die Armee nahm erst im letzten Jahr, 2013, in der Ukraine an der Übung »Rapid Trident« teil. An dieser Übung beteiligten sich Armeen aus 17 Nationen.

Das GE90-Triebwerk wurde speziell für die Boeing 777 entwickelt:

→ Video: Building Jet Engines (Off Limits)

Die Maschine 9M-MRD des Fluges MH17 hatte ein Trent-Triebwerk von Rolls Royce:

Rolls Royce unterzeichnet TotalCare®-Servicevertrag mit Malaysia Airlines

Energie-Pressemitteilungen (Energy Press Releases), Dienstag, 11. März 2010

Rolls Royce, das weltweite Unternehmen für Antriebssysteme (power systems), hat einen langfristigen TotalCare®-Servicevertrag unterzeichnet, um Triebwerke zu unterstützen, die die 17 Boeing 777 Flugzeuge von Malaysia Airlines antreiben.

Es ist das erste Mal, daß Operationen von Malaysia Airlines durch die Vereinbarung, die Trent-800-Triebwerke beinhaltet, von Totalcare® unterstützt werden.

Auch wenn die Falschmeldung nicht ausgeräumt wird, muß aktualisiert werden, daß die Trent-800-Triebwerke von Rolls Royce in alle Maschinen der malaysischen B-777-Flotte eingebaut wurden, MH17 eingeschlossen.

Das Trent-Triebwerk dreht sich im Uhrzeigersinn, im Gegensatz zu dem im Gegenuhrzeigersinn rotierenden Triebwerk GE90. Ein Archivbild der malaysischen Maschine 9M-MRD vom Juni 2011 zeigt deutlich den Rechtslauf des Trent-Triebwerks, siehe die Spirale auf der Kuppe.

Die malaysische Maschine 9M-MRB mit TRENT-800-Triebwerk beim Start im Jahr 2011:

Das Trent-800-Triebwerk ist wirtschaftlicher:

Eine mit einem Trent-Triebwerk angetriebene Boeing 777 wiegt bis zu 3,6 Tonnen weniger als Ausführungen mit General Electric und Pratt & Whitney.

RUSSIA TODAY berichtete:

In einer demnächst stattfindenden Truppenübung namens »Rapid Trident«, die in der Ukraine für eine seit langem geplante Übung rund 1.300 internationale Streitkräfte zusammenbringt, wird die Ukraine den Gastgeber spielen, das US-Militär aber das Sagen haben.

Obwohl die Vereinigten Staaten die für Juli im Nordosten der russischen Stadt Tscheljabinsk (Chelyabinsk) geplante Truppenübung »Atlas Vision 2014« strichen, sagt das Pentagon, daß es die Pläne für eine multinationale Truppenübung in der Ukraine in diesem Sommer weiterverfolgen wird.

Atlas Vision ist eine bilaterale amerikanisch-russische Übung für Bodentruppen und besteht aus einer Kommandostabsübung auf Bataillonsebene und einer computergestützten Übung.

Es ist interessant, daß die Medien die Tatsache ausgeblendet haben, daß Rußland alles über »Rapid Trident« weiß, darunter »Auffälligkeiten« bei den MH17-Beweisen. (Anm.: Eine Hand wäscht die andere.)

Noch interessanter ist, daß Rußland geplant hatte, die US-Veranstaltung »Atlas Vision« auf dem eigenen Boden stattfinden zu lassen. Unterdessen fahren Rechercheure und Blogger fort, sich durch falsche Informationen von Insidern blenden zu lassen, die angeblich aus undichten Stellen vertrauenswürdiger Quellen stammt.

All die Spieler, die einen »neuen Kalten Krieg« prognostizieren, sind ohne Zweifel vollständig darüber informiert, daß die MH17-Falschmeldung Bestandteil einer Kriegsspielübung ist.

Wann werden die Forscher lernen nachzuforschen, ob die geplante Übung ein Vorwand für eine Lügenoperation unter falscher Flagge ist, wie im Fall von 9/11, Sandy Hook und dem Boston-Marathon?

Falsche Motortrümmer an der angeblichen MH17-Absturzstelle

Die riesige Boeing 777-200 wird von einem der stärksten Triebwerke auf der Welt angetrieben.

Das Trent-800-Triebwerk von Rolls Royce hat einen Durchmesser von 2,8 Meter (9.2 feet).

Die Triebwerksteile und anderen Trümmer scheinen nicht von einer B-777-200 zu stammen. Noch wichtiger ist, daß der Aufprall einer riesigen B-777, die aus über 10.000 Meter (30.000 ft.) Höhe abstürzt, einen großen Krater hinterlassen sollte, doch die Trümmer wirken, als ob sie per LKW hertransportiert und abgeladen wurden.

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Auf den ersten Blick scheinen die angeblichen Triebwerkstrümmer dem Trent-800-Triebwerk zu entsprechen. Doch bei näherer Betrachtung würde kein vernünftiger Beobachter erwarten, daß dieses schwere Metallsegment einen Sturz aus 10.000 Meter übersteht, ohne in Stücke zu zerfallen, während es im Boden einen großen Krater schafft. Stattdessen sieht es eher aus wie per LKW transportiert und abgeladen.

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Die malaysische Nachrichtenseite COCONUTS berichtete:

»Michael Holmes von CNN veröffentlichte über sein Twitter-Konto @holmescnn ein Bild eines Flugzeugteils, das ein Linienflugzeug von Malaysia Airlines auf einem grasbewachsenen Feld zu sein scheint. Die malaysische Flagge ist deutlich zu sehen und die rotblaue Lackierung von MAS wird ebenfalls gezeigt.«

Die Quelle, @MatevzNovak, ein Mann, der sich als slowenischer Fremdenführer / Reisender / Fotograf / Exsoldat zu erkennen gibt, hat seitdem weitere Fotos veröffentlicht, die von einer Nadezhda Chernetskaya gemacht wurden und wie er behauptet die MH17-Absturzstelle im ukrainischen Grabovo zeigen sollen.

TRNS TALK RADIO NEWS SERVICE wiederholte die Michael-Holmes-Geschichte.

Fehlende Nachweise von Boeing-777-Triebwerken an der Absturzstelle konnten zeigen, daß weder MH17 noch MH370 von einer Rakete getroffen wurden.

Ein Seitenleitwerk an der angeblichen Absturzstelle stimmt nicht mit dem Boeing-777-Profil der Maschine 9M-MRD alias Flug MH17 überein.

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Quelle: airliners.net

Ein weit verbreitetes Video, das den Abschuß von MH17 behauptet, kann nicht unterstützt werden. Das ausgefallene Steuerbord-Triebwerk wurde schließlich unter Kontrolle gebracht. Bei näherer Betrachtung deutet die dunkle Seitenlackierung darauf hin, daß das Flugzeug aus der Airbus-Flotte von British Airways stammt und nicht aus der Boeing-777-200-Flotte von Malaysia Airlines, zu der auch der Flug MH17 gehörte.

Dies bestätigt weiterhin den Verdacht, daß ein Teil mit der Aufschrift »MRD« manipuliert wurde.

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Fazit

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Hier finden Sie den Originalartikel, MH17 HOAX: Crash Scene Evidence Reveals No Boeing-777 Engine.

Aber selbst eine Boeing 777 zum Abfackeln zu beschaffen, sollte bei diesem Angebot kein Problem sein.

War der Abschuß von KAL007 am 1. Sept. 1983 ein Akt der Kalten Krieger?

2014/07/31

Aus dem Keller der verschwundenen Leichen, da der Fall im Artikel »Cold Case…MH17 faint echos of KAL007 Shootdown« ausgegraben und zehntausendfach verbreitet wurde.

KAL007
                              .
Aus dem Tagebuch von Michail Igorewitsch Girs (Mikhail Igorevich Girs), Kapitän des Tauchbootes Tinro ll: »Untertauchen (Submergence) 10. Oktober. Flugzeugteile, Flügelholme, Stücke von Flugzeughaut, Verdrahtung und Kleidung. Aber — keine Menschen. Der Eindruck ist, daß all dies von einem Schleppnetz hierher gezogen wurde und nicht vom Himmel fiel …«

Wjatscheslaw Popow (Vyacheslav Popov): »Ich gestehe ein, daß wir uns sehr erleichtert fühlten, als wir herausfanden, daß es am Ende keine Leichen auf dem Grund gab. Nicht nur keine Leichen, es gab auch keine Koffer oder großen Taschen. Ich habe keinen einzigen Tauchgang verpaßt. Ich habe ein ziemlich klares Bild: Das Flugzeug war mit Müll gefüllt, aber es gab dort wirklich keine Menschen. Warum? Normalerweise, wenn ein Flugzeug abstürzt, sogar ein kleines … In der Regel gibt es Koffer und Taschen, oder zumindest die Griffe der Koffer.«

Hier und hier finden Sie die Originalzitate.

Hier die Dokumentation »Great Mysteries and Myths of the Twentieth Century: The Mystery of Korean Flight 007«, aus der das Bild mit der emotionalen Flaggenverbrennung stammt:


                              .

                              .
Was mir dabei einfällt?

TIME19830912
                              .
Der Fall hat außerdem eine märchenhaft-freimaurerische Gematria:

9/1/1983 = 9+1+1+9+8+3 = 31

8 plus 3 ergibt 11.

9+1+1+9+8+3 = 9+1+1+9+11 = 31

KAL007 = 11+1+12+0+0+7 = 31

Die Zerlegung ergibt 11 1 12 0 0 7 oder 11 11 2 00 7.

11+11+2+0+0+7 = 11+11+9 = 31

Kabbala-zwangsgestörte Freimaurer lieben dies, da die 31 zur freimaurerischen 13 umgestellt werden kann.

Kiryas Joel, New York, verbietet dreijährigen Mädchen das Tragen von kurzen Socken

2014/07/30

FAILED MESSIAH über Kinderschutz vor notgeiler Koscherheit.
Kiryas Joel Satmar Bans 3-Year-Old Girls From Wearing Short Socks

29. Juni 2014 — Übersetzung (Anm.: des Originals aus dem Jiddischen ins Englische), zugesandt durch meine Quelle (Anm.: durch die Quelle von FAILED MESSIAH):

Wichtige Ankündigung

An die Eltern der Schülerinnen und Schüler in unseren Institutionen

Wie wohl jedem bekannt ist, ist es schon immer eine als offensichtlich akzeptierte Sache des jüdischen Gesetzes (Halacha), daß Mädchen im Alter von drei und darüber angemessen keusch gekleidet sein müssen, und auch unser verstorbener Rabbi [Rabbi Yoel Teitelbaum] bezog dazu eine klare Stellung.

Und in Anbetracht dieser Tatsache hat es von einigen Leuten eine Verfehlung der Normen gegeben, wobei Mädchen ab dem Alter von drei mit kurzen Socken gekleidet werden.

Bei einer vom Rabbi [Rabbi Aharon Teitelbaum, der Rabbi der Satmar-Juden von Kiryas Joel] gehaltenen Sitzung wurde daher beschlossen: Haushalte, die sich um dieses Thema nicht kümmern (auch in Zeiten, wenn man nicht in der Schule ist), deren Kinder werden nicht in unsere Schulen aufgenommen werden, die eingerichtet wurden, um die Kinder zu erziehen, sich nach der Tora zu verhalten.

Und mag es der Wille Gottes sein, daß wir in dem Verdienst, die Grenzen der Keuschheit zu schützen, damit belohnt sein sollten, gerechte Generationen aufziehen zu können, von Gott gesegnet mit der Ruhe der Seele und des Geistes, und unsere Söhne und Töchter sollten das Gesicht des Messias begrüßen können.

Das Management

Hier finden Sie den Originalartikel, Kiryas Joel Satmar Bans 3-Year-Old Girls From Wearing Short Socks.

8 Kommentare:

David:

In welchem ​​anderen Kulturkreis würden die Mitglieder mit Stolz, stillschweigend, sagen, daß sie sich von drei Jahre alten Mädchen sexuell erregt fühlen? Das ist krank, Leute.

Und wenn die Mädchen nicht in ihren »Schulen« aufgenommen werden, das ist doch sicher eine gute Sache? Sie können auf eine richtige Schule gehen.

Alter Kocker:

Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat es ein Volk gegeben, das auf seine angeborenen Pädophilie so stolz ist und verlangt, daß sich die Kinder auf eine Weise kleiden, die den Schwelbrand ihrer Lenden nicht voll entfacht. Es gibt eine einfache Lösung. Nehmen Sie jeden Tierarzt um Kiryas Joel zu Hilfe. An einem Nachmittag können alle Männer leicht kastriert werden. Keine weiteren Sorgen über dreijährige Verführerinnen.

jancsibacsi:

Sie projizieren ihre psychische Erkrankung auf Dreijährige und machen sie zum Problem von Dreijährigen, damit ihr perverser Geist daran arbeiten kann, noch ungehinderter pervers zu sein.

Feminista:

Selbst Araber tun dies kleinen Mädchen nicht an. »Satmar-Schule« ist ein Oxymoron, vor allem in Bezug auf die Schulbildung für Mädchen. Die Satmars sind nur Idioten.

bendinai:

Können Sie sich vorstellen, welche Einschränkungen sie dreijährigen Knaben auferlegen? Oh, ich vergaß, Knaben sind gestattet (mutar), mein Fehler. Was bin ich für ein Amhaares (am haaretz).

yehuda fulda:

Diese Kultmitglieder haben also ein Problem mit der Art und Weise, wie sich dreijährige Mädchen kleiden, es ist aber in Ordnung, Knaben zu mißbrauchen? Wir sollten uns schämen, daß sie sich als jüdisch bezeichnen.

Allan:

Dieser Wahnsinn hat seine Wurzeln in der Tora, wo Yitzhak Rivka heiratet, als sie ist nur 3 Jahre alt ist — und Yitzhak ist 40! Und Gott selbst billigt einen solch verabscheuungswürdigen Ehepartner (Schidduch).

Wenn sie in die Enge getrieben werden, greifen die meisten orthdoxen Rabbiner bei diesem Thema auf das bewährte und wahre »Gut, Dreijährige waren damals reifer« zurück.

Allan:

Die Interpretation von Rivka als dreijährige Braut ist von Raschi, dessen Kommentar als Wahrheit des Evangeliums von allen orthodoxen Juden akzeptiert wird. Ich habe noch nie einen orthodoxen Rabbi sagen hören, daß Raschi irgendetwas, was er jemals kommentierte, falsch verstanden hatte.

So weit ich weiß, gilt Raschi als die höchste Autorität unter den Toragläubigen, ob er seine Interpretationen aus der Methode der Schriftauslegung (Midraschim) bekommt oder irgendwo anders. Wenn er nicht einmal Rivkas Alter richtig hinbekommt, warum sollten wir ihm dann bei etwas anderem vertrauen?

Juden, die hassen? Pssssh!

2014/07/30

David Sheen und Max Blumenthal über die einzige Demokratie im Nahen Osten™.

Termini technici
Pssssh!: Expletive, depending for its meaning on sound, not substance: 1. Remarkable! 2. How astonishing! 3. Can you imagine that?!

Hier finden Sie das Video, Israel’s New Racism: The Persecution of African Migrants.

Zeigen Sie dieses Video Joachim Gauck, Frank Appel, Martin Winterkorn, Thomas Enders, Iris Berben, Maria Furtwängler, Matthias Schweighöfer, Vicky Leandros, Magdalena Brzeska, Cem Özdemir, Franziska Knuppe, Ursula Karven, Cheryl Shepard, Christian Lindner, Wolfgang Niersbach, Reinhard Marx, Nikolaus Schneider, Ines Pohl, Hans-Joachim Watzke, Andrea Nahles, Angela Merkel, Ulrich Wickert, Rüdiger Grube, Aiman A. Mazyek, Maria Höfl-Riesch, Ursula von der Leyen, Heiko Maas, Thomas de Maizière, Arnulf Baring, Veronica Ferres, Sigmar Gabriel, Ralph Giordano, Frank-Walter Steinmeier, Marcel Reif, Manuela Schwesig, Johannes Beermann, Hans-Hartwig Loewenstein, Özcan Mutlu, Fabian Hambüchen, Gregor Gysi, Wolfgang Joop, Reiner Hoffmann, Johannes B. Kerner, Carolin Bauer, Frank Elstner, Albina Mosley, Hüseyin A. Karslioglu und all den anderen Markenbotschaftern.

Wladimir Putin: 9/11-Insider-Job »unmöglich zu verbergen«

2014/07/29

Robert Bridge über Dissent.
9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin

2. August 2011 — Behauptungen, daß die Terroranschläge vom 11. September 2001 von US-Nachrichtendiensten inszeniert wurden, seien »völliger Unsinn«, erklärte Ministerpräsident Wladimir Putin den Teilnehmern eines Jugendforums.

»Das ist völliger Unsinn, es ist unmöglich«, sagte Putin am Montag, als er auf eine Frage eines Teilnehmers des »Jugendforums Seliger 2011« antwortete. (Anm.: Das »International Youth Forum Seliger« am Ufer des Seliger Sees in der russischen Region Twer »vereint 1000 zukünftige Führungskräfte, abenteuerlustige Jungunternehmer und mutige Spielverdreher/Regelveränderer aus über 150 Ländern«.)

»Die Vorstellung, daß es die US-Nachrichtendienste bewußt taten, mit ihren eigenen Händen, ist völliger Unsinn«, sagte der Ministerpräsident. »Nur Menschen, die die Funktionsweise von Sicherheitsbehörden nicht verstehen, können das sagen. Es wäre unmöglich zu verbergen.«

Putin fügte hinzu, daß er sich nicht vorstellen könne, wie »einer der jetzigen oder früheren US-Führer eine solche Idee haben könnte«.

Während sich der 10. Jahrestag von 9/11 nähert, scheint die Skepsis über die offizielle Erklärung der 9/11-Anschläge zuzunehmen. 9/11-»Wahrheitsbewegungen«, die sich aus verschiedenen Personen von überall auf der Welt zusammensetzen, fordern eine unabhängige Untersuchung dieser schrecklichen Ereignisse, die den Lauf der Geschichte veränderten.

Das »Internationale Zentrum für 9/11-Studien« (»International Center for 9/11 Studies«) finanziert zum Beispiel eine viertägige Bürgeranhörung in der kanadischen Stadt Toronto mit dem Ziel, »den besten Beweis, der in den zehn Jahren seit den 9/11-Ereignissen entdeckt wurde«, zu untersuchen.

Unter den Teilnehmern, die die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit einer weiteren 9/11-Untersuchung zu überzeugen hoffen, wird eine Gruppe von Wissenschaftlern sein, darunter Niels Harritt, außerordentlicher Professor an der Universität von Kopenhagen, Steven Jones, emeritierter Professor an der Universität Brigham Young und Kevin Ryan, ehemaliger Manager von Underwriters Laboratories.

Es wird sicherlich reichlich Demonstranten geben, wie auch Verurteilungen von »Verschwörungstheoretikern«.

Die Ereignisse von 9/11 waren nicht nur die schlimmsten ausländischen Anschläge auf amerikanischem Boden. Sie führten auch zu einem weltweiten »Krieg gegen den Terror«, der unter anderen weniger klar definierten Militäroperationen zu zwei totalen Kriegen (full-scale wars) führte und den Anstoß zu einer kräftigen Erhöhung der US-Militärausgaben gab, die Sie bei knapp unter 1 Billion Dollar pro Jahr eingependelt haben.

Laut der offiziellen Version der Ereignisse kamen bei den Anschlägen vom 11. September, die von dem nun verstorbenen Al-Qaida-Terrormeister (terror master) Osama bin Laden organisiert wurden, fast 3.000 Menschen ums Leben, nachdem eine Gruppe von 19 Terroristen vier Düsenverkehrsflugzeuge entführte.

Die vier überfallenen (pirated) Flugzeuge stürzten in den Nord- und Südturm des WTC-Komplexes in Manhattan, New York, das Pentagon in Washington und in ein offenes Feld etwas außerhalb von Pittsburgh, Pennsylvania.

Hier finden Sie den Originalartikel, 9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin.

MH17: Junge Frau aus der Ukraine veröffentlicht angeblich ein Bild mit Mascara von der geplünderten Absturzstelle

2014/07/28

Tom Parfitt erzählt das bisher phantasievollste Gräuelmärchen mit einer real existierenden Person im ansonsten erschwindelten MH17-Absturz.
MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site

25. Juli 2014 — Eine junge Frau im Osten der Ukraine löste Empörung aus, als sie auf Instagram angeblich ein Foto von sich selbst veröffentlichte, das sie mit einem Mascara-Stift zeigt, der an der Absturzstelle von Flug MH17 geplündert wurde.

Jekaterina Parkhomenko veröffentlichte auf Instagram ein Foto ihrer Hand mit dem Kosmetikprodukt »Catrice« und der Beschreibung: »Mascara aus Amsterdam, um genau zu sein, aus dem Feld. Nun, Sie verstehen.«

MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site

Russische und ukrainische Medien sagten, es könne nicht ausgeschlossen werden, daß die Veröffentlichung eine Fälschung war, aber authentisch zu sein schien.

Auf die Frage eines anderen Nutzers auf Instagram, woher das Mascara herstammte, antwortete Ekaterina Parkhomenko, daß sie es »von einem Plündererfreund (looter acquaintance)« bekommen hatte.

Die Frau, die anscheinend in dem Dorf Torez in der Nähe der Absturzstelle lebt und den Benutzernamen »zolotosya« hat, verteidigte ihre Handlungen und sagte: »Ich bin eine Separatistin und nach den jüngsten Ereignissen macht mich alles Ukrainische wirklich krank und wütend.«

Andere Benutzer reagierten auf das Bild mit Emotionen von Humor bis hin zu Schock und Ekel.

Ein Benutzer, »annahurma«, antwortete auf die Veröffentlichung und sagte: »Gut, daß Sie nicht das Bordmenu essen … oder was auch immer Sie dort finden könnten.« Worauf der Benutzer »zolotosya« antwortete: »Soll ich Ihnen auch etwas vom Menü schicken? Und Unterwäsche? Und Kot?«

Ekaterina Parkhomenkos Instagram-Konto wurde heute gelöscht, nach einem Sturm der Kritik im Internet.

Nach dem Malaysia-Airlines-Absturz am 17. Juli, der 298 Menschen tötete, rief die schlechte Behandlung der Toten und ihrer Besitztümer an der Absturzstelle internationale Empörung hervor.

Mark Rutte, der niederländische Ministerpräsident, sagte, er war »geschockt über die Bilder von völlig respektlosem Verhalten an diesem tragischen Ort«. Ukrainische Regierungsfunktionäre behaupteten, »terroristische Todesjäger« (»terrorist death hunters«) würden Bargeld und Schmuck der Opfer einsammeln, während ein Korrespondent des TELEGRAPH leere Brieftaschen und offene Geldbörsen auf dem Boden verstreut sah.

Die Familie eines britischen Opfers sagte gestern, daß sie seine Kreditkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt hatten.

Hier finden Sie den Originalartikel, MH17: Young woman in Ukraine allegedly posts picture using mascara looted from crash site.

Eine Leserin von AANGIRFAN liefert in den Kommentaren zu »MH17, Ukraine and Gaza« die akribisch recherchierte Auflösung.

Teil 1:

Danke dafür, über unsere Dinge zum Thema Ukraine zu berichten. Ich habe ein weiteres Juwel (Anm.: die obige Geschichte im TELEGRAPH) für Sie — auf WMR, wo ich zu graben anfing, gibt es dazu keinen Artikel. Bitte sehr:

Über einer Region, die von den russischen Einheimischen und der Ukraine hart umstritten ist, wird ein Flugzeug abgeschossen. Donetsk ist eine der Regionen, die die zionistischen Öl- und Gasunternehmen mit Dutch Shell Oil, Chevron und Exxon ab 2013 unter einem Multimilliarden-Dollar-Fracking-Vertrag haben, der durch den Krieg nun auf Eis liegt und die Öl- und Gasgötter gar nicht erfreut — sie hoffen, mit neuen Bohrungen in der West- und Ostukraine Gazprom k.o. zu schlagen und die Ukraine 10 Jahre lang mit Schiefergas zu beliefern. Wenn sie nur die Russen und ihre Bürger rauskriegen würden. Donetsk ist eine der Regionen, wo das meiste dieses Schiefergases ist. Sie kommen aber nicht an Putin und Rußland vorbei, um mit dem Fracking zu beginnen. Mehr hier. (Anm.: Facebook-Links sind ein Problem für sich, deshalb hier ein Link, mit dem der Text im Cache aufgespürt werden kann, aber selbst das gelingt nicht immer.)

Dann wird über Donetsk zufällig ein Flugzeug abgeschossen, und wir sehen sofort zionistische Bemühungen, Rußland die Schuld zu geben. Wir sehen auch unzählige Vorwürfe, daß die Russen Leichen mißhandeln und Gepäck stehlen. Eigenartigerweise kommt es aus allen global wichtigen Massenmedien. Der Geruch einer großen psychologischen Operation.

Es taucht eine junge Dame namens Jekaterina Parkhomenko auf und veröffentlicht auf Instagram Bilder von sich. Sie erwähnt ausdrücklich, daß sie eine »russische Separatisten« ist und daß über einen Freund etwas Mascara gestohlen wurde und sie jetzt mit Makeup von einem angeblich toten Flugzeugabsturzopfer posiert.

Ist es nicht seltsam, daß sie der Geschichte über das gestohlene MH17-Makeup ihre politische Ausrichtung als »russische Separatistin« hinzufügen mußte?

Ich habe im Internet ein wenig im ukrainischen Kyrillisch herumgestochen. Die junge Dame scheint tatsächlich unter diesem Namen zu existieren und außerhalb von Donetsk zu leben. Ich fand noch etwas. Sie kommt aus einer sehr berühmten örtlichen zionistischen Blutlinie.

Es gibt von Parkhomenko nur eine einzige genealogische Blutlinie — der Inbegriff des jüdischen Untergrunds von Donetsk bis Minsk. Sie arbeiteten seit dem ganzen letzten Jahrhundert gegen Rußland, infiltrierten manchmal die sowjetische Armee und kämpften zeitweise offen für den jüdischen Zionismus. Die Parkhomenkos schufen zum Beispiel auch einen jiddischsprachigen Untergrund, der im Zweiten Weltkrieg Juden rettete. Sie sind flammende Zionisten.

Dies wäre ein triviales Artefakt, wenn es in dieser Geschichte nicht die Tatsache gäbe, daß die Ukraine in Stücke gerissen wird und überall jüdische Zionisten auftauchen — die Klitschkos sind jüdisch-orthodoxe Zionisten. Jazenjuk (Yatsenyuk) ist ein jüdischer Naziverschnitt. Poroschenko (Poroshenko) ist einer, wie auch der neue Vize-Ministerpräsident Hrojsman (Groysman). Alle arbeiten mit den Zionisten und versuchen, die Ukraine für Zion und die Bankiers einzunehmen.

Und die hübsche kleine Enkelin der Donetsker Parkhomenkos taucht an der Absturzstelle auf, posiert mit gestohlenen Artefakten und behauptet, eine russische »Separatistin« zu sein, was wie ein Hinweis ist, daß russische Separatisten Leichen und Absturzstellen plündern.

Nein, die Parkhomenkos sind keine russischen Separatisten. Sie sind eine der Koscher-Nostra-Blutlinien, die in der Ukraine viele Male zuvor in der Geschichte aus dem jüdisch-zionistischen Untergrund aufgestiegen sind. Hier steht ein wenig über diese verdeckte jüdisch-zionistische ukrainische Blutlinie — es ist wirklich eine gute Lektüre:

Fühlt sich jemand an Hasbara (Anm.: öffentliche israelische Diplomatie) erinnert?

Der Text ist zu lang, ich schicke Teil 2 — SG

Ohne Werbepause weiter zu Teil 2:

Teil 2 — SG

Parkhomenko ist in der Ukraine definitiv eine signifikante jüdisch-zionistische Blutlinie und alle scheinen verwandt zu sein. Ich fand ein weiteres Mitglied dieses Stammes, Hillarys »Super-PAC«-Mann Parkhomenko, der »ReadyForHillary« betreibt. (Anm.: Ein Super-PAC oder Super-»Political Action Committee« ist eine Art Wahllobby, deren Finanzierung »vollkommen intransparent ist«.)

→ BUFFALO NEWS: Super PAC prepares for Clinton run; Ready for Hillary group aims to support possible 2016 bid

Und ich fand ein weiteres Mitglied dieses Clans, den ukrainischen Boxer Evgen Parkhomenko. Er ist als Unterstützer des jüdisch-zionistischen Boxerkollegen Klitschko aktenkundig. Lustig, wie in der Ukraine plötzlich all diese jüdisch-ukrainischen Boxer an der Front des Kampfes für den Zionismus auftauchen.

→ YouTube: Patrik Rajcsányi (SVK) vs Evgen Parkhomenko (UKR)

Ich fand auch Parkhomenkos wie diesen hier, eine lebenswichtige Unternehmensverbindung zwischen Kiew und Tel Aviv. Ich mein’ ja nur …

Dann gibt es noch diesen Parkhomenko, der in Kasachstan der CEO von Forbes ist. Bei einer Suche nach »Parkhomenko Israel« fand ich, daß der Clan über viele Nachkommen dieser Linie eine wichtige Unternehmensbrücke zwischen der Ukraine und Israel ist.

Ich fürchte, unsere junge Dame Parkhomenko an der Absturzstelle ist keine »russische Separatistin« wie sie behauptet. In Noworossijsk (among the Novorossyans) würde man sich so nennen, aber was hat das mit gestohlenem Makeup zu tun? Ich frage mich, ob sie über den Leichen das Totengebet (Kaddisch) sprach, bevor sie für die zionistische psychologische Operation, die sie zu starten half, auf Plünderung ging. Der faule gefilte Fisch und Ziodreck aus der Ukraine erhebt wieder sein Haupt.

Aus unserem Schriftstück: Die ukrainische Armee bereitet in Sloviansk (Slavyansk) mit Zivilisten das Fracking vor.

Zionistische Militärs und »Zivilisten« bereiten mitten in der Schlacht die Öl- und Gasfelder vor. Wo haben wir das zuvor schon einmal erlebt? »Zivilisten« ist ein beliebter Euphemismus für Söldner, Spezialeinheiten, etc.

→ ITAR-TASS: Ukrainian army helps installing shale gas production equipment near Slavyansk

Wenn Sie möchten, machen Sie davon Gebrauch. Nehmen Sie es für sich selbst oder setzen Sie meinen Namen ein, es ist nicht von Bedeutung. Danke!

Silvija Germek

Anzahl jüdischer Gesetzgeber weltweit auf Rekordhoch

2014/07/27

Amiram Barkat über internationales Recht.
Number of Jewish lawmakers worldwide reaches record high

26. November 2006 — Laut dem »Internationalen Rat Jüdischer Parlamentarier« (»International Council of Jewish Parliamentarians«, ICJP) brachten die US-Wahlen vom Dienstag die Zahl jüdischer Parlamentarier auf ein weltweites Rekordhoch.

Dem gestrigen Ergebnis zufolge stieg die Zahl von Juden im Senat von 11 auf 13 und in der Abgeordnetenkammer von 26 auf 30. Doch für die Zahl von jüdischen Gesetzgebern kommen die Vereinigten Staaten nach Israel und Großbritannien weltweit nur noch auf den dritten Platz.

Trotz einer jüdischen Gemeinde, die 20 Mal kleiner ist als die der Vereinigten Staaten, hat Großbritannien 59 jüdische Abgeordnete, darunter 18 im Unterhaus und 41 im Oberhaus. Letztere Zahl umfaßt sieben Barone (barons), deren Sitz bis vor kurzem erblich war. Allerdings sagte die Dachorganisation der britischen Juden, daß die Zahl der Juden im Oberhaus mit mindestens 46 in Wirklichkeit noch höher ist.

Nach Großbritannien und den Vereinigten Staaten kommen Frankreich und die Ukraine, mit jeweils 18 jüdischen Gesetzgebern, gefolgt von Rußland mit 13, Brasilien mit 11, und Kanada und Ungarn mit jeweils 10. Das einzige arabische Land mit einem jüdischen Abgeordneten ist Tunesien.

Laut dem ICJP gibt es weltweit, ohne Israel, 246 jüdische Gesetzgeber, gegenüber 208 im Jahr 2005 — ein Anstieg von etwa 18 Prozent. Dies ist die höchste Zahl seit die Organisation im Jahr 1988 gegründet wurde. (Anm.: Beachten Sie in der Jahreszahl die freimaurerische ’88.)

Die Organisation wies darauf hin, daß sie bei der Bestimmung, ob ein Gesetzgeber jüdisch ist, nicht die halachische Definition eines Juden gebraucht. (Anm.: Das Recht des auserwählten Volkes wird als Resultat eines höheren Wesens betrachtet, so daß seine Befolgung gleichzeitig ethische und weltbürgerliche Pflicht ist, was durch aufgeklärte Freimaurer seit der Französischen Revolution zunehmend unterstützt wird.)

Der Direktor des israelischen Büros des »Jüdischen Weltkongresses« (»World Jewish Congress«), Bobby Brown, sagte, daß die Daten den wachsenden Erfolg der Juden widerspiegeln, sich in die Länder einzubauen (integrating into the countries), in denen sie leben. Brown, der die Arbeiten des ICJP in Israel koordiniert, wies auch darauf hin, daß die Zusammenarbeit zwischen den jüdischen Gesetzgebern in den letzten Jahren weltweit zugenommen hat.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Number of Jewish lawmakers worldwide reaches record high.

Schön, daß so etwas nicht immer zu Krieg oder Völkermord führen muß und auch lustige Seiten hat.

STREET MD über Schweine im jüdischen Luftraum:

Schweinefleisch und das israelische Gesetz

Pork and Israeli Law

10. Januar 2011 — In einem Land mit einem Haufen Juden (with a bunch of Jews) muß man sich natürlich fragen,wie toll dort der Speck ist? Nun, wie erwartet ist das Thema ziemlich umstritten. Die religiösen Juden denken, daß die bloße Anwesenheit von Schweinefleisch in Israel ein Sakrileg ist, und daß es den Hauptvorwand verunreinigt, warum Israel gegründet wurde. Auf der anderen Seite werden moderate und säkulare Juden, die nicht koscher sind und vor allem Touristen, die nach Israel kommen, innerhalb von 24 Stunden nach der Landung in Tel Aviv unter akutem Schweinefleischentzug stehen.

Kriegen Sie in Israel nun Schweinefleisch? Ja! Typisch russische Metzger auf dem »Carmel Shuk«, der Hauptmarkt von Tel Aviv, haben es. Von den großen Lebensmittelketten in Israel hat es nur eine namens »Tiv Ta’am«. Ich weiß das, weil ich fast ein Jahr ohne Schweinefleisch war, genug hatte und ein halbes Pfund Speck fand, das ich aufbackte und mit einigen anderen schweinehungrigen Freunden vernichtete.

Einige Restaurants haben es, und wann immer ich ein Verlangen habe, lande ich bei »Benedicts«, das in Tel Aviv ein berühmter Ort zum brunchen ist, mit viel Speck auf der Speisekarte. Einige der Burgerbuden in der Gegend haben es ebenfalls, vor allem »Moses Burger«, der mehrere Standorte hat.

Das verrückte an Israel sind die Gesetze rund um die Beschaffung von Schweinefleisch. Zunächst einmal werden die Gesetze in Israel, vor allem diejenigen, die sich mit religiösen Themen befassen, koscher ist eins davon, vom Regierungsorgan beschlossen, der Knesset. Eines der Gesetze, das 1962 von dieser Gruppe bestimmt wurde, macht geltend, daß auf dem Land Israel keine Schweine gezüchtet werden sollen. Ähnlich wie in Bill Mahrs Dokumentarfilm »Religulous«, fanden die Jungs eine Umgehungslösung.

Obwohl Sie auf dem Land Israel keine Schweine züchten können, können Sie eine Plattform bauen und ÜBER dem Land Israel Schweine züchten. Wenn die Schweine das Land nicht berühren, können Sie loslegen, kaum zu glauben, wie? Wenn Sie immer noch skeptisch sind, erkundigen Sie sich nach »Kibbuz Lahav«, der einzige Ort, wo sie gezüchtet werden. Die Auswirkungen zeigen sich sogar auf dem Kibbutz, viele Menschen halten den Sabbat ein und sind koscher, darunter auch viele der Bauern.

Während die Religiösen also sehr dagegen sind, geht die Schweinehaltung in Israel irgendwie weiter. Aus medizinischer Sicht habe ich etliche Chirurgen in Kliniken an Schweinen üben sehen, eine gängige Praxis in anderen Teilen der Welt, und anscheinend bestehen biomedizinische Forschungsgesetze, die solche Praktiken erlauben, trotz der religiösen Sichtweise des Landes. Darüber hinaus gibt es viele religiöse Juden mit Herzerkrankungen, die ihr Leben der Implantationen von Schweineherzklappen verdanken. Solange die Erhaltung des Lebens auf dem Spiel steht, ist das jüdische Gesetz sehr flexibel.

Mit der Schweinegrippe (Swine Flu) in Tel Aviv, wurde in beiläufigen Gesprächen unter Israeis in gebrochenem Englisch mit einer neuen »Borstenviehgrippe« (»Pig Flu«) umhergeworfen. Ich bin sicher, Sie können sich vorstellen, wie unterhaltsam es war, das zu hören. Dies gesagt, verlasse ich Sie mit der Mahlzeit, die ich plane, wenn ich daheim in den Staaten bin.

Hier finden Sie den Originalartikel, Street Medicine: Pork and Israeli Law.

8. Sept. 1947: Jüdischer Plan für Überraschungsangriff auf London – Sechs Fliegerbomben in Paris gefunden

2014/07/26

Die anonymen Journalisten von AUSTRALIAN ASSOCIATED PRESS über Nachdruck auf dem Weg zum »jüdischen« Staat.
JEWISH PLOT TO RAID LONDON
Großbild hier.

7. September 1947 — Die Pariser Polizei verhaftete heute eine Reihe von Personen, nachdem sie sechs hausgemachte Fliegerbomben entdeckte, mit denen, wie vermutet wird, die Stern-Bande beabsichtigte, London für den Transport von jüdischen Migranten nach Hamburg als Vergeltung zu bombardieren. (Anm.: Beachten Sie die symbolische Zahl 6.)

Rabbi Baruch Korff, Vorsitzender des »Amerikanischen Politischen Aktionskomitees für ein freies Palästina« (»American Political Action Committee for a Free Palestine«) wurde heute in der Nähe von Paris ebenfalls festgenommen, zusammen mit zwei weiteren Personen, als sie im Begriff waren, ein Flugzeug mit einem Koffer voller Flugblätter zu besteigen. Die Polizei sagt, daß Korff und seine Begleiter das Flugzeug gechartert hatten, um über London vermutlich einen Flugblattabwurf machen. (Anm.: Mit »freies Palästina« ist womöglich »araberfrei« gemeint.)

Es ist nicht bekannt, ob Korffs Festnahme mit der Entdeckung der Fliegerbomben in Verbindung stand, die aus etwa 50 Zentimeter (20 inches) langen Feuerlöschern gemacht wurden. Sie hatten Seitenflossen und Zünder.

Die Broschüren verkündeten: »Dies ist eine Warnung, daß wir den Krieg in das Herz des Empire tragen werden. Wir sind bereit, jetzt einen Befreiungskrieg zu führen, um eine zukünftige Versklavung zu vermeiden.«

Beobachtung der Stern-Bande

Ein Sprecher des französischen Innenministeriums sagte nach der Bekanntmachung des Plans, London zu bombardieren, daß die Polizei seit mehreren Wochen Mitglieder der Stern-Bande beobachte und Berichte prüfe, daß Terroristen in privaten Flugzeugen über London einen Luftfeldzug (air expedition) führen wollen.

Der Sprecher fügte hinzu, daß Korff ein in Rußland geborener amerikanischer Staatsbürger ist. Die anderen, die verhafteten wurden, waren der Pilot, Reginald Gilbert, ein in Birmingham, England, geborener amerikanischer Staatsbürger, und die ungarischstämmige Judith Rosenberger, deren gegenwärtige Staatsangehörigkeit unbekannt ist. Sie ist Korffs Sekretärin.

In dem Auto, in dem die verhafteten Personen am Flughafen eintrafen, entdeckte die Polizei zwei Koffer mit 10.000 englischen Flugblättern, die offenbar von einem französischen Drucker gedruckt wurden.

In dem Flugzeug, das auf Korff wartete, wurden keine Bomben gefunden. Die Polizei erwartet, weitere Verhaftungen vorzunehmen. (Anm.: Ja. Sicher. Ganz bestimmt.)

Eine Suche in den Wohnräumen der Festgenommenen hatte zu raschen Fortschritten bei den Ermittlungen geführt, fügte der Sprecher hinzu. Die Polizei fand Dokumente, die wertvolle Hinweise lieferten.

Korff hatte sich vor einigen Tagen mit einem Plan an den amtierenden Außenminister (M. le Tourneau) gewandt, einen französischen Flughafen als Basis zu nutzen, um Juden mit Fallschirmen in Palästina abspringen zu lassen. M. le Tourneau hatte das Ersuchen abgelehnt.

Laut dem Pariser Korrespondenten von ASSOCIATED PRESS aus Großbritannien sagte die Polizei von Versailles, daß die Flugblätter, die Korff mit sich führte, über den Flüchtlingsschiffen in Hamburg abgeworfen werden sollten.

Die Pariser Ausgabe der New Yorker HERALD TRIBUNE sagte, daß letzte Nacht über London Flugblätter abgeworfen werden sollten und heute Nacht über London Bomben abgeworfen werden sollten.

Ein Pariser Korrespondent von REUTERS zitiert einen Augenzeugen am Flughafen mit den Worten, daß die drei Juden im Begriff waren, ein gechartertes Flugzeug zu besteigen, als ein Polizist in Zivil eine Pistole abfeuerte und mehrere bewaffnete Kriminalbeamte, verkleidet als Mechaniker, die Juden verhafteten.

Aktivitäten in Irland

Korff erklärte dem Pariser Korrespondenten der BRITISH UNITED PRESS gestern, daß die Stern-Bande in Irland neu entstanden wäre und er vermutet, daß sie für die Bombe verantwortlich war, die in einem Paket aus Irland verschickt wurde, die am vergangenen Mittwoch in einem Postamt in Westminster zwei Sortierer verletzte. (Anm.: Was für eine Überraschung, daß es eine jüdische Verbindung zum irischen Terror gibt.)

Korff drohte Großbritannien mit mehr Anschlägen dieser Art, sollten die Juden in Hamburg angelandet werden.

Die Ausschiffung von den drei Migrantenschiffen »Runnymede Park«, »Ocean Vigour« und »Empire Rival«, die heute aus Cuxhaven vor Hamburg eintrafen, wurde durch Nebel verzögert und wird erst morgen beginnen. Die »Ocean Vigour« legte an diesem Nachmittag in Gegenwart einer Handvoll Menschen am dem Hamburger Kai an.

Hamburgs Regionalkommissar H. V. Berry sagte, wenn die Auswanderer die Schiffe nicht freiwillig verliessen, würde er der Armee befehlen, sie von Bord gehen zu lassen.

Oberstleutnant (Lt-Col.) Gregson, auf den drei Schiffen Begleitzüge (escorting troops) befehligend, ging sofort an Land, als die Schiffe vor Cuxhaven ankerten. Er meldete den Behörden in Hamburg, daß die Juden bereit wären, ruhig zu landen, wenn sie durch Publizität (publicity) im Hafen nicht »das Gesicht verlieren«.

Vor Cuxhaven gingen britische Sicherheitskräfte (security officers) an Bord der Schiffe und sortierten Anstifter und mögliche Terroristen aus. (Anm.: Auf einem Fahndungsplakat ist Menachem Begin zu sehen.) Die Anlegestelle wird bis zwei Stunden nach der Landung für die Presse gesperrt. Über 180 Journalisten und Fotografen haben gegen das Verbot protestiert. (Anm.: Was der Artikel nicht erwähnt, ist, daß dies quasi Sklavenschiffe mit gewaltsam zusammengetriebenen Juden aus mittel-, südost- und osteuropäischen Ländern waren und daß es nicht diese Passagiere waren, die in den Überraschungsangriff involviert waren, sondern mächtige Zionisten, die verständlicherweise nicht in Schlagzeilen wie »Zionistischer Plan für Überraschungsangriff auf London« landen wollten.)

Kinderhandel

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte gestern, daß »auffallend inhumane Organisationen« zwischen Europa und Palästina illegalen Handel mit jüdischen Kindern betreiben würden.

Der Sprecher fügte hinzu: »Die Hauptorganisation, die als ›Hashomer Hatzair‹ bekannt ist, verschiebt Kinder aus Ungarn nach Deutschland, wo sie manchmal ein Jahr warten, bevor sie an Bord eines Schiffes nach Palästina gebracht werden.

Der illegale Handel wurde entdeckt, als 13 Eltern an den britischen politischen Vertreter in Budapest appellierten, die Rückführung von 13 Kindern zu sichern, von denen sie glaubten, daß jüdische Organisationen sie an Bord des illegalen Migrantenschiffes ›President Warfield‹ nach Palästina verschifft hätten.

Hashomer Hazair hat eine Adresse in Budapest und die Beweise der Eltern zeigten, daß seit zwei Jahren ein systematisches Zerbrechen von Familien durchgeführt wird.«

Ein Sprecher für »Hashomer Hatzair«, eine linksgerichtete Sozialistengruppe innerhalb der Zionistenorganisation, bestritt die Vorwürfe.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, 08 Sep 1947 – JEWISH PLOT TO RAID LONDON.